Staatsanwälte gehen in Revision gegen Deutsche Bank
Ein Jahr lang dauerte das Verfahren gegen frühere Chefs der Deutschen Bank. Es endete mit einem Freispruch. Das reicht den Staatsanwälten nicht.
Ein Jahr lang dauerte das Verfahren gegen frühere Chefs der Deutschen Bank. Es endete mit einem Freispruch. Das reicht den Staatsanwälten nicht.
Bei einem Festakt im bayerischen Landtag vergleicht Ungarns umstrittener Regierungschef Orbán die Flüchtlingskrise mit der Grenzöffnung für DDR-Bürger 1989. Seehofer stellt sich hinter seinen Gast, die Opposition protestiert.
Horst Seehofer und Viktor Orbán verstehen sich, nicht nur wegen ihrer Haltung in der Flüchtlingspolitik. An diesem Montag besucht Orbán den bayerischen Landtag – die lautstarke Kritik der Opposition kommt beiden zugute.
Seehofer will nicht mehr „Libero“ sein, er sagt: Der CSU-Vorsitzende muss noch 2017 nach Berlin. Ob er das ist, bleibt offen. Was will uns der bayerische Ministerpräsident sagen? Eine Analyse.
Als „Libero“ könne er nicht mehr lange antreten: Die CSU brauche einen Vorsitzenden, der dauerhaft in Berlin ist, sagt Horst Seehofer. Namen nennt er aber nur aus der Vergangenheit.
Der Schriftsteller Thomas Meinecke steht mit seiner feministischen Popprosa in der deutschen Literatur völlig isoliert da. Sein neuer Roman „Selbst“ zeigt: Das darf nicht so bleiben
Sandra Maischberger diskutiert mit ihren Gästen über Amokläufer. Was treibt sie an? Kann man die Taten kommen sehen und verhindern? Die Antworten darauf sind komplex.
Das Fehlen der Zehen soll man nicht sehen: Ernst-Wilhelm Händler beobachtet die Münchner Gesellschaft genau und schaffte es damit auf die Longlist des Deutschen Buchpreises.
Schon die Ankündigung eines Auftritts von Ungarns Regierungschef Orban in Bayern löst Entrüstung aus. Ist es Seehofers nächster Affront gegen die Bundeskanzlerin? Wird gar der Landtag „missbraucht“?
Giebelchen, Gauben und Geranien: Der neue Projektfilm über die Frankfurter Altstadt geizt nicht mit Details. Aber er erntet auch Spott von einem Architekten.
Im Internet veröffentlichte eine Frau Bilder ihrer Tochter und eines Mannes aus Saudi-Arabien. Darauf behauptet sie, der Mann sei der Vater ihres Kindes. Der Mann klagte.
Arnold Schwarzenegger macht München unsicher – auf dem Fahrrad. Im Hauptbahnhof gerät er dabei sogar mit der Polizei aneinander. Am Ende sind aber alle wieder Freunde.
Am Flughafen München steigt die Zahl der Starts und Landungen. Der bayerische Ministerpräsident plädiert daher für den Bau einer dritten Start-und Landebahn. Doch der Plan ist umstritten.
Die Luftverkehrswirtschaft signalisiert Kooperationsbereitschaft bei einer Lärmobergrenze. Am Flughafen herrscht aber Befremden über die angedrohten Sanktionen.
Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer will den Streit mit der Kanzlerin über die Flüchtlingspolitik in den nächsten Wochen beenden. Auf einer Obergrenze für Flüchtlinge beharrt er trotzdem.
In Münchner Galerien gibt es tolle Fotos von Josef Breitenbach, Aufnahmen künstlicher Natur von Sonja Braas, seltsame Frauenbilder von Michaela Melián und Abstraktionen von Carsten Fock.
Am 28. September versteigert Neumeister in München Alte Kunst - darunter niederländische Frauenbildnisse und eine Boiserie mit Rokoko-Dekor. Eine Vorschau
Zu teuer, zu viele Mitbewerber, zu schlechte Lage: In den meisten deutschen Uni-Städten hat sich die Wohnsituation für Studenten im Vergleich zum Vorjahr drastisch verschlechtert. Doch eine Studie zeigt: Es gibt auch Lichtblicke.
