Brasilien gewinnt und protestiert
Überschattet von gewalttätigen Protesten in Fortaleza hat Brasilien das nächste Fußballfest gefeiert. Der fünfmalige Weltmeister steht nach dem 2:0 gegen Mexiko vorzeitig im Halbfinale des Confed-Cups.
Überschattet von gewalttätigen Protesten in Fortaleza hat Brasilien das nächste Fußballfest gefeiert. Der fünfmalige Weltmeister steht nach dem 2:0 gegen Mexiko vorzeitig im Halbfinale des Confed-Cups.
Überraschende Empfehlung von 250 Analysten und Investoren: Ausgerechnet in Asien, wo die Märkte arg schwächeln, sind riesige Gewinne drin.
Traditionelle Fans sind beim Confederations Cup in Brasilien außen vor. Sie gehen jetzt auf die Straße, um gegen das Diktat der Fifa und den Kommerz zu demonstrieren.
Er strahlt Ernsthaftigkeit aus, und träumt doch den Traum jedes Fußball spielenden Kindes. Er scheint dem Primat der Entschleunigung zu folgen, und ist doch der Taktgeber der italienischen Mannschaft: Andrea Pirlo.
Beim Confed-Cup in Brasilien setzt sich Welt- und Europameister Spanien mit 2:1 gegen Uruguay durch. Zuvor gelingt auch Italien ein verdienter Erfolg gegen Mexiko. Balotelli und Pirlo treffen.
Die niedrigeren Renditen auf den Anleihemärkten schlagen sich nun auch in schlechteren Ergebnissen der Rentenfonds nieder.
Neun Häftlinge sind im Südwesten Mexikos geflohen. Bewaffnete stürmten das Gefängnis in der Ortschaft La Unión und töteten zwei Wachmänner. Vermutlich gehören sie zu dem Drogenkartell „Tempelritter“.
Xi Jinping scheint es genossen zu haben, sich mit Barack Obama auf einer kalifornischen Ranch hemdsärmelig über die großen Fragen auszutauschen. Doch verständigt haben sich die Präsidenten kaum.
Wochenlang waren sie in der Gewalt ihrer Entführer: Nun hat die mexikanische Armee 165 Einwanderer befreit, unter ihnen Kinder und Jugendliche. Offenbar wollten die Entführer Lösegeld von den Familien der Einwanderer erpressen.
Der stärkste Widersacher sitzt auf der Pressetribüne: Die Amerikaner interessieren sich kaum für Fußball. Doch Jürgen Klinsmann will den „Soccer“ weiter stärken und am Sonntag (20.30 Uhr) Deutschland im Testspiel besiegen.
Amat Escalante, François Ozon und Sofia Coppola: Dreimal wird zu Beginn des Filmfestivals das Erwachsenwerden thematisiert. Auf sehr unterschiedliche Weise nähern die Regisseure sich dem Sujet.
Der Internet-Konzern Yahoo hat eine drohende Strafzahlung von 2,7 Milliarden Dollar in Mexiko abgewendet. Der Ölkonzern BP will derweil die britische Regierung im Streit um Entschädigungszahlungen nach der „Deepwater Horizon“-Katastrophe um Hilfe bitten und nach zwei Triebwerksausfällen bei Boeings Großraumflieger 777 sollen einige der Jets überholt werden.
Amerikanische Wissenschaftler haben mit Hilfe moderner Lasertechnik Überreste zweier Städte im honduranischen Regenwald entdeckt.
Die Welthandelsorganisation wird erstmals von einem Lateinamerikaner geführt. Zwar bevorzugte die EU den mexikanischen Kandidaten, doch schließlich setzte sich der Brasilianer Roberto Azevêdo durch. Er steht nun vor schwierigen Aufgaben.
Beim Besuch des amerikanischen Präsidenten Obama an diesem Donnerstag in Mexiko steht der Drogenschmuggel im Fokus. Sein mexikanischer Amtskollege Nieto kommt im Kampf gegen die „Kartelle“ nur mühsam voran.
Das Geldhaus BBVA machte im ersten Vierteljahr 1,7 Milliarden Euro Gewinn. Allerdings läuft das Geschäft zuhause in Spanien wegen der Rezession schlechter - dafür in Mexiko umso besser.
Karin Büttner-Janz wollte immer effektiv leben - im Osten, im Westen, im Leistungssport, in der Wissenschaft, in der Wirtschaft. Zweimal wurde sie so Olympiasiegerin, einmal fast hundertfache Millionärin.
