Bundesanwaltschaft übernimmt die Ermittlungen
Die Ermittler haben Anhaltspunkte, dass der Anschlag „als Angriff auf die freiheitliche demokratische Grundordnung zu verstehen ist“. Sie gehen von einem islamistischen Motiv des Fahrers aus.
Die Ermittler haben Anhaltspunkte, dass der Anschlag „als Angriff auf die freiheitliche demokratische Grundordnung zu verstehen ist“. Sie gehen von einem islamistischen Motiv des Fahrers aus.
Die Union will nach dem Anschlag von München nicht nur über Migration reden. Die AfD schon. Und für die SPD ist die Tat eine weitere Belastung im Wahlkampf.
Nach dem Anschlag in München steigt die Zahl der Verletzten. Und es wird mehr über den mutmaßlichen Täter bekannt. So soll er die Tat im Vorhinein einem Angehörigen angedeutet und nach dieser „Allahu Akbar“ gerufen haben.
Nach dem Anschlag von München ist der CSU-Chef entschlossen, mehr Straftäter abzuschieben. Aber er gibt zu: „Vollständige Sicherheit gibt es nicht.“
Der neue Vizepräsident erklärt in München, Meinungsfreiheit und Demokratie würden in Europa unterdrückt. Und er stellt neue Bedingungen für den Schutz durch die USA.
Die Serie von Terror- und Amoktaten reißt nicht ab. Auch Fachleute suchen nach Antworten. Der Extremismusexperte Thomas Mücke sagt: Mit der gesellschaftlichen Wirkung konnten die Täter ein Machtbedürfnis stillen.
Der Softwarekonzern SAP fordert in München eine souveräne Cloud für Europa. Früher habe man ein Land mit Festungen gesichert, „heute müssen wir die Daten sichern“, sagt Vorstand Thomas Saueressig im Interview.
Ein 24 Jahre alter Afghane fährt in München mit einem Auto in eine Demonstration. Zunächst heißt es, er sei ausreisepflichtig gewesen. Dann korrigiert Bayerns Innenminister die Angaben.
Nach dem mutmaßlichen Anschlag von München bieten sich die Islamisten als Gesprächspartner an. So wollen sie international Anerkennung erlangen. Berlin lehnt das bislang ab.
In der bayerischen Landeshauptstadt richten sich am Freitag alle Augen auf den amerikanischen Vizepräsidenten. Wird er als Freund zu den Europäern sprechen oder Forderungen und Drohungen vortragen?
Christian Lindner wird bei seinem Auftritt im Frankfurter Palmengarten von der Aktualität eingeholt. Der FDP-Chef spricht von „kalter Wut“ über den mutmaßlichen Anschlag von München. In seiner Rede kritisiert er SPD und Grüne für das „Staatsversagen“.
Der FDP-Chef will der Bürokratie mit schwerem Werkzeug zusetzen. Im Gespräch mit Lesern der F.A.Z. erklärt er, warum die FDP ein Mobilisierungsproblem hat – und wieso ihm trotzdem nicht bang sei.
Ein Afghane fährt in München in eine Menschenmenge, verletzt Dutzende Menschen. Trotz eines abgelehnten Asylantrags soll der Täter eine Aufenthaltsgenehmigung besessen haben. Werden wir je eine Antwort bekommen, wie das möglich ist?
In München rast ein abgelehnter Asylbewerber mit seinem Auto in eine Verdi-Demonstration. Am Tatort muss der bayerische Ministerpräsident den zweiten Anschlag in seinem Bundesland in Folge erklären.
Die Republik kann sich die Kapitulation nicht leisten, die in Söders Frage steckt: „Wer weiß, was noch passiert?“ Sicher sollte sein, was mit der bisherigen Flüchtlingspolitik passieren muss: Schluss damit.
Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 24 Jahre alten afghanischen Asylbewerber. Mindestens 28 Personen wurden verletzt, darunter zwei schwer. Ministerpräsident Söder geht von einem mutmaßlichen Anschlag aus.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder geht bei dem Vorfall in München mit einem in eine Menschenmenge gefahrenen Auto von einem Anschlag aus. Neben der Aufarbeitung des Einzelfalls müsse der Vorfall Konsequenzen nach sich ziehen, so Söder.
