Was vom zweiten Entlastungspaket ankommt
Mit dem zweiten Entlastungspaket will die Regierung die stark gestiegenen Energiepreise ein Stück weit ausgleichen. Davon profitiert nicht jeder gleichermaßen.
Mit dem zweiten Entlastungspaket will die Regierung die stark gestiegenen Energiepreise ein Stück weit ausgleichen. Davon profitiert nicht jeder gleichermaßen.
Von Juni an lässt es sich für neun Euro im Monat mit bestimmten Bahnen und Bussen quer durch Deutschland fahren. Doch beim Ticketkauf gibt es einiges zu beachten.
Mehr als 100 bestätigte oder vermutete Affenpocken-Fälle sind bislang registriert worden – in elf Ländern. Die WHO zeigt sich besorgt. Die Länder versuchen, eine weitere Ausbreitung zu verhindern.
Der Frankfurter Oberbürgermeister sorgt für einen Eklat nach dem anderen. Warum einige öffentliche Personen trotz Skandalen wie Phönix aus der Asche steigen und andere nicht, erklärt Krisenkommunikator Armin Sieber im Interview.
Zwei Infektionsfälle mit Affenpocken wurden in Berlin bestätigt, auch in der Schweiz gibt es einen ersten Fall. Das sei ein Grund zur Vorsicht, aber kein Grund zur Panik, sagt die Berliner Gesundheitssenatorin.
Das amerikanische Auto-Start-up Lucid bringt seine elektrische Luxuslimousine auf den deutschen Markt. Und macht damit Mercedes und Co. Konkurrenz.
Noch haben Fachleute keine Erklärung dafür, warum seit Anfang Mai vermehrt Fälle von Affenpocken in Europa auftreten. Die Erkrankung verläuft nach derzeitigem Wissensstand meist mild.
Die Stadt München hat einen Rechtsstreit mit den Organisatoren einer „Oktoberfest“ genannten Veranstaltung in Dubai gewonnen. Diese dürfen mit dem Namen nun nicht mehr werben.
Kurierinnen mit Fußfessel: Die russischen Punkerinnen von Pussy Riot rappen in München für die Ukraine. Furcht vor Putin lassen sie nicht gelten.
Plötzlich Geld für Schmuck und E-Roller: Ein paar Minderjährige aus der Nähe von München haben Tausende Euro lieber ausgegeben als sie als gefunden zu melden.
Flora und Fauna, innig betrachtet: Bei Karl & Faber in München kommen Alte Meister und Kunst des 19. Jahrhunderts zum Aufruf.
Er war Kabarettist, Schauspieler und Synchronsprecher. Seine Bandbreite reichte vom „Räuber Hotzenplotz“ über die „Küstenwache“ bis zum politischen Kabarett. Nun ist Rainer Basedow im Alter von 83 Jahren gestorben.
Was passiert, wenn ein Freund plötzlich als Mörder angeklagt wird? Christoph Poschenrieder hat sich ein wahres Verbrechen zur Vorlage genommen - den Münchner Parkhausmord.
Der Generaldirektor des deutschen Museums führt anhand von 100 Beispielen durch die Technikgeschichte der vergangenen 500 Jahre.
Im „Polizeiruf“ aus München braucht die Kommissarin Elisabeth Eyckhoff mehr Distanz. Ihr sonst probates Einfühlungsvermögen hilft im Fall eines ermordeten Mädchens nicht weiter.
Der deutsche Designer Christian Haas entwirft Möbel und Produkte für zahlreiche bekannte Marken. Seit einigen Jahren lebt er in Portugal. Dort geht es ihm bestens, wie er in unserem Fragebogen erzählt.
München ist teuer, aber es bietet auch die attraktivsten Jobs. Frankfurt, Düsseldorf und Hamburg stehen dem nur wenig nach.
Die teurer werdende Baufinanzierung treibt die Hauskäufer zum Kreditgeber. Auch die Baukosten steigen stark.
