Einer wie Nowitzki?
Moritz Wagner verliert das Finale, steigt beim „March Madness“-Turnier des College-Basketballs aber zum Leistungsträger und Publikumsliebling auf. Kann er nun in die Fußstapfen von Dirk Nowitzki in der NBA treten?
Moritz Wagner verliert das Finale, steigt beim „March Madness“-Turnier des College-Basketballs aber zum Leistungsträger und Publikumsliebling auf. Kann er nun in die Fußstapfen von Dirk Nowitzki in der NBA treten?
Basketball-Talent Moritz Wagner verpasst in seinem vielleicht letzten College-Spiel den großen Triumph. Im Finale gibt es eine klare Niederlage. Seine Zukunft lässt der 20-Jährige offen.
Beim wichtigsten Nachwuchsturnier der Basketballer in den Vereinigten Staaten will sich der Deutsche Moritz Wagner für die beste Liga der Welt empfehlen. Einfach wird dies nicht. Doch die Vorzeichen sind gut.
Zwei Menschen sind durch Schüsse in den Wohnräumen einer Hochschule im amerikanischen Bundesstaat Michigan gestorben. Der Täter ist auf der Flucht.
Es ist ein historisches Urteil: Wegen hundertfachen sexuellen Missbrauchs verdiene der amerikanische Turnarzt Nassar nicht, jemals wieder in Freiheit zu kommen, sagt die Richterin. Und sie wählt drastische Worte.
Der Autohersteller Ford setzt am Standort in Michigan auf autonomes Fahren. Dafür braucht er Platz - und kündigt an, ein Elektroauto künftig ausgerechnet in Mexiko herzustellen. Was Donald Trump wohl dazu sagen wird?
Er ist der letzte amtierende Kongressabgeordnete, der schon unter dem ehemaligen Präsidenten Lyndon Johnson diente. Doch jetzt wird dem Demokraten vorgeworfen, Mitarbeiterinnen sexuell belästigt zu haben – und John Conyers Jr. zieht Konsequenzen.
Es ist der größte Missbrauchsskandal im amerikanischen Turnen. Die Aussagen der Betroffenen schlagen hohe Wellen. Nun äußert sich auch der beschuldigte Teamarzt zu den schlimmen Vorwürfen.
In einer Betreuungseinrichtung im amerikanischen Bundesstaat Michigan hat ein Kleinkind eine Pistole in die Finger bekommen und versehentlich Schüsse abgefeuert. Mindestens eines der getroffenen Kinder befindet sich in kritischem Zustand.
In den Vereinigten Staaten findet nicht zusammen, was zusammengehört. In der Hauptstadt arbeitet sich die Presse an Donald Trumps Twitter-Account ab und checkt seine Fakten. In der Provinz hat man ganz andere Probleme – auch als Journalist. Eine Rundreise.
Bei Trumps heftig kritisierten Einreisebeschränkungen wurde der Irak ausgenommen. Als Gegenleistung soll die irakische Regierung mehr ausgewiesene Personen aufnehmen. Nun hat ein Gericht in Michigan Abschiebungen in den Irak gestoppt.
Ein Polizist ist in den Vereinigten Staaten bei einem Messerangriff schwer verletzt worden. Der Angreifer soll „Allahu Akbar“ gerufen haben.
Der Sommer wird hier niemals enden: Im Norden Michigans liegt ein Ort, an dem Amerika noch schön, alt und „great“ ist.
Bei der amerikanischen Präsidentschaftswahl lagen die Demoskopen teilweise krass daneben. Eine gerade erschienene Analyse erklärt, was da schiefgelaufen ist.
Erstmals begegnen sich diese Woche Donald Trump und Xi Jinping. Nach Trumps Drohgebärden wird das Treffen mit Spannung erwartet. Siegt schlussendlich aber doch die wirtschaftliche Vernunft?
In der Geschichte Amerikas hatten wir nie einen im Geist und Charakter so beschränkten Präsidenten, der von Philosophie, Kunst und Wissenschaft nichts versteht und dem es an Empathie völlig fehlt. Ein Gastbeitrag.
Das nächste große Unternehmen kündigt Investitionen in Amerika an. Fiat Chrysler reagiert damit auch auf Drohungen von Donald Trump gegen mehrere Autokonzerne.
