Nicht nur Liebesgrüße aus Moskau
Donald Trump lernt dazu. Doch wird es ihm gelingen, die aufgeheizte Stimmung in Amerika zu beruhigen? Eines seiner Geheimnisse wahrt er weiter.
Donald Trump lernt dazu. Doch wird es ihm gelingen, die aufgeheizte Stimmung in Amerika zu beruhigen? Eines seiner Geheimnisse wahrt er weiter.
Amerikas designierter Präsident Trump vermutet Russland hinter Cyberangriffen auf Amerika. Den Inhalt eines brisanten Geheimdossiers über ihn weist er scharf zurück - und wettert gegen Journalisten.
Donald Trump will Rex Tillerson zum Außenminister machen. Doch der Ex-Ölmanager muss sich zuerst einer Anhörung stellen. Im Mittelpunkt: sein vielkritisiertes Verhältnis zu Moskau.
Russland soll nach einem Geheimdossier über brisante Informationen über Donald Trumps Liebesleben und seine guten Verbindungen nach Moskau verfügen. Jetzt fragt sich ganz Amerika: Ist das Material echt?
Berichte eines früheren Agenten sorgen für Aufregung in Washington: Hat die russische Regierung kompromittierendes Material über Donald Trumps Privatleben gesammelt? Die amerikanischen Geheimdienste nehmen die Hinweise ernst – Moskau dementiert.
Einst galt Russland den Republikanern als Staatsfeind Nummer eins. Die Zeiten haben sich geändert. Weil Trump mit Putin anbandelt, tun es ihm seine Parteikollegen gleich – mit teils wirren Kehrtwenden. Ein Gastbeitrag.
Donald Trump will aus naheliegenden Gründen nichts von einer Einflussnahme Moskaus auf seinen Wahlsieg hören. Der Herr im Kreml dagegen hat ein weit innigeres Verhältnis zu seinen Geheimdiensten.
Barack Obama warnt davor, Russlands Staatschef Putin eher Glauben zu schenken als den amerikanischen Geheimdiensten. Die machen Moskau für die Hackerangriffe auf die Demokraten verantwortlich. In ihrem Bericht fällt auch ein prominenter deutscher Name.
Nach nur zwei Monaten ziehen die ersten russischen Kriegsschiffe von der syrischen Küste ab. Die syrische Armee hat die wichtige Großstadt Aleppo wieder unter Kontrolle, seit einigen Tagen gilt eine Waffenruhe. Steigen damit die Chancen für Frieden?
Der russische Bertolt Brecht: Nikolai Nekrassows Poem „Wer lebt gut in Russland“ wurde in Moskau von Kirill Serebrennikow grandios inszeniert.
Die von Russland und der Türkei vermittelte Feuerpause für Syrien zeigt, wie sehr sich die Gewichte in der Region verschoben haben. Das Schicksal des vom Bürgerkrieg zerstörten Landes liegt in den Händen mehrerer internationaler Akteure. Amerika steht jedoch nur am Rand.
Wladimir Putin lehnt überraschend Gegensanktionen gegen die Vereinigten Staaten ab. Einen wichtigen Amerikaner macht er damit besonders glücklich.
Der scheidende Präsident macht ernst: Barack Obama hat eine Anordnung mit Sanktionen gegen Russland unterzeichnet und verweist damit 35 russische Geheimagenten des Landes. Grund dafür sind nicht nur Hackerangriffe im Wahlkampf.
Die gehackten E-Mails der Demokraten haben möglicherweise Konsequenzen für Russland. Wie ein amerikanischer Fernsehsender berichtet, bereitet Barack Obama Strafmaßnahmen gegen Russland vor.
Von Donnerstag an sollen die Waffen in dem Bürgerkriegsland auf türkisch-russische Initiative hin schweigen, meldete die staatliche türkische Nachrichtenagentur. Moskau ruderte jetzt zurück. Man habe „nicht genug Informationen“ dazu, sagte ein Sprecher.
Ein Wandel der amerikanischen Außenpolitik unter Präsident Trump stellt die deutsche Politik vor große Herausforderungen. Deutschland sollte sich nicht scheuen, international mehr Verantwortung zu übernehmen. Ein Gastbeitrag.
