Notenbank warnt: 75.000 verlorene Finanzjobs durch Brexit plausibel
Wenn die Briten die EU verlassen, sind viele Arbeitsplätze in der wichtigen Finanzbranche bedroht. Der stellvertretende Zentralbankchef legt nicht mal die schlimmste Schätzung vor.
Wenn die Briten die EU verlassen, sind viele Arbeitsplätze in der wichtigen Finanzbranche bedroht. Der stellvertretende Zentralbankchef legt nicht mal die schlimmste Schätzung vor.
Im britischen Unterhaus mehren sich die Berichte über sexuelle Belästigungen. Premierministerin May reagiert mit einer Untersuchung. Ist das der Beginn eines riesigen Skandals?
Europas größtes Geldhaus verdient mehr Geld. Das liegt an guten Geschäften vor allem in einer Region, die auch die Zukunft der Bank sein soll.
Ohne Bernie Ecclestone läuft es rund in der Formel 1. Aber mit dem Fenstersturz des alten Zampanos haben sich die Probleme der Serie nicht verflüchtigt.
Das Videospiel „Assassin’s Creed“ ist ein Klassiker und hat Klasse. Sein historisches Setting beschäftigt Forscher. Wäre das Gemetzel nicht, taugte es für den Unterricht. Jetzt kehrt die Saga mit einem Monumentalgemälde aus dem alten Ägypten zurück: „Origins“.
Der Brexit zwingt Banken dazu, sich nach einem neuen Standort in der EU umzuschauen. Das ist teuer und kompliziert. Doch der Chef der deutschen Finanzaufsicht warnt, die Sache nicht ernstzunehmen.
Der Brexit hakt, und die Briten senden gemischte Signale, ob das Parlament das letzte Wort haben soll. Das könnte schwierig werden.
In der Klinik London Bridge Plastic Surgery lassen sich auch Prominente operativ aufhübschen. Nun hat eine wohlbekannte Hackergruppe Daten geraubt - und eine Drohung aufgestellt.
Theresa May flehte diese Woche in Berlin, Paris und Brüssel um Hilfe bei den Brexit-Verhandlungen. Die Europäer blieben hart. Aber sie gaben sich Mühe, nett zu sein.
Der Außenhandelsverband lehnt Sonderabsprachen Berlins mit London ab. Das würde nur zu „Rosinenpickerei“ führen, berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.
Einen Durchbruch bei den Verhandlungen gab es wieder nicht – aber eine etwas bessere Stimmung. Für alle Fälle gehen die Briten aber schon das „No Deal“-Szenario durch.
Die EU bleibt hart beim Brexit: Die Austrittsverhandlungen werden frühestens im Dezember ausgeweitet. Denn noch immer ist Premierministerin May in wichtigen Fragen nicht konkret genug – vor allem in einer sehr brisanten.
Mehr als 40 Frauen werfen dem Filmproduzenten Harvey Weinstein sexuelle Übergriffe vor, einige auch Vergewaltigung. Auch die Polizei in London erwägt ein Ermittlungsverfahren.
In seiner Rolle als Kabarettist ist er in Wien eine Weltmacht. Doch mit Ende vierzig hat sich Michael Niavarani verliebt – in das Theater Shakespeares. Die Komödie einer Obsession.
Ein ungeordneter Austritt Großbritanniens aus der EU schien lange kaum wahrscheinlich. Jetzt wandelt sich die Stimmung. Die Regierung bereitet sich auf eine Katastrophe vor.
Was sehen wir im Museum, wenn das Thema „Oper“ heißt? Gehört Musiktheater nicht vor allem auf die Bühne? Das Londoner Victoria and Albert Museum inszeniert eine vermeintlich elitäre Gattung.
Die Umsätze bei den Londoner Auktionen bleiben im Ganzen stabil. Während Bacons Papstbildnis scheitert, können einige Künstler neue Auktionsrekorde aufstellen.