Wolfgang Reitzle war Star unter den deutschen Top-Managern und wurde vom Erfolg verwöhnt. Jetzt hat ihn die Fortüne verlassen. Seine Macht ist gefährdet.
Staatsversagen. Herrschaft des Unrechts. Ein Riss durchs Land, hier die Deutschen, dort die Berliner Politik. Destabilisierung. Souveränitätsverzicht. Und Millionen Flüchtlinge, von der Kanzlerin eingeladen: Über ein Jahr des haltlosen Geredes – und was es angerichtet hat.
In den Großstädten fehlen bezahlbare Wohnungen. Das lässt sich ändern. Warum fangen wir nicht an?
Bei Ruef in München kommt ein Hündchen unter der Hammer, das auch noch aus Porzellan ist. Es gehört zu den Spitzenstücken der Auktion.
Das Unternehmen Zuckersucht backt täglich 50.000 Herzen für die Wiesn. Doch was unterscheidet ein „Wiesn-Herz“ eigentlich von einem herkömmlichen Lebkuchenherz?
Natürlich leben mehr Menschen in Frankfurt als noch vor wenigen Jahren. Die Abfallberge etwa am Mainufer erklären sich damit nicht. Köln ist weiter.
Die Sicherheitslage für das Oktoberfest habe sich zwar nicht geändert. Trotzdem werde es mehr Polizisten, mehr Kontrollen und mehr Sanitäter geben, hieß es bei der Vorstellung des Konzepts.
Wie zerlegt man eine Organisation? Man braucht passende juristische Werkzeuge und eine Minderheit, die sie entschlossen nutzt: Was dann geschieht, zeigt die Mitgliederversammlung der VG Wort.
Der neue „Polizeiruf 110“ aus München kennt die Vorschriften im Obduktionssaal nicht. So kann das mit der Aufklärung nichts werden. Der Sonntagskrimi im Realitätstest.
Der Streit zwischen CDU und CSU beherrscht die Flüchtlingsdebatte bei Maybrit Illner. Die AfD kritisiert die Äußerungen von Bayerns Ministerpräsident als scheinheilig.
Nach einem Urteil des BGH darf die Verwertungsgesellschaft Wort ihre Einnahmen nicht mehr zwischen Autoren und Verlagen aufteilen. Ihr droht das Aus. Eine kleine Gruppe will sie am Samstag zerschlagen.
Merkel bleibt dabei: Wir schaffen das und Deutschland bleibt Deutschland. Die SPD widerspricht nicht. Und auch die Grünen sind in der Generaldebatte freundlich. Eine Analyse.
Eigentlich soll die Mietpreisbremse den Anstieg der Wohnungskosten abschwächen. Vermieter haben aber offenbar einen Weg entdeckt sie auszuhebeln.
Ob anzügliche Smoothie-Slogans oder leichtbekleidete Models: Werbekampagnen erhitzen die Gemüter. Woher kommt die Empörung?
Vor einem Jahr öffneten sich die Grenzen, mehr als eine Million Menschen kam ins Land. Angela Merkel sagte: „Wir schaffen das“. Es folgten Übergriffe und Anschläge. Die Medien waren dabei. Doch in welcher Weise?
Bauherren und Architekten im Würgegriff des Bebauungsplans: Warum nur ist uns die Fähigkeit abhandengekommen, schöne und bewohnbare Städte zu bauen? Ein Denkanstoß.
Er soll Mieter vor Mondpreisen bewahren und sagt Vermietern, wann die Mietpreisbremse greift. Doch Kritiker urteilen: Die Daten in den Statistiken bilden vieles ab, nur nicht die Realität.
Durch einen hochadeligen Mäzen gefördert, konnte Fritz Gerlich Ende 1930 die Zeitung „Illustrierter Sonntag“, die er in „Der gerade Weg“ umbenannte, kaufen. Er warnte vor Hitler in einer aggressiven Sprache, titelte mit „Hat Hitler Mongolenblut?“, fand jedoch mit seinen Artikeln nur ein begrenztes Echo.