Bruderkrieg unter Syriens Islamisten
Der Tod des Rebellenführers Hassan Abboud schwächt Syriens bewaffnete Opposition und stärkt den „Islamischen Staat“. Womöglich hat die Terrormiliz selbst das Attentat ausgeführt.
Der Tod des Rebellenführers Hassan Abboud schwächt Syriens bewaffnete Opposition und stärkt den „Islamischen Staat“. Womöglich hat die Terrormiliz selbst das Attentat ausgeführt.
Wegen eines Befangenheitsantrages verzögerte sich in Düsseldorf der Beginn des Prozesses gegen vier Islamisten, die ein Attentat auf den Vorsitzenden von Pro-NRW geplant haben sollen. In dem Verfahren gegen den Konvertiten Marco G. geht es auch um den knapp gescheiterten Anschlag auf den Bonner Hauptbahnhof.
Aus Angst vor terroristischen Anschlägen hat die britische Regierung die Warnstufe erhöht. Anlass sei der Vormarsch der IS in Syrien und im Irak.
Die Arbeit der Schiedsrichter in der Handball-Bundesliga wird immer schwieriger. Verbale Angriffe und Provokationen werden häufiger. Schiedsrichterwart Peter Rauchfuß warnt - und ist selbst Ziel von Anschlägen.
Paul Biedermann verpasst nach dominantem Rennen den Sieg bei der Schwimm-EM. Über 200 Meter Freistil ist der Serbe Velimir Stjepanovic im Anschlag minimal schneller. Auch auf den 200 Meter Lagen geht es sehr eng zu.
Mit seiner guten Organisation und seinem Reichtum lockt der IS junge Gotteskrieger an. Die Propaganda umfasst nicht nur Hetzschriften, sondern auch Fotos von Schokolade und Katzen.
Im Sommer wird das „Nizza“ zur Lagerstätte für Osteuropäer ohne festen Wohnsitz. Darunter leiden die Pflanzen des Parks. Die Stadt überlegt, ob ein Zaun helfen könnte.
Ein afghanischer Soldat schießt auf Verbündete, verwundet einen Deutschen und tötet einen Amerikaner. Noch ist nicht bekannt, ob er aus persönlichem Antrieb handelte oder ein eingeschleuster Terrorist war.
In einer Militärakademie in Kabul hat ein Attentäter in afghanischer Soldatenuniform auf einheimische und ausländische Soldaten geschossen. Ein amerikanischer General wurde getötet, ein deutscher Brigadegeneral verletzt.
Ein Palästinenser hat in Jerusalem einen Passanten mit einem Bagger getötet. Anschließend rammte er einen Bus. Die israelische Polizei untersucht, ob es sich um einen Terroranschlag handelt.
Zwischen dem Attentat auf den österreichischen Thronfolger und dem Friedensvertrag von Versailles lagen fünf Jahre, in denen die Welt ins Chaos stürzte. Ein Überblick über die wichtigsten Ereignisse des Ersten Weltkriegs - in einer interaktiven Zeitleiste.
Bei der Explosion zweier Bomben in Bagdad sind mindestens 15 Menschen getötet worden. Damit steigt die Zahl der Anschläge im Irak seit dem Vormarsch der Miliz Islamischer Staat weiter.
Tausende Helfer, die nach den Terroranschlägen des 11. Septembers am Ground Zero in New York im Einsatz waren, sind an Krebs erkrankt. Immer mehr Betroffene beantragen Entschädigungszahlungen.
Die Behörden in Norwegen haben „unspezifische aber plausible“ Informationen über einen drohenden Terroranschlag. Deshalb wagt die Regierung einen ungewöhnlichen Schritt.
Der brave Soldat Śvejk ist der grandiose Anarchist der Weltkriegsgeschichte. Prag war seine prachtvolle Bühne. Was ist von Jaroslav Haseks Jahrhundertfigur nach hundert Jahren geblieben?
Zum Gedenken an den 70. Jahrestag des Attentats auf Hitler hat Bundespräsident Joachim Gauck im Bendler-Block gesprochen. Er wertet den Widerstand als Quelle der Legitimation für die Bundesrepublik.
Siebzig Jahre nach dem Hitler-Attentat vom 20. Juli ist der alte Streit über die Motive und Methoden der NSDAP-Gegner beendet, wenn auch nicht gelöst. Über die verschiedenen Bilder des Widerstands.
