Kugeln und andere Mischwesen
Münchner Heimspiel für den großen Verschmelzer: Die Glyptothek prüft das Werk des Bildhauers Fritz Koenig auf seine Anschlussfähigkeit an die Antike.
Münchner Heimspiel für den großen Verschmelzer: Die Glyptothek prüft das Werk des Bildhauers Fritz Koenig auf seine Anschlussfähigkeit an die Antike.
Ist das eine brutale Variante der Betrugsmasche „falscher Polizist“? In München sind drei Männer mit Schlagstöcken nachts in eine Wohnung eingedrungen. Die Bewohnerin glaubte ihnen, dass sie Polizisten seien.
Das Buch der Kabarettistin sorgte im Frühjahr für Streit: Eine Bloggerin sah sich darin rassistisch angegriffen. Vor Gericht gewann Gruber allerdings. Nun erscheint dennoch eine Neuauflage.
Nach der Pleite des Reisekonzerns haben viele Pauschalreisende bereits ihr Geld zurückerhalten. Für die übrigen Gläubiger hat der Insolvenzverwalter bei der ersten Gläubigerversammlung schlechte Nachrichten.
Krassheit, das erste Gebot: Die Sky-Serie „Turmschatten“ richtet über die neuen Nazis und setzt brutal auf Klarheit.
Das Auto-Abo Startup FINN hat seit seiner Gründung schon mehrere Krisen hinter sich. In der größten übernahm Maximilian Wühr die Führung.
Es vergeht kaum ein Tag ohne einen Raub in München, meistens begangen von Jugendlichen. Markus Söder will nun zumindest den Alten Botanischen Garten sicherer machen – und Waffen, Cannabis und Alkohol verbieten.
Wer war Liesl Karlstadt? Mit „Wellano, lebst aa no?“ erkundet Andreas Wellano Brettlkunst und Biographie, das Werk seiner Großtante und das eigene Schauspielerdasein.
In München zieht die Verwertungsgesellschaft vor Gericht. Open AI soll Lieder deutscher Musiker nutzen, um ChatGPT zu trainieren – und diese auf Anfrage auch wiedergeben. Die Künstler sehen dafür laut Gema keinen Cent.
Die Woche des American Football im Vorjahr könnte für Frankfurt ein einmaliges Erlebnis gewesen sein. Offenbar setzt die NFL Frankfurt mit einer Offerte aus Berlin unter Druck. Oberbürgermeister Josef will mit Argumenten überzeugen.
Welche Stadt ist die deutsche Kriminalitätshochburg? Kommt darauf an, sagen die Statistiker des Hauptverdächtigen Frankfurt. Eine differenzierte Betrachtung der Zahlen.
Ein unachtsamer Pkw zwingt einen Bus zur Vollbremsung – in diesem stürzt ein Passagier und verletzt sich. Schmerzensgeld kann er aber nicht verlangen, urteilt ein Münchner Gericht: Er habe sich nicht gut genug festgehalten.
Welchen Preisschwankungen Kunstwerke des 19. Jahrhunderts unterliegen, zeigt der Blick voraus auf kommende Auktionen bei Karl & Faber in München.
Reinhold Geilsdörfer will das schwäbische Heilbronn zur Tech-Hochburg machen. Dafür hat ihm der zweitreichste Deutsche viel Geld zur Verfügung gestellt.
Der Flugverkehr hat das Niveau aus der Zeit vor der Pandemie noch immer nicht erreicht. Das liegt auch an den hohen staatlichen Gebühren.
Die Industriegruppe Schoeller ist mit Mehrwegsystemen groß geworden.
Zum Prozessauftakt vor der sechsten großen Strafkammer kündigten die Verteidiger der beiden Angeklagten geständige Einlassungen an.
Zu den Geschädigten der Wirecard-Pleite zählen etliche Mitarbeiter des 2020 kollabierten Dax-Konzerns. Einer davon: der langjährige Fahrer des früheren Vorstandschefs.
