American Beauty
Judith Williams ist ein prominentes Gesicht im Kosmetikmarkt. Ihre eigene Produktlinie verkauft sie selbst, außerdem sitzt sie in der Jury der Gründer-Show „Die Höhle der Löwen“. Eine gemeinsame Fahrt von Innsbruck nach München.
Judith Williams ist ein prominentes Gesicht im Kosmetikmarkt. Ihre eigene Produktlinie verkauft sie selbst, außerdem sitzt sie in der Jury der Gründer-Show „Die Höhle der Löwen“. Eine gemeinsame Fahrt von Innsbruck nach München.
Tauschbörsen könnten helfen, den knappen Wohnraum in Großstädten besser zu nutzen. Die Idee ist gut – doch es gibt viele Hürden.
Im Jahr 1818 wurde Max von Pettenkofer geboren, dem München seine moderne Kanalisation verdankt. Anlässlich seines 200. Geburtstages öffnet die Stadt die Pforten in den Untergrund.
Der muslimische Integrationsberater Neven Klepo betreut Asylbewerber in München. Im Interview spricht er über die schwierige Sexualaufklärung der Männer – und macht deutlich: Kultur ist kein Grund für unzivilisiertes Verhalten.
Nur ein paar hundert Autos fahren in Deutschland mit Brennstoffzelle. Jetzt will die Industrie der Technologie zum Durchbruch verhelfen. Die Familie Grubel leistet Pionierarbeit auf dem Gebiet.
Im neuen „Tatort“ aus München dienen Smartpuppen als Spionagewerkzeuge. Wird die Hemmschwelle für deren Einsatz immer niedriger? Wir haben Experten gefragt.
Fahrverbote, Nahverkehr, Bahn-Brandbriefe – mit seinem Milliardenunternehmen Lime will Caen Contee die Mobilität in Deutschland verbessern. FAZ.NET hat er erzählt, wie er die Deutschen zu Tretroller-Fahrern machen möchte.
Die Münchner Kommissare sind einem Mörder auf der Spur, der glaubt, Gerechtigkeit zu üben. Er hat es auf Kinderschänder abgesehen. Der Fall führt Batic und Leitmayr an ihre Grenzen.
Fluggesellschaften steuern demnächst deutlich mehr Destinationen an. Auf der Weltkarte der von Deutschland direkt erreichbaren Ziele klaffen aber noch Lücken.
Dagobert Lindlau war als Reporter, Rechercheur und Korrespondent bekannt für seine aufrechte Haltung. Nun ist der Journalist, der fast vierzig Jahre lang für den Bayerischen Rundfunk arbeitete, im Alter von 88 Jahren gestorben.
Ansgar Wucherpfennig sorgte kürzlich für Aufregung in der katholischen Kirche. Im Interview spricht er über Sekt, die Weihe von Frauen und Raumschiff Enterprise.
Die Ausstellung „200 Frauen“ in München ist eine Einladung zur Empathie – doch sie läuft an ihrer Zielgruppe vorbei. Ein Ortswechsel könnte helfen.
Beteiligt sich der Düsseldorfer Rüstungskonzern an der Konkurrenz in München? Das Ziel zumindest scheint klar: Es geht um einen Panzer.
Warum gehen sie nicht gleich zum Therapeuten? Amélie Niermeyer inszeniert Verdis „Otello“ in München als biedere Szene einer Ehe.
Rund fünf Monate sind bayerische Polizisten nun als Grenzschützer im Einsatz. Die Zahl der aufgegriffenen Migranten liegt im einstelligen Bereich. Die Grünen fordern ein Ende der Kontrollen.
Die CSU verlor bei der Landtagswahl ausgerechnet Würzburg, wo sie sich doch von ihrer sanftesten Seite gezeigt hatte. Lernt die Partei aus ihren Fehlern?
Dürfen bayerische Amtsträger inhaftiert werden, weil sie kein Diesel-Fahrverbot in München planen? Ein Gericht will nun rechtliche Klarheit.