In München ist ein Afghane in eine Gruppe Demonstrationsteilnehmer gefahren. Mindestens 28 Menschen sind nach Angaben von Polizei und Feuerwehr verletzt worden. Darunter seien zwei Schwerverletzte. Tote bestätigten Polizei und Feuerwehr bislang nicht.
Überall muss gespart werden, nur nicht in der Rüstung. Junge Unternehmen wie Helsing hoffen auf ein Stück vom Kuchen und bekommen Unterstützung aus der Wirtschaftsforschung.
Die Kultur steht angesichts knapper öffentlicher Kassen vor besonderen Herausforderungen. Sie muss mit weniger Steuergeld auskommen, ohne ihre Rolle als Aushängeschild der Demokratie aufzugeben. Berlin ist dafür ein Musterbeispiel.
Bleiben die USA das Machtzentrum der Welt, oder bilden sich neue Blöcke und Zentren heraus? So lautet eine der zentralen Fragen der Münchner Sicherheitskonferenz – zu der auch US-Vizepräsident J. D. Vance erwartet wird.
Die Herausforderungen für die Demokratien wachsen. Sie müssen die Multipolarisierung als Chance erkennen, um sich zu erneuern, schreibt der CEO der Münchner Sicherheitskonferenz.
Fehlende Wohnungen, eine marode Infrastruktur und der digitale Wandel stellen die Städte vor große Herausforderungen. Kommunalpolitiker hoffen auf Hilfe vom Bund – und könnten selbst zur Lösung der Probleme beitragen.
Genau hinschauen und prüfen: Das gilt auch für Finanzprodukte, die als nachhaltig angepriesen werden. Denn leider halten nicht alle das, was sie versprechen.
Hunderttausende Menschen sind am Wochenende gegen rechts auf die Straße gegangen. Kurz vor den Wahlen versuchten sie sich Gehör zu verschaffen. In München versammelten sich über 250.000 Menschen um gemeinsam zu demonstrieren.
Beihilfe zur Verleumdung aus Rache? Die Intrige gegen den Münchner Rechtsmediziner Graw hat das systemische Versagen der kommerziellen Plagiatssuche aufgedeckt.
Laut Polizei haben sich bereits am Nachmittag über 200.000 Menschen auf dem Theresienplatz in München versammelt. Unter dem Motto „Demokratie braucht DICH“ protestierten sie gegen Rechtsextremismus und für Demokratie.
Das amerikanische KI-Start-up Open AI zieht es nach München, seinen Gründer Sam Altman nach Berlin – dort findet er mahnende Worte.
Das hinter ChatGPT stehende KI-Unternehmen eröffnet das erste Büro in Deutschland. Und wählt München. Davon lässt sich lernen.
Sahra Wagenknecht startet mit ihrem BSW auf dem Münchner Marienplatz in die heiße Wahlkampfphase. Sie setzt auf ihr Standardthema Frieden – und teilt gegen SPD und Grüne aus.
Er sah klar und deutlich die Schwächen des parlamentarischen Systems in der Weimarer Republik: Erinnerungen an den Frankfurter Moritz Julius Bonn, einen klugen Beobachter seiner Zeit.
Sein Markenzeichen sind schneeweiße Buchumschläge, ansonsten geht es im Leben des Verlegers und Sammlers Lothar Schirmer äußerst bunt zu. Heute wird er achtzig.
Das Landgericht München I hat einen Arzt zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren und sechs Monaten verurteilt. Er hat während der Darmspiegelungen seinen Finger in die Vagina seiner sedierten Patientinnen eingeführt.
Vor Zentralen der CDU in Berlin und Düsseldorf sowie am Sitz der CSU in München haben mehrere Tausend Menschen gegen die gemeinsame Abstimmung von Union und AfD im Bundestag demonstriert. Auch in anderen deutschen Städten kam es zu Protesten.
Wie kann Deutschland seinen Wohlstand erhalten? Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume sagt, worauf es in der KI ankommt, was ihn von Robert Habeck unterscheidet – und wieso jammern im Umgang mit Donald Trump nicht hilft.
Am Anfang ihrer Karriere stand ein schwerer Unfall. Seitdem hat Iris von Arnim erfolgreich ihre Kaschmirmarke aufgebaut. An diesem Samstag wird die Designerin und Unternehmerin 80 Jahre alt.