In Stammbüchern verewigten sich einst Reisebekanntschaften von Studenten und Adeligen. Einige besonders kunstvolle Exemplare kommen bei Hartung & Hartung in München zur Auktion.
Der Internetkonzern betreibt nach wie vor die dominierende Suchmaschine und Videoplattform. Doch der Fortschritt in der Künstlichen Intelligenz stellt Markt- und Machtverhältnisse infrage. Deutschland-Chef Philipp Justus sagt, worauf Google setzt und wie viel Angst er vor ChatGPT & Co. hat.
Außerhalb ihrer Heimat ist die ’ndrangheta nirgends so aktiv wie in Deutschland. Ein Großprozess gibt nun einmalige Einblicke in den Stützpunkt München – und wie dort Geld gewaschen wurde.
Lange musste man in München auf einen ersten Cum-ex-Prozess warten. Nun hat das Landgericht München I die Anklage gegen zwei ehemalige Geschäftsführer des Vermögensverwalters Avana zugelassen. Es geht um einen Steuerschaden von 343 Millionen Euro.
In der Stadt des Oktoberfests stellt die Wilhelm Schmid Fassfabrik seit mehr als 100 Jahren traditionelle Holzfässer her. Ein Ortsbesuch.
2019 wurde eine Frau in NRW mit einem Revolver erschossen, den es nicht geben durfte: Die Waffe hätte im Auftrag der Polizei längst eingeschmolzen sein sollen. Nun stehen drei bayerische LKA-Beamte unter Verdacht.
„Key Operators“ heißt die aktuelle Gruppenausstellung des Kunstvereins München, die den Zusammenhang zwischen textilen und digitalen Techniken in den Fokus rückt.
Neue und alte Risiken: Auf den Medientagen in München beschäftigen sich Werber, Politiker und Unternehmer mit dem Vertrauen in Medien, Marken und Informationen.
Die „Süddeutsche Zeitung“ will ihre Lokalberichterstattung im Münchner Umland neu aufstellen. Dazu sollen Redaktionsbüros geschlossen werden. Betriebsbedingte Kündigungen soll es nicht geben.
„Egal, was wir dem angetan haben, er hat nie reagiert“: Drei junge Männer sollen mehrere Stunden lang einen Bekannten geschlagen, erniedrigt und dabei gefilmt haben. Vor Gericht räumen sie die meisten Vorwürfe ein.
Was es zu überwinden galt, leuchtete kurze Zeit heller als alles andere: Eine Ausstellung im Münchner Theatermuseum erkundet die Spielorte des Jugendstils und wirft einen Blick hinter die Kulissen.
Dass Lufthansa die Strecke Frankfurt nach Peking streicht, lässt den Frankfurter Tourismuschef nicht gleichgültig. Mit 167.000 Übernachtungen im vergangenem Jahr sind die Chinesen wichtig für die Stadt.
Ein gedämmtes Dach, neue Fenster und Solaranlagen sind im Moment die beliebtesten Maßnahmen. Die Bereitschaft, neue Sanierungen durchzuführen, nimmt allerdings ab.
Auf der Kunst- und Antiquitätenmesse Highlights in der Münchner Residenz finden alte und junge Werke wieder in schönster Harmonie zusammen. Ein Rundgang zu besonderen Objekten.
Noch im vergangenen Jahr gewann Kabaka Pyramid den Grammy. Nun wird ihm vorgeworfen, sich antisemitisch geäußert zu haben. In München wurde deshalb ein Konzert abgesagt.
Im Deutschlandbüro in München arbeiteten zwei ranghohe Beteiligungsmanager. Der eine verabschiedete sich im Sommer, der zweite ist im Begriff, zu gehen.
Der Vorstandsvorsitzender der Baywa verlässt den Krisenkonzern schon zum Monatsende. Auch sein Finanzchef scheidet aus – ein paar Monate später.
In einem früheren Buch hatte Thomas Gottschalk von Ohrfeigen für seine beiden Söhne erzählt. Das löste Empörung aus. Bei einer Lesung äußerte er nun Bedauern.