EU und Mercosur reden weiter
EU und Mercosur feilen weiter an Freihandelsabkommen.
EU und Mercosur feilen weiter an Freihandelsabkommen.
Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay bilden den Mercosur. Zum Gipfel der Präsidenten gibt es noch immer keinen Durchbruch bei den Verhandlungen mit der EU. Zu viele strittige Fragen bleiben – auch nach 23 Jahren.
Vor seinem Amtsantritt am kommenden Wochenende schlägt Javier Milei erst einmal versöhnliche Töne an. Der neue argentinische Präsident setzt auf ein Bündnis mit gemäßigten Konservativen.
Auch der Besuch des brasilianischen Präsidenten Lula in Berlin kann nicht verhindern, dass die Freihandelsgespräche der EU mit Südamerika in dieser Woche nicht mehr abgeschlossen werden können.
Brasiliens Präsident Lula besucht Steinmeier und Scholz in Berlin. Nicht in allen Themen ist man sich einig – und es wird immer deutlicher, dass das Mercosur-Abkommen nicht so bald verwirklicht werden kann.
Die EU-Delegation sagt ihre Reise zum Gipfeltreffen in Rio de Janeiro ab. Denn jetzt bremst Argentinien – und langer Stillstand droht.
Brasiliens Präsident Lula wird sich nicht offen an die Seite des Westens stellen. Er tanzt auf allen Hochzeiten und nimmt alle in die Arme – auch jetzt in Berlin.
Brasiliens Präsident Lula ist zu Gast in Berlin, die Kritik an Israel wird lauter und die Haushaltsfrage drängt. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Gastgeber kündigt in Dubai eine große Summe an. UN-Generalsekretär Guterres mahnt: Die Staaten der Welt müssten jetzt handeln.
Bei einer „Lateinamerika-Offensive“ sei Hilfe der Bundesregierung nötig, um die Region nicht China zu überlassen. Bald kommt Brasiliens Präsident nach Berlin.
Zwischen August 2022 und Juli 2023 sind in den brasilianischen Savannen 11.011 Quadratkilometer Wald abgeholzt worden – in etwa die Hälfte der Fläche von Mecklenburg-Vorpommern. Das ist der höchste Wert seit 2015.
Mehrere Schwellenländer setzen sich bei einem Sondergipfel für eine dauerhafte Waffenruhe im Gazastreifen ein. Unterdessen stimmt das Parlament in Südafrika dafür, die israelische Botschaft in dem Land zu schließen.
Millionen von Argentiniern kommen nicht mehr über die Runden. Die Präsidentschaftskandidaten liefern sich einen erbitterten Wahlkampf und spielen mit den Emotionen der Wähler.
Die meisten Staaten Afrikas, Asiens und Lateinamerikas haben für eine UN-Resolution gestimmt, in der Israels Recht auf Selbstverteidigung nicht vorkommt. Tut sich eine neue Trennlinie zum Westen auf?
Argentinien findet keinen Weg aus der Schuldenkrise. Stattdessen erhält das Land immer neue Kredite. Nun auch aus China.
Regierungskandidat Sergio Massa und der rechts-libertäre Javier Milei liegen in den Umfragen in Argentinien gleichauf. Aus dem Nachbarland Brasilien mischen sich der Präsident und dessen Vorgänger immer stärker ein.
Brasilien bangt im Falle eines Regierungswechsels in Argentinien um das Freihandelsabkommen mit der EU. Die Ungeduld wächst auch in anderen Mercosur-Ländern.
Die Weltordnung sei ungerecht, so der Tenor bei einem hochkarätigen Treffen von mehr als 100 Ländern in Havanna. Die Entwicklungs- und Schwellenländer litten unter hohen Schulden und ungerechtem Handel. Auch der UN-Generalsekretär fordert Veränderungen.
Im Januar versuchen Anhänger des ehemaligen Präsidenten Bolsonaro das brasilianische Regierungsviertel zu stürmen. Nun verkündet der Oberste Gerichtshof das erste Urteil gegen einen Beteiligten des Putschversuches.
Putin brauche in Brasilien keine Festnahme zu befürchten, sagte Brasiliens Präsident am G-20-Gipfel. Nun wurde er offenbar eines Besseren belehrt.
Im Interview mit der F.A.Z. erklärt Brasiliens Umweltministerin Marina Silva, was für die Rettung des Regenwalds zu tun ist – und warum es dafür eine Amazonas-Woche in Berlin braucht.
Brasiliens Präsident Lula da Silva versprach am Wochenende, Putin würde beim nächsten G-20-Gipfel in Brasilien nicht festgenommen. Nun ist er zurückgerudert.
Der Gipfel in Indien drohte zu scheitern. Doch Ministerpräsident Modi gelingt ein diplomatischer Erfolg. Chinas Regierungschef hingegen nimmt eine Nebenrolle ein.
Der russische Präsident Putin soll zum G-20-Gipfel im kommenden Jahr nach Brasilien eingeladen werden. Der brasilianische Präsident Lula sagt, ihm drohe keine Festnahme – trotz internationalen Haftbefehls.
Nach dem turbulenten Machtwechsel ist es Brasiliens Präsident Lula da Silva gelungen, Ruhe zu schaffen. Das liegt an den Ermittlungen gegen seinen Vorgänger – und gezielten Investitionen.
Am Rande des BRICS-Gipfels in Johannesburg sprechen China und Indien über den Abbau von Spannungen an der gemeinsamen Grenze. In der Sache kommen sie sich dabei kaum näher.
Die BRICS-Gruppe will ein Gegengewicht zum Westen bilden – und nimmt nun sechs neue Mitglieder auf. Washington und Berlin reagieren gelassen auf die Ankündigung.
Die BRICS-Gruppe will Argentinien, Ägypten, Äthiopien, Iran, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate aufnehmen. Damit verdoppelt sie ihre Mitgliederzahl.
Zwar hat China sein Ziel erreicht, den Kreis der BRICS-Mitglieder zu erweitern. Aber die inneren Spannungen der Staatengruppe sprechen dagegen, dass sie besonders effektiv handeln kann.
Die Staats- und Regierungschefs der BRICS-Staaten sind bemüht, Einigkeit zu demonstrieren. Sie nehmen sechs neue Mitglieder auf. Aber die Spannungen sind damit nicht ausgeräumt – vor allem zwischen Indien und China.
Auf dem BRICS-Gipfel in Südafrika soll es auch darum gehen, neue Länder in das Format aufzunehmen. Bewerbungen gibt es genug. Doch die fünf Mitgliedstaaten ziehen nicht an einem Strang.
Die fünf aufstrebenden BRICS-Staaten wollen die Macht des globalen Südens vergrößern. Welche Romane schaffen es auf die Longlist des Deutschen Buchpreis? Und: Die deutsche Gaming-Branche übt Kritik. Der F.A.Z.-Newsletter
Mitarbeiter des früheren Präsidenten sollen Ermittlern zufolge wertvolle Staatsgeschenke verkauft haben. Der Erlös sei für den früheren brasilianischen Präsidenten bestimmt gewesen.
Die Anrainerstaaten des Amazonas haben sich auf eine engere Zusammenarbeit geeinigt. Ein gemeinsames Ziel zur Beendigung der Abholzung haben sie nicht unterzeichnet.
Die Anrainer des Amazonas besprechen, wie sie den Regenwald besser schützen können. Einig sind sie sich beim Ziel, den Kahlschlag aufzuhalten. Doch die Bedrohung geht weit über die Abholzung hinaus.