Mädchen, Äffchen und ein Paar mit Hund
Bei Karl & Faber in Münchner kommen am 19. Mai Alte Meister und Kunst des 19. Jahrhunderts unter den Hammer - darunter ein Äffchen von Gabriel von Max. Eine Vorschau
Bei Karl & Faber in Münchner kommen am 19. Mai Alte Meister und Kunst des 19. Jahrhunderts unter den Hammer - darunter ein Äffchen von Gabriel von Max. Eine Vorschau
Er war einer der führenden Feuilletonisten der vergangenen Jahrzehnte, einzig in seinem Ton und Stil. Nun ist der Kritiker Joachim Kaiser im Alter von 88 Jahren gestorben.
Der bayerische Ministerpräsident hatte ein Werk des Architekten bei der Diskussion um einen Konzertsaal in München beispielhaft genannt. Dennoch muss Stephan Braunfels um seine Teilnahme am Wettbewerb um den Neubau kämpfen.
Raus mit Applaus – so zeigten sich Darmstadt 98 und ihr Anhang in München. Viel stilvoller und im gelebten Schulterschluss kann eine Mannschaft kaum absteigen.
Der Frankfurter Flughafen ist die Nummer eins in Deutschland. Doch Verfolger München wächst. Dabei haben die Bayern noch keine dritte Piste.
Diana Damrau ist eine berühmte Sopranistin. Hier spricht sie über Tourneereisen mit zwei Söhnen und darüber, warum sie mit ihrer Familie irgendwann doch sesshaft werden möchte.
Die Konkurrenz aus Nahost lässt deutsche Fluggesellschaften alt aussehen. Der Verkehrsminister will sie vor dem Absturz bewahren. So sieht das Konzept aus.
Alle vier Jahre kaufen sich Deutsche im Durchschnitt eine neue Brille. Das könnte sich bald ändern. Neue Brillen-Konzepte machen dem traditionellen Optikergeschäft zunehmend das Leben schwer.
Der neue „Tatort“ macht aus Kommissaren Invaliden. Hat die Polizei im Fernsehen an der falschen Stelle gespart? Und hat der Kommissar im blutigen Gemetzel richtig reagiert? Wir haben nachgehakt.
Im „Tatort. Der Tod ist unser ganzes Leben“ kommen die Kommissare Batic und Leitmayr an ihre Grenzen - und geraten ins Visier der internen Ermittlung.
Polizisten haben Wohnungen von Mitgliedern des Vereins „Bayerische Schießsportgruppe München“ durchsucht. Es besehen enge personelle Überschneidungen zu Pegida.
Warum müssen überall die gleichen tristen Wohnklötze entstehen, hat sich unsere Autorin gefragt. Zumal Investorenarchitektur schon mal viel ansprechender war.
Fast hundert Afghanen hat Deutschland in den vergangenen Monaten nach Kabul abgeschoben. Manche sind zum ersten Mal im Land – andere wiederum befinden sich längst auf dem Weg zurück nach Europa.
Jahrelang hat Horst Seehofer damit kokettiert, 2018 „definitiv“ seine Karriere als CSU-Vorsitzender und bayerischer Ministerpräsident beenden zu wollen. Jetzt kündigt er das Gegenteil an – und stößt auf gemischte Reaktionen.
Wir wissen viel über die Armen, aber wenig über die Reichen: Zeit für einen Ausflug zur deutschen Oberschicht. Und wo ballt sich mehr Wohlstand als am Tegernsee?
Görlitz ist ein Magnet für Leute, die etwas Besonderes machen wollen. Die Zukunft gehört hier den Alten. Gerade durch ihren Einsatz kehrt der alte Glanz der Stadt zurück.
Emmanuel Macron ist der Favorit bei den französischen Präsidentschaftswahlen. Statt einer Partei anzugehören, gründete er eine eigene politische Bewegung, die nicht nur in Frankreich bleibende Eindrücke hinterlassen dürfte.