SS-Sturmbannführer und Kriminalrat Kurt Stawizki, enger Vertrauter von Gestapo-Chef Müller, erscheint am späten Abend des 22. April 1945 mit 30 bewaffneten Männern im Zellengefängnis Lehrter Straße 3 in Berlin-Moabit. Sechzehn Häftlinge sollen abgeholt werden: zur Verlegung in das Strafgefängnis Plötzensee.
Nordkorea hat sich in einem Brief an UN-Generalsekretär Ban Ki-moon über einen amerikanischen Kinofilm beschwert. Die Hollywood-Produktion über ein geplantes Attentat auf Machthaber Kim Jong-un sei keine Komödie, sondern eine „Kriegshandlung“.
Der nach Amerika geflüchtete Sohn eines arabischen Despoten kehrt in die Heimat zurück. Seine Familie hofft auf Exotik und erlebt das Chaos: „Tyrant“ will die Serie der Saison sein. Aber sie verspielt alles.
Eigentlich sollte an diesem Mittwoch das Ergebnis der Präsidentenwahl in Afghanistan verkündet werden. Angesichts der Betrugsvorwürfe ist das nun verschoben worden. Zudem wird die afghanische Hauptstadt abermals vom Terror der Taliban erschüttert.
Bernard-Henri Lévy hat sich um Bosnien und seine Hauptstadt verdient gemacht, als sie von Europa verlassen waren. Zum Jahrestag des Attentats kehrte er zurück – mit einem Theaterstück.
Frankfurter Zeitung vom 30.06.1914 Morgenblatt, Seite 1. So berichtete die Zeitung vor 100 Jahren.
Im Zentrum der bosnischen Hauptstadt Sarajevo wurde am helllichten Tag ein Touristenpärchen erschossen. Für manche ist der Mörder ein Held, andere sehen in ihm einen Terroristen. Eine Spurensuche.
Der Auftraggeber für den tödlichen Anschlag auf Hélène Pastor war offenbar ihr eigener Schwiegersohn. Er habe sich zurückgewiesen gefühlt, sagt der Staatsanwalt – letztlich ging es aber wohl ums Geld.
Häftlinge in Frankreichs Gefängnissen sind anscheinend leichte Ziele radikaler Prediger und empfänglich für das „Erlösungsversprechen“ des heiligen Kampfes in Syrien. Ein muslimischer Seelsorger warnt nach den jüngsten Attentaten vor „Nacheiferern“.
In Nigerias Hauptstadt Abuja sind bei einem Anschlag mindestens 30 Menschen getötet worden. Die Bombe explodierte in einem Einkaufszentrum.
Der Anti-Terrorismus-Beauftrage der EU geht davon aus, dass Islamisten in Syrien und im Irak gezielte Unterweisung für Anschläge im Westen erhalten. Die militärischen Erfolge der Dschihadisten könnten junge Europäer noch anspornen, in den Kampf zu ziehen.
Aus einer abstrakten Gefahr sei eine „konkrete tödliche Gefahr geworden“: Innenminister De Maizière warnt bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes vor möglichen Anschlägen von Dschihadisten. Die Zahl fremdenfeindlicher Gewalttaten hat stark zugenommen.
Bei einem Public Viewing des WM-Spiels Brasilien gegen Mexiko ist im Norden Nigerias eine Bombe explodiert. Ersten Berichten zufolge gibt es mindestens 13 Tote und viele Schwerverletzte.
Stundenlang wehrten Sicherheitskräfte sich gegen bewaffnete Angreifer, die sich sich als Polizisten getarnt hatten. Viele Tote gab es auch bei Attentaten an der iranischen Grenze.
Köln erinnert an den Nagelbombenanschlag des NSU vor zehn Jahren: mit einem dreitägigen Festival. Für die Leute in der Keupstraße, wo das Attentat geschah, könnte es eine kleine Wiedergutmachung sein.
Taiwans Geheimdienst warnt vor einen Bombenanschlag an diesem Wochenende. Flüge zwischen dem chinesischen Festland und Hongkong sollen gefährdet sein.
Das Internationale Olympische Komitee will den Bau einer Gedenkstätte für die Opfer des Attentats auf die Olympischen Spiele 1972 finanziell unterstützen.
Mitten im blutigen Machtkampf in Libyen hat der abtrünnige General Chalifa Haftar nahe Benghasi ein Attentat überlebt. Drei seiner Milizionäre wurden getötet. Haftars Einheiten kämpfen in der ostlibyschen Stadt gegen islamistische Milizen.
In der nordwestchinesischen Provinz Xinjiang hat es in jüngster Zeit mehrere blutige Anschläge gegeben. Die Führung in Peking berät jetzt über Gegenmaßnahmen.