Wer nicht aufpasst, steht im Konfettiregen: Anne Lenk inszeniert Becketts „Endspiel“ im Münchner Residenztheater – und drückt dabei aufs Tempo.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder ist bislang der einzige Bewerber um das Amt des CSU-Vorsitzenden. Nun stellte er seine Vision für die Zukunft der Partei vor – und Manfred Weber erklärte, warum er nicht antreten will.
Am Tag nach seiner erklärten Kandidatur für den CSU-Parteivorsitz stellt sich Ministerpräsident Markus Söder in München den Fragen der Journalisten. Seien Sie live dabei.
Jetzt kommt raus: Deutschland misst die Abgase viel zu nah am Auspuff. Was bedeutet das für die Fahrverbote?
Über Bertolt Brechts politische Haltung glaubt man sich im Klaren: immer auf der linken Seite. Aber als vor hundert Jahren die alte Ordnung des Kaiserreichs zusammenbrach, agierte er unerwartet.
Viel Süddeutsches mit Ausflügen in die Ferne. Kunst des 19. Jahrhunderts bei Ketterer in München.
Sie gaben sich am Telefon als Polizisten und Staatsanwälte aus – und erbeuteten sechsstellige Beträge von Rentnern. Nun muss sich die siebenköpfige Bande wegen Betrugs an Älteren vor Gericht verantworten.
Wohnungslosigkeit ist längst kein männliches Problem mehr. Hierzulande steigt die Zahl betroffener Frauen dramatisch. Sie haben kaum eine Chance, eine neue Bleibe zu finden.
Das neue Dax-Mitglied erhöht die Prognose und erwartet eine starke Beschleunigung des Geschäfts. Die abgewickelten Zahlungen waren 90 Milliarden Euro wert. Das bedeutete einen Anstieg um fast die Hälfte.
Studieren und Leben geht in Frankfurt ganz schön ins Geld. Aus einer Studie geht hervor, dass Studierende mindestens 885 Euro ausgeben müssen. Der größte Brocken: die Miete. Selbst der Bafög-Höchstsatz reicht oft nicht.
Er war bereits zu Beginn des Jahres in München festgenommen worden. Seitdem wurden aber immer mehr Taten bekannt, für die der aus Polen stammende 36-Jährige verantwortlich sein soll.
Hier hat man die gefragtesten Immobilien, einen größeren Flughafen und jetzt auch die bessere Fußballmannschaft. Warum Frankfurt immer öfter vor München liegt. Ein Kommentar
Bei Audi ist die Stimmung seit der Diesel-Manipulation im Argen. Die Softwarenachrüstung macht mehr zu schaffen als anderen Herstellern – und nun rumort es auch noch in der Belegschaft.
Seit fünf Jahren wird in der Metropole am Main mehr investiert als an der Isar. Der überraschende Befund hat gleich mehrere Ursachen.
Er ist einer der erfolgreichsten deutschen Sänger: Herbert Grönemeyer spricht über sein neues Album „Tumult“, über die Fehler von Mesut Özil und Angela Merkel sowie über vergebliche Anrufe bei dem legendären Produzenten Rick Rubin.
Wer in einer Genossenschaftswohnung lebt, ist Mieter und Eigentümer zugleich. Doch die Wartelisten sind lag, und wer Mitglied wird, muss oft weiterhin warten.
Das Traditionsunternehmen Siemens macht nach Steuern so viel Gewinn wie im vergangenen Jahr. Die angeschlagene Kraftwerkssparte wirkt sich gleichwohl deutlich aus.
In München hängt der Haussegen schief: BMW musste im dritten Quartal einen deutlichen Gewinneinbruch verkraften. Schuld sind neue Abgastests und hohe Rückstellungen.
Auf dem Flughafen München soll es nun doch keine dritte Piste geben. Fraport sollte sich nicht zu sehr darüber freuen. Die wirklich heikle Konkurrenz für die Frankfurter wächst nicht in Bayern, sondern woanders heran.