Der Großkunde Apple soll verstärkt eigene Steuerungschips für Smartphones bauen - anstatt sie bei Dialog Semiconductor zu kaufen. Das setzte die Aktie des deutschen Chip-Entwicklers am Dienstag unter Druck.
Studierende zahlen seit Beginn des Jahrzehnts immer mehr Miete. Und Besserung ist nicht in Sicht.
Lehrstunde anderer Art fürs Staatsballett: Warum man „Mayerling“ wahrscheinlich als unaufführbar einstufen muss und Igor Zelenski mehr Geld, Geduld, Infrastruktur und Vertrauen braucht.
Frankfurt droht immer mehr München zu ähneln und nur noch exklusiven Wohnraum für die obere Mittelschicht und Oberschicht zu bieten - das sagt der Chef des Architekturmuseums. Und fordert ein großes Projekt,
Die Leistungsfähigkeit der S-Bahn im Rhein-Main-Gebiet stößt an ihre Grenzen. Zeit, dass die Regionaltangente West, die einen Teil des Verkehrs um Frankfurt herumleiten soll, endlich gebaut wird.
Sandra Maischberger widmet sich mit einer Publikumsdebatte dem Thema Gerechtigkeit. Schnell sind die anwesenden Politiker angesichts der Einzelschicksale überfordert.
Beate Zschäpe möchte sich von einem Psychiater für schuldunfähig erklären lassen. Doch das Gericht lud den Mediziner in anderer Funktion ein. Das ändert einiges.
In München steht eine Pädagogikstudentin wegen Mordes vor Gericht. Sie hat gestanden, ihren Freund mit der Kreissäge getötet zu haben. Wollte sie sich aus ihrer Hörigkeit befreien?
Leerstehende Büros galten jahrelang als Problem. Inzwischen ist es genau umgekehrt: Die Immobilienbranche warnt, dass Unternehmen nur noch schwer neue Büros fänden.
Die Zahl der Pendler steigt unaufhörlich. In manchen Großstädten stellen sie in den Büros schon die Mehrheit.
Die Gasekonzerne Linde und Praxair wollen sich zusammenschließen. Aber die Betriebsräte fürchten einen Kahlschlag. Jetzt kommt auch die Politik zu Hilfe.
Vor dem Landgericht München hat ein Mann den Mord an seiner Schwester gestanden. Als Grund für die Tat nennt die Staatsanwaltschaft den luxuriösen Lebensstil, den sie pflegte.
Zwischen dem Betreiber des Frankfurter Flughafens, der Fraport AG, und seinem größten Kunden, der Lufthansa, kracht es wegen der Billigkonkurrenz. Nun will die Fluglinie ihren Systempartner sogar verklagen.
Es wird gebaut wie verrückt, doch viele Wohnungen entstehen fern der Ballungszentren. Das muss nicht sein. Ein paar Ideen, wie der Boom in die Metropolen kommt.
Die Eintracht arbeitet zeitintensiv an einer Fähigkeit, die in der Rückrunde zu großen Teilen verlorengegangen ist: dem Toreschießen. Hasebe wird in Tokio operiert.
In München feiert Walter Storms sein vierzigjähriges Galeriejubiläum - mit einer Einzelausstellung von Tim Freiwald und wöchentlich wechselnden Installationen mit Arbeiten von Künstlern der Galerie.
Der Ärger um eine mögliche Bierpreis-Obergrenze für die Wiesn geht in die nächste Runde: Wirtesprecher Roiderer bezeichnet das Vorgehen des Wiesnchefs als „despotisch“. Der reagiert umgehend.
Hunderttausende Passagiere und Arbeitnehmer sind jeden Tag auf dem Frankfurter Flughafen unterwegs. Dass in dem Gewusel auch Obdachlose leben, merken nur wenige. Genau deswegen fühlen sie sich dort wohl.
Im ZDF-Samstagkrimi „München Mord - Einer, der es geschafft hat“ rekonstruiert Alexander Held als Ermittler Ludwig Schaller eine gescheiterte Flucht durch den Eisernen Vorhang.