Bei den Brexit-Verhandlungen geht weiter nichts voran. Das macht mittlerweile auch EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker nervös, der einen Kneipenbesuch als Vergleich anführt. Auch in London liegen die Nerven blank.
Wer von Rosen, Clematis oder Rittersporn nicht genug bekommen kann, der sollte in England in einem „Bed and Breakfast for Garden Lovers“ absteigen – zum Beispiel im Clapton Manor.
Mächtige Handelspartner beschweren sich über das Vorgehen von Brüssel und London. Darunter sind auch die Vereinigten Staaten und Kanada. Für Großbritannien ist der Streit brisant.
Ein Mann mit so vielen Schulden wie Boris Becker könnte jeden Euro brauchen. Für den Deutschen Tennis Bund allerdings arbeitet er ehrenamtlich. Ist das nicht merkwürdig?
Großbritannien plant für alle Eventualitäten: Zwei neue Regierungspapiere zum Zollregime und Handel nach dem Brexit skizzieren ein Notfall-Szenario.
Ob die Katalanen heute ihre Unabhängigkeit von Spanien erklären, ist noch unklar. Doch der Schritt könnte in der Europäischen Union einige Nachahmer finden.
Die Uhr tickt: 2019 endet die EU-Mitgliedschaft Großbritanniens. Doch bei den Verhandlungen über den Brexit herrscht Stillstand. Großbritanniens Premierministerin schiebt den Ball in Richtung EU.
Energiespar-Experte Werner Eicke-Hennig, erklärt, warum der innere Brandschutz und die Feuerwehr zur Vermeidung von Katastrophen wie dem Brand des Londoner Grenfell Tower entscheidend sind und der Dämmstoff nicht die Brandursache war.
Beim Brand des Londoner Grenfell Tower am 14. Juni 2017 starben mindestens 80 Menschen. Hauptursache der Katastrophe waren dramatische Mängel beim Brandschutz.
Ein wichtiger Teil des Finanzgeschäftes soll auf diese Weise von London nach Frankfurt geholt werden: das sogenannte OTC Clearing – die Verrechnung von außerbörslichen Zinsgeschäften.
Vor dem Naturkundemuseum in London ist ein Auto auf den Gehweg gefahren und hat dabei elf Passanten verletzt. Nach Angaben der Polizei hat der Vorfall keinen terroristischen Hintergrund.
Frieze und Frieze Masters, die beiden bedeutenden Messen in Londons Regent’s Park, werden ihren elitären Ansprüchen gerecht. Sind sie sich dabei inzwischen zu ähnlich geworden?
Der Brexit treibt immer mehr Banker aus London nach Frankfurt. Auch die Belegschaft von Goldman Sachs wird größer – und zieht in ein ganz neues Gebäude.
Sagen, was ist: Unbekannte Texte, Gedichte und Collagen aus dem Nachlass des Dichters Rolf Dieter Brinkmann sind nun erstmals zugänglich.
Düstere Moore und schroffe Klippen, sanfte Hügel und urige Pubs: Englands Südwesten ist wild und romantisch zugleich.
Bis 2022 müssen britische Banken 4,5 Milliarden Euro zusätzlich an Mitteln einsammeln. So sollen auch große Banken nicht mehr „too big to fail“ sein.
Der Brexit kann jede Bank eine halbe Milliarde kosten. Das wird teurer als erwartet. Die Gründe: Banker, die nicht aus London umziehen wollen und zu wenig erfahrene Leute in Frankfurt, Dublin und Paris.
Die EU-Kommission bemängelt Frankfurts Bewerbung für den künftigen Sitz der EU-Finanzaufsicht. Doch die Mainmetropole gibt nicht auf – und sagt, womit sie „die anderen überzeugen“ will.
Die anstehenden Londoner Herbstauktionen mit Zeitgenossen bei Christie’s, Sotheby’s und Phillips bieten ein starkes Programm. Hier sind die wichtigsten Werke.