Lange hat Donald Trump das Vorhaben des Autohersteller kritisiert, in Mexiko eine neue Fabrik zu bauen. Nun verzichtet Ford tatsächlich auf das Werk – und investiert stattdessen woanders.
Wie wahrscheinlich ist es, dass die amerikanischen Wahlen manipuliert wurden? Und geht das überhaupt? Zwei Informatiker haben diese Frage untersucht.
Amerikas Präsidentenwahl war im Bundesstaat Michigan besonders knapp. Donald Trump gewann mit nur wenigen Stimmen Vorsprung. Doch nun stoppt ein Gericht die dortige Neuauszählung.
Die Grüne Jill Stein will vor ein Bundesgericht ziehen, um eine Neuauszählung der Wahlzettel der amerikanischen Präsidentenwahl zu erzwingen. Damit negiert sie eine eigene Ankündigung.
Der designierte amerikanische Präsident Trump will die Neuauszählungen der Stimmen der amerikanischen Präsidentenwahl in drei Bundesstaaten verhindern. Er geht mit Unterstützern gerichtlich dagegen vor.
In zwei Staaten hat die Kandidatin der Grünen schon eine Neuauszählung der Stimmen der Präsidentenwahl beantragt. Jetzt ist Michigan dran. Von den hiesigen Republikanern kommt heftige Kritik.
Die Kandidatin der amerikanischen Grünen lässt nicht locker: Jill Stein will nun auch in Pennsylvania die Stimmen neu zählen lassen. Donald Trump reagiert verärgert.
Dass sich das Clinton-Lager an einer Initiative beteiligen will, die die Neuauszählung von Stimmen in drei Bundesstaaten fordert, empört den künftigen Präsidenten. Clinton habe die Wahl akzeptiert, so Trump.
Das Clinton-Lager unterstützt die Initiative der Grünen Jill Stein dabei, das Ergebnis der amerikanischen Präsidentschaftswahl in drei Staaten überprüfen zu lassen. Der designierte Präsident spekuliert über die Motive der Initiatorin.
Am Mittwoch war bekannt geworden, dass eine Beeinflussung der amerikanischen Präsidentenwahl zumindest möglich gewesen sei. Das Clinton-Lager reagierte nicht. Doch die Grünen-Kandidatin Jill Stein will nun noch einmal nachzählen lassen.
Betsy DeVos soll unter Donald Trump Bildungsministerin werden. Politische Erfahrung hat sie nicht, arbeitet aber seit Jahren auf dem Gebiet als Lobbyistin – mit eindeutiger Agenda.
Eine Gruppe von Computerspezialisten will Anzeichen für Wahlmanipulationen gefunden haben und drängt Hillary Clinton, das Ergebnis anzufechten. Die Unzufriedenheit mit dem Ausgang der Präsidentenwahl geht aber noch weiter.
Filmemacher und Oscar-Preisträger Michael Moore veröffentlichte im Juni einen Blogeintrag und sagte den Ausgang der Präsidentenwahl minutiös voraus. Jetzt ruft er zur Revolte gegen Donald Trump auf – und sieht ein Zeichen der Hoffnung.
Es ist eine historische Wahlnacht, an deren Ende ein historisches Ergebnis steht: Donald Trump wird der nächste Präsident der Vereinigten Staaten. Viele in New York hätten das nie für möglich gehalten - und jetzt ist ihr Entsetzen grenzenlos.
In den meisten Umfragen liegt Hillary Clinton kurz vor der Wahl vor dem Republikaner - aber was, wenn sich etliche Donald-Trump-Anhänger einfach noch nicht offenbaren wollen?
Der demokratischen Kandidatin kommt eine Wählergruppe zur Hilfe, die mit ihrem Rivalen noch eine Rechnung offen hat. Der wiederum beschwört sein „Momentum“, blickt nach Michigan – und lässt sich auch von einem Zwischenfall nicht beeindrucken.
Während Trump die E-Mail-Affäre seiner Kontrahentin ausschlachtet, kritisiert Clintons Wahlkampfteam abermals Trumps fragwürdige Nähe zu Russland – und das FBI. Wilde Gerüchte, wiederentdeckte Botschaften und neue Umfrageergebnisse sorgen für Spannung.
Den Tod vor Augen nutzt Norma Bauerschmidt ihre letzten Monate und reist 20.000 Kilometer durch Amerika. Erlebt dabei ganz viele „Firsts“ und ist eine Inspiration für die Amerikaner.