Der Papst geht die Reform der kritisierten römischen Kurie an. Ein Gremium aus acht Kardinälen soll Vorschläge dafür erarbeiten. Womöglich werden Räte gestrichen und kollegiale Strukturen geschaffen.
Bei Auseinandersetzungen zwischen Drogenbanden in Mexiko sind am Wochenende zahlreiche Menschen getötet worden. Unter den Toten ist auch der Anführer der Verbrechersyndikats „Los Rojos“.
Ein Altenheim in Polen, neu eröffnet und fast vollbelegt - mit Deutschen. Manche von ihnen wissen nicht, wo sie sind. Ihren Angehörigen aber scheint es nicht nur die billigste, sondern auch die beste Lösung.
In Lateinamerika sind mutmaßlich ermordete Staatsmänner exhumiert und auf Gift untersucht worden. Der chilenische Dichter Pablo Neruda soll folgen. Und um den Krebstod von Venezuelas Präsident Hugo Chávez ranken sich Gerüchte.
In der John-Cranko-Schule in Stuttgart lernen Ballett-Talente aus aller Welt eine Melange aus Kunst und Athletik, Kraft und Grazie. Ohne grenzenlose Leidenschaft sind die Strapazen nicht zu überstehen.
Die amerikanischen Fußballer nehmen aus dem Aztekenstadion von Erzrivale Mexiko einen wertvollen Punkt mit. Die oft harsche bis feindselige Kritik in den Medien gegenüber Trainer Jürgen Klinsmann ist der Anerkennung gewichen.
„Zu schnell“: Pietro Mennea, der ehemalige Weltrekordhalter über 200 Meter, ist im Alter von 60 Jahren gestorben. Seine Bestzeit von 19,72 Sekunden war und ist eine legendäre Marke in der Leichtathletik.
In den letzten 40 Jahren gab es 147 Bankenkrisen. Es zeigt sich: Abschläge auf Bankeinlagen sind in einzelnen Instituten nicht selten. Flächendeckende Bankenabgaben sind wiederum ungewöhnlich.
Der reichste Mann der Welt kommt wieder aus Mexiko, so die Forbes-Liste. Aldi-Gründer Karl Albrecht bleibt reichster Deutscher auf Platz 18. Letztes Jahr war er noch Zehnter.
Mexiko, Venezuela, Kolumbien: Interessante Ziele, aber ist es nicht gefährlich, dorthin zu reisen? Welches südamerikanische Land sich mausert und welches man meiden sollte.
The Roman Catholic Church and its approach to the sexual abuse of children and youths. An interview with the long-time promoter of justice of the Congregation for the Doctrine of the Faith, Monsignor Charles Scicluna, Auxiliary Bishop of Malta.
Der Mensch ist nicht nur sich selbst fremd: Stephan Kimmig inszeniert Eugen Ruges Romanadaption „In Zeiten des abnehmendes Lichts“ am Deutschen Theater Berlin.
Weil die Euro-Krise andauert, sucht Polen neue Absatzmärkte und macht sich für ein Freihandelsabkommen mit Amerika stark. Das Land investiert stark in Bildung und sieht sich in der Weltspitze angekommen. Ein Gespräch mit dem polnischen Wirtschaftsminister Janusz Piechociński.
Es sind erschreckende Zahlen, die die mexikanische Regierung am Dienstag vorgestellt hat: In den vergangenen sechs Jahren sind in Mexiko bis zu 26.000 Menschen verschwunden.
Er rettet tausenden Menschen das Leben: Ein Ausstellung in der Akademie der Künste ehrt den Diplomaten Gilberto Bosques, der Anfang der 1940er Jahre Anna Seghers, Walter Janka, Hanns Eisler und vielen anderen die Flucht nach Mexiko ermöglichte
Sechs Festnahmen nach Vergewaltigung von Spanierinnen in Acapulco - Staatsanwalt: Männer haben „alles gestanden“ = Acapulco, 14. ...
Tijuana stand lange für Tequila, Drogen und Gewalt. Nun will die mexikanische Grenzstadt Gourmets anziehen.
War es ein plötzlicher Klimawandel, ein heftiger Vulkanausbruch oder der Einschlag eines gigantischen Himmelskörpers? Neue Verfahren stärken die These zum Tod der Dinosaurier.