„Ich habe einen Albtraum erlebt“
Die Hamas hat israelische Geiseln freigelassen. Eine von ihnen schildert nun, was sie erlebt hat. Frankreichs Präsident Macron erklärt die Freilassung der übrigen Verschleppten zum „obersten Ziel“.
Die Hamas hat israelische Geiseln freigelassen. Eine von ihnen schildert nun, was sie erlebt hat. Frankreichs Präsident Macron erklärt die Freilassung der übrigen Verschleppten zum „obersten Ziel“.
Mehr als 200 Menschen haben Terroristen in den Gazastreifen verschleppt. Wie man sie freibekommen kann, erzählt der frühere BND-Agent Gerhard Conrad, der schon mal erfolgreich mit der Hamas verhandelt hat.
Irantreue Milizen greifen amerikanische Militärstützpunkte in Syrien und im Irak an. Teheran weist jedoch alle Verantwortung von sich. Das wollen die USA nicht länger hinnehmen.
Der Krieg in Nahost zerreißt die EU-Staaten und die Institutionen – zum eigenen Schaden. Jetzt braucht es klare Warnungen an die Hizbullah und an Iran. Und nicht Äußerungen, die Israels Feinde ermutigen.
Der ehemalige amerikanische Präsident Barack Obama spricht Israel seine Solidarität aus. Er warnt aber: Eine Militärstrategie, die menschliche Kosten ignoriere, könnte nach hinten losgehen.
Israels Regierungschef steht vor seiner größten Bewährungsprobe. Für Versäumnisse lässt er andere die Verantwortung übernehmen. Es geht auch um sein politisches Überleben.
Migrantische Gruppen unterstützen den Terror der Hamas und zeigen ihren Hass auf Juden. Darüber sollte sich niemand wundern. Politik, Medien und Gesellschaft hätten gewarnt sein können. Ein Gastbeitrag.
Nach Scholz und Biden besucht auch Macron Israel. Die EU will die Windenergie stärker fördern. Und Britney Spears veröffentlicht ihre Autobiographie. Der F.A.Z. Newsletter.
Israel bemüht sich um die Freilassung der Geiseln, will aber nicht von einer Bodenoffensive absehen. Die Debatte um eine Feuerpause geht weiter. Der Überblick.
Die Nahostkrise verschiebt in Frankreich die politischen Fronten. Marine Le Pens rechte Partei steht an der Seite Israels, der Führer des Linksbündnisses dagegen bedient antisemitische Vorurteile.
Josep Borrell spricht sich in Luxemburg für eine „humanitäre Feuerpause“ aus. Annalena Baerbock hingegen sagt, Frieden könne es nur geben, wenn der Terrorismus bekämpft wird.
Außenministerin Annalena Baerbock will das Leid der Zivilisten in Gaza lindern – und hält es für legitim, dass die Hamas weiter bekämpft wird. Doch in der EU sind viele anderer Meinung.
Die amerikanische Regierung will mehr Geiseln aus den Händen der Hamas freibekommen. Deshalb wirkt sie auf Israels Regierungschef ein, noch nicht in den Gazastreifen einzumarschieren.
Wir sprechen unter anderem mit der F.A.Z.-Redakteurin Franca Wittenbrink in Tel Aviv und mit dem Militärexperten Christian Mölling über die Bodenoffensive und ihre militärischen Herausforderungen.
Warum der Israelhass ausgerechnet jene Gruppen verbindet, die sonst wenig miteinander teilen: Islamisten und Queerfeministen, Kommunisten, türkische Nationalisten, Anhänger und Gegner des iranischen Regimes.
Seit dem Angriff der Hamas haben die Cyberattacken gegen Israel deutlich zugenommen. Viele lassen sich auf Gruppen in Russland, China und Iran zurückführen. Wer betroffen ist, was zu tun ist – und welche Lehre Deutschland ziehen sollte. Ein Gastbeitrag.
Nicht der Kampf gegen den IS in Mossul könnte das Vorbild für den Einsatz von israelischen Bodentruppen im Gazastreifen sein. Es sei eher wie der Angriff auf eine Insel, sagt ein früherer amerikanischer Oberst.