Philosoph unter den Gestaltern: Das Archiv der Hochschule für Gestaltung erinnert an den Plakatkünstler Otl Aicher – der doch viel mehr war.
Aus dem Ruder: Stephan Kimmig inszeniert in München eine dramatische Trilogie von Knut Hamsun, der wegen seiner Sympathie für die Nationalsozialisten umstritten bleibt.
„Les Troyens“ von Hector Berlioz ist eine Monumentaloper über den Krieg. An der Staatsoper in München glänzen die Sängerin Ekaterina Sementchuk und der Dirigent Daniele Rustioni. Die Regie jedoch inszeniert den Krieg als billige Orgie.
Der SPD-Generalsekretär klagt, es gebe kaum noch Mietwohnungen. In Berlin ist das Angebot tatsächlich gesunken. Aber auch nur dort, wie eine neue Studie zeigt.
Die Historikerin Olga Sparschuh vergleicht die Situation italienischer Arbeitsmigranten in Turin und München zwischen 1950 und 1975 – und erzählt damit ein Stück europäische Geschichte.
Wegen Geldmangels droht in München eine Kürzung des Nahverkehrsangebots, in Stuttgart wird über eine Messerverbotszone in der Innenstadt gestritten
Eine Reise von Kanzler Olaf Scholz am 9. Mai wäre eine „Provokation ohne Gleichen“, findet Schwarzer. Aus der Ukraine wünscht sie sich „nuanciertere Töne“. Zudem verteidigt sie auch den Offenen Brief in der Emma.
Zur Fußball-EM 2024 plant Frankfurt als Spielort ähnlich groß wie einst zur WM 2006. Allerdings ist wieder vor dem Halbfinale Turnierende für das Waldstadion. In Zukunft will die Stadt im Sport noch präsenter werden.
Wer im Wirtshaus besteht, braucht das Burgtheater nicht zu fürchten: Ein Gespräch zum achtzigsten Geburtstag des großen Satirikers Gerhard Polt.
Keine Weltwunder, keine Grandhotels, keine Strände – und doch ist das Hinterland von Neapel, das einstige Reich der Samniten, eine Reise wert.
Neobroker sind für Privatanleger günstig, weil sie Rückvergütungen – Payment for Order Flow – erhalten. Die EU-Kommission will diese Praxis stoppen. Ein Spieler hält dagegen.
In München eröffnet das Dok.fest mit dem Film „Nawalny“ von Daniel Roher. Der russische Vernichtungskrieg in der Ukraine hinterlässt im Festivalprogramm seine Spuren.
Der Franzose Hilaire folgt auf den Russen Igor Zelensky - und tritt zum zweiten Mal in dessen Fußstapfen. In München will er die Klassiker schützen und die Zeitgenossen fördern.
Um schnell an effizientere Flugzeuge zu kommen, wagt die Lufthansa den Tabubruch. Sie ergänzt ihre Flotte durch gebrauchte Jets anderer Fluggesellschaften. Doch erst muss die Lufthansa-Technik ran, damit die Innenausstattung auch zur Marke passt.
Als Kind litt Mareike Peters erst unter Neurodermitis, dann unter Unreinheiten. Heute behauptet sie sich mit ihrer Marke NKM und 60 Mitarbeitern im umkämpften Kosmetikmarkt – und das mit gerade mal 26 Jahren.
Alfred Einsteins Standardwerk zum italienischen Madrigal wird neu ediert und kritisch diskutiert. Eine Tagung an der Universität München.
Wegen des teuren Sprits fahren viele Autofahrer offenbar schon langsamer auf der Autobahn. Soll Deutschland zudem auch das alte Instrument autofreier Sonntage aus den 70er Jahren wiederbeleben? Der ADAC jedenfalls ist dagegen.
Fast jede sechste Neuzulassung in China ist ein Batteriefahrzeug. Davon wiederum kommt laut einer Studie jedes 25. von einem deutschen Hersteller – da sollte noch mehr Luft nach oben sein.