Treffer an empfindlicher Stelle
Die amerikanischen und französischen Luftangriffe nach der Terrorserie in Paris sollen den IS deutlicher als bisher schwächen. An einer anderen Front steht die Terrormiliz ebenfalls unter militärischem Druck.
Die amerikanischen und französischen Luftangriffe nach der Terrorserie in Paris sollen den IS deutlicher als bisher schwächen. An einer anderen Front steht die Terrormiliz ebenfalls unter militärischem Druck.
Die Ankündigung von Frankreichs Präsident Hollande „gnadenlos“ gegen die Terrormiliz IS vorzugehen, nimmt Gestalt an. Zusammen mit Amerika sollen die Luftschläge gegen den „Islamischen Staat“ verstärkt werden.
Das amerikanische Militär hat den Chef der Terrormiliz Islamischer Staat in Libyen getötet. Laut Pentagon zeige der Luftschlag, „dass wir IS-Führer verfolgen, wo immer sie sich befinden“.
Wie die BBC berichtet, ist der bekannte IS-Mörder Mohammed Emwazi, bekannt als „Dschihadi John“, bei einem amerikanischen Luftangriff getötet worden. David Cameron bezeichnete den Angriff als Selbstverteidigung.
Das Regime von Baschar al Assad fliegt seit Beginn des Krieges in Syrien auch Luftangriffe auf Zivilisten. Oppositionelle in Damaskus wollen das nun unterbinden, indem sie Menschen in Käfige einsperren.
Russische und amerikanische Kampfflugzeuge sind über Syrien so nahe gekommen wie noch nie. Der friedliche Kontakt diente einem taktischen Zweck.
Im Irak bombardieren die Briten bereits den „Islamischen Staat“. Doch für seine Pläne, die Angriffe auf Syrien auszuweiten, fehlt Premierminister Cameron offenbar selbst in der eigenen Partei der Rückhalt.
Die Gerüchte um den Tod des früheren Berliner Rappers Denis Cuspert in Syrien scheinen sich zu bestätigen. Nach amerikanischen Angaben soll der IS-Dschihadist bei einem Luftangriff auf den „Islamischen Staat“ getötet worden sein.
Russland bombardiere die Anti-Assad-Truppen nicht gezielt, sagt Außenminister Lawrow. Im Gegenteil wolle Moskau auch die Freie Syrische Armee unterstützen. Die Reaktion der Rebellen ist eindeutig.
Noch ist unklar, wie es zu dem fatalen Luftschlag auf ein Krankenhaus in Kundus kommen konnte. Erste Untersuchungen lassen aber vermuten, dass es Verständigungsprobleme zwischen gerade erst nach Kundus versetzten Einheiten gab.
Der neue kanadische Regierungschef Justin Trudeau will sich nicht weiter an den Luftangriffen auf den „Islamischen Staat“ beteiligten. Die kanadische Armee soll aber weiterhin Rebellen ausbilden.
Russland unterstützt mit seinen Luftangriffen die Feinde des syrischen Diktators Assad. Dessen Armee hat dadurch neuen Auftrieb erhalten. Nutznießer dieser Entwicklung sind jedoch die Dschihadisten vom „Islamischen Staat“.
Neue Dokumente eines Whistleblowers zeigen, wie kaltblütig die Vereinigten Staaten bei ihrem Drohnenkrieg vorgehen. Auch Deutschland soll, mit dem Wissen der Regierung, involviert sein.
Die Armee des syrischen Machthabers Assad hat eine Offensive in der zentralen Provinz Homs begonnen. Mit russischer Unterstützung will sie die Rebellen in der Gegend vertreiben.
Der Chef der Extremisten-Miliz „Islamischer Staat“ (IS), Abu Bakr al Bagdadi, soll am Sonntag bei einem irakischen Luftangriff verletzt worden sein. Jetzt prüfen die Behörden entsprechende Berichte.
Die israelische Luftwaffe hat zwei Ziele der Hamas im Gazastreifen bombardiert. Bei dem Angriff sind ein Kind und eine Frau getötet worden. Kurz darauf sprengte sich eine Palästinenserin in die Luft und verletzte einen Polizisten.
Trotz der russischen und französischen Luftangriffe kann die Terrormiliz IS offenbar mehrere syrische Ortschaften in der Nähe von Aleppo einnehmen. Bei Gefechten fiel auch ein General einer Eliteeinheit.
Die Armee des Machthabers Baschar al Assad hat im Nordwesten Syriens laut Beobachtern eine Bodenoffensive gegen Rebellen begonnen. Unterstützt werden die Streitkräfte dabei massiv von der russischen Luftwaffe.