Militärexperten fürchten bei der erwarteten Bodenoffensive „viele Kollateralschäden“. Hilfslieferungen kommen nur langsam voran. Diplomaten ringen um Deeskalation. Der Überblick.
Für viele Jugendliche berührt der Nahostkonflikt Fragen der Identität. In der Schule wird das zur Herausforderung – gerade jetzt. Wie gehen Lehrer aus Neukölln und dem Wedding damit um?
Die Vereinigte Staaten erhöhen den Druck auf Benjamin Netanjahu, den Raum für Geiselverhandlungen zu vergrößern. Das könnte die Bodenoffensive verzögern.
Niemand hat bisher eine vernünftige Idee, was nach dem Krieg mit dem Gazastreifen geschehen soll. Dafür braucht man die arabischen Nachbarn.
Erst verboten, dann erlaubt: Eine propalästinensische Kundgebung bleibt friedlich, doch werden israelkritische Töne angeschlagen.
Einige Lastwagen haben die Grenze in Rafah überquert. Laut den Vereinten Nationen sind deutlich mehr Lieferungen notwendig.
Israelische Klimaaktivisten haben sich empört über die Aussagen Greta Thunbergs zum Nahost-Konflikt gezeigt. Sie verurteilen in einem offenen Brief ihre Solidarität mit Palästina.
An einer Solidaritätskundgebung für Israel in Berlin nehmen Tausende Demonstranten teil. Steinmeier erklärt, Deutschland stehe fest an Israels Seite. Der israelische Botschafter fordert eine Null-Toleranz-Politik gegen Antisemitismus.
Nach dem Hamas-Terror zeigt die offizielle Politik Solidarität mit den Juden. Warum fällt das der „progressiven Zivilgesellschaft“ so schwer?
Die israelische Luftwaffe greift eine Moschee im Westjordanland an, dort soll sich ein unterirdischer „Terrorkomplex“ befunden haben. Auch an der Grenze zu Libanon gibt es wieder Zwischenfälle. Der Überblick
Erst verboten, dann erlaubt: Bei einer Großkundgebung, die die Lage der Zivilisten im Nahen Osten in den Mittelpunkt stellt, werden israelkritische Töne angeschlagen. Den Veranstaltern gelingt eine friedliche Demonstration.
Kurz nach dem Terrorakt der Hamas hat der israelische Regisseur Ari Folman mit anderen begonnen, Interviews mit Angehörigen und Freunden von vermissten und entführten Personen zu führen. „#Bringthemhome“ heißt das Projekt. Ein Gespräch.
Die Terroristen der Hamas säen ihren Hass gegen Israel auch in den sozialen Medien. Und wenden eine grauenvolle Kriegstaktik an, der wir psychisch nicht gewachsen sind.
Schon in wenigen Tagen könnte Israels Bodenoffensive im Gazastreifen beginnen. In Ägypten hofft man, die Lage vorher zumindest ein wenig zu entschärfen. Doch Israel ist zum „Friedens-Gipfel“ gar nicht eingeladen.
Ministerpräsident Netanjahu verspricht, die Hamas zu zerschlagen. Und dann? Einen Plan dafür scheint er nicht zu haben.
Tagelang stauten sich die Lastwagen an der ägyptischen Grenze, nun laufen die Hilfslieferungen in den Gazastreifen an. Die Vereinten Nationen mahnen, das reiche nicht aus. Die Situation sei katastrophal.
Frankfurt ist ein Hotspot des Protests: Die Polizei in Hessen hat eine Task Force gegründet, um möglichst schnell auf Straftaten bei pro-palästinensischen Demonstrationen reagieren zu können. Dabei verfolgt sie einen konsequenten Kurs.
Die Hamas gibt sich offen für weitere Freilassungen von Entführten, will aber ein Ende der Angriffe im Gazastreifen. Netanjahu sagt, Israel kämpfe bis zum Sieg.
Die Junge Union zeigt sich auf ihrem „Deutschlandtag“ solidarisch mit Israel. Der israelische Botschafter Ron Prosor warnt die Deutschen vor einer Verharmlosung der Vernichtungsideologie der Hamas.