Noch immer ist die Ursache für den Flugzeug-Absturz mit vermutlich 92 Toten über dem Schwarzen Meer unklar. Aufschluss könnte nun die Auswertung der Black Box geben.
Nach der Eroberung von Aleppo berichten das Assad-Regime und Russland über angebliche Massaker der Rebellen an Zivilisten. Ein Kreml-Sprecher kündigte zudem neue Friedensgespräche an.
Die Türkei musste ihr Ziel aufgeben, das Regime in Damaskus abzusetzen. Stattdessen robbt sie sich nun an Russland heran.
Russland habe als einziges an einen Sieg Donald Trumps im amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf geglaubt, sagt Präsident Putin. Er hoffe auf ein gutes Verhältnis zur künftigen amerikanischen Regierung.
Bis zuletzt verteidigte er die Politik seines Großvaters, wenn es sein musste auch vor Gericht. Nun ist der Enkel von Stalin gestorben.
Russlands Präsident Putin sieht im Mord am Botschafter seines Landes einen Angriff auf die Beziehungen zur Türkei. Der türkische Außenminister sieht das genauso – und macht die Gülen-Bewegung für das Attentat verantwortlich.
Nach dem Mord am russischen Botschafter in der türkischen Hauptstadt haben sich die Präsidenten beider Länder darauf geeinigt, russische Ermittler nach Ankara zu schicken.
Mit dem Fall von Aleppo haben Russland und Iran einen strategischen Sieg errungen. Nun treffen sich Minister beider Staaten mit ihren türkischen Amtskollegen in Moskau. Die Vereinigten Staaten bleiben außen vor.
Der russische Botschafter in der Türkei ist nach einem Anschlag in Ankara am Montagabend gestorben. Der Attentäter war ein türkischer Polizist. Moskau spricht von einem „Terrorakt“ und will gemeinsam mit der Türkei ermitteln.
Noch steht der Westen zusammen gegen die russischen Aggressionen auf der Krim und in der Ostukraine. Doch schon bald könnte dieser Konsens zerfallen. Das würde Berlin vor eine schwere Entscheidung stellen und Ängste in den Staaten zwischen Deutschland und Russland wecken. Ein Kommentar.
Eine Notlandung eines russischen Armeeflugzeugs geht für viele der 39 Menschen an Bord noch einmal glimpflich aus. Doch fast alle Insassen sind verletzt.
Syrien, Trump, Brexit, der Westen in Auflösung: Für den Kreml war 2016 ein Superjahr. Im Weg steht dem russischen Präsidenten nur noch Deutschland.
Die Tragödie von Aleppo hat auch Folgen für jene, die nur zugesehen haben. Denn ein Engagement für die eingeschlossenen Menschen wäre nicht nur ein Signal nach Syrien gewesen – sondern auch eine Selbstvergewisserung der westlichen Gesellschaft.
Der kommende Präsident der Vereinigten Staaten schickt sich an, mit China zu brechen. Stattdessen setzt er auf einen neuen Verbündeten. Damit sägt er an einem Eckpfeiler der heutigen politischen Stabilität.
Theatralisch stellte Barack Obama Amerikas Beziehung zu Russland vor acht Jahren auf „Neustart“. Mittlerweile ist der politische Abkühlungsprozess ins Unermessliche gestiegen. Vielleicht hat Trump eine ähnliche „russische Lernkurve“. Ein Kommentar.
Aber auch Obamas Nachhutgefecht wird Putin nicht mehr jucken.
Die Wirtschaftssanktionen gegen Russland sind in der EU nicht unumstritten. Dennoch fand der EU-Gipfel nun eine gemeinsame Linie. Und auch ein zweiter Beschluss dürfte Moskau ärgern.
Nach Tagen des Bangens verlassen die Rebellen Aleppo. In einem brutalen Abnutzungskrieg und Abschreckungswettbewerb waren sie lediglich ein Spielball von Teheran und Moskau.
In Aleppo laufen nach russischen Angaben die Vorbereitungen für einen Abzug der Rebellen. In der heftig umkämpften Stadt ist es seit dem frühen Morgen ruhig. Die Hoffnung wächst, dass auch die Zivilisten endlich abziehen können.
Putins Feldzüge an der unsichtbaren Front: Warum sich die liberalen Demokratien des Westens an eine Zeile einer alten Tschekisten-Hymne halten müssen.