Die russische Luftwaffe hat in Syrien angeblich Stellungen der Dschihadistenmiliz „Islamischer Staat“ in Palmyra angegriffen. Das russische Verteidigungsministerium bezeichnet entsprechende Berichte jedoch als Lügen.
22 Menschen starben beim Luftangriff der Amerikaner auf das Krankenhaus in Kundus. Selbst wenn von dort Kampfhandlungen ausgegangen wären, hätte er nicht geflogen werden dürfen, sagt Florian Westphal von Ärzte ohne Grenzen im FAZ.NET-Interview.
Ein amerikanischer General hat die Angaben zum Luftangriff auf ein Krankenhaus in Kundus berichtigt. Nicht eigene Truppen seien angegriffen worden, sondern die afghanische Armee. Diese habe um Unterstützung gebeten.
Der Kritik westlicher Staaten zum Trotz: Russlands Militär fliegt weitere Luftangriffe in Syrien. Beobachter zählen mindestens 39 getötete Zivilisten.
Beim Kampf um die Stadt Kundus ist es offenbar zu einem tragischen Versehen gekommen: Ein Luftangriff traf ein Krankenhaus von Ärzte ohne Grenzen. Die Nato räumt ein, möglicherweise für den Vorfall verantwortlich zu sein.
Zum ersten Mal seit Beginn der russischen Angriffe hat sich das Regime von Machthaber Assad geäußert. Der syrische Außenminister lobte die Luftschläge. Sie seien so erfolgreich, weil sie mit der syrischen Regierung abgestimmt wären.
Ukraine, Russland, Frankreich und Deutschland: In Paris erzielten die Regierungschefs kleine Fortschritte im Ringen um eine Lösung der Ukraine-Krise. Doch die Sorge über das russische Eingreifen in den Krieg in Syrien überschattete den Gipfel.
Aus Syrien werden neue Luftangriffe der Russen gemeldet. Über die Ziele der ersten Welle herrscht keine letzte Sicherheit. Attackiert wurden offenbar vor allem Orte, an denen nicht IS-Terroristen Stellungen halten – sondern gemäßigte Assad-Gegner.
Die Vereinigten Staaten werfen Russland vor, in Syrien nicht nur die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ anzugreifen, sondern auch von den Amerikanern unterstützte Rebellen. Die russische Regierung weist die Vorwürfe zurück.
Metadata+ schickt für jedes Opfer eines amerikanischen Drohnenangriff eine Pushnachrichten aufs Handy. Apple hat die App jetzt gelöscht - ihr Inhalt sei „anstößig oder geschmacklos“.
Jahrelang war es die Linie des Kremls, die Bedrohung durch den islamistischen Extremismus kleinzureden. Nun müsste Putin eigentlich erklären, warum der IS in Syrien gerade aus Russland so großen Zulauf hat.
Sollte Russland in Syrien Gebiete bombardiert haben, die nicht den Dschihadisten zuzuordnen sind, zweifelt Amerika an Putins „ernsthaften Absichten“ beim Kampf gegen den Terror. Russland behauptet, nur IS-Stellung angegriffen zu haben.
Die Interessen der Vereinigten Staaten und Russland kreuzen sich in Syrien. Der Nahost-Experte Günter Meyer erklärt im FAZ.NET-Interview den geschickten Strategiewechsel Putins, der den Kreml in eine Schlüsselrolle zur Lösung des Syrien-Konflikts bringt.
Am ersten Jahrestag der Einnahme der jemenitischen Hauptstadt durch die Houthi-Rebellen fliegt die arabische Militärkoalition Luftangriffe auf Sanaa. Dabei werden auch Waffenlager getroffen.
Der französische Ministerpräsident bekräftigt die Entscheidung über den Einsatz der französischen Luftwaffe in Syrien. Eine Einigung mit dem syrischen Diktator schließt er aus.
Präsident Hollande kündigt an, sich bald an den Luftangriffen gegen die IS-Terrormiliz zu beteiligen. Derzeit spähen französische Kampfjets mögliche Ziele in Syrien aus.
An diesem Mittwoch sitzt Elisabeth II. länger auf dem britischen Thron als Königin Viktoria. Sie hat der Monarchie über unmonarchische Zeiten hinweggeholfen. Trotz kleiner Spleens.
Der britische Premierminister David Cameron hat bekannt gegeben, dass die britische Luftwaffe schon im August die Dschihadisten vom „Islamischen Staat“ angegriffen habe. Zwei Briten seien bei dem „Präzisionsangriff“ getötet worden.