IWF rät China zu Förderung des Binnenkonsums
Aus Sicht des Währungsfonds baut die lange aufstrebende Volkswirtschaft zu stark auf Infrastrukturinvestitionen. Damit sich China wirtschaftlich stabilisiert, brauche es eine höhere Konsumnachfrage.
Aus Sicht des Währungsfonds baut die lange aufstrebende Volkswirtschaft zu stark auf Infrastrukturinvestitionen. Damit sich China wirtschaftlich stabilisiert, brauche es eine höhere Konsumnachfrage.
Scharfe Kritik vom Währungsfonds an Washington: Amerika müsse den aktuellen Schuldenstreit beilegen – und außerdem generell seine Schulden in den Griff bekommen.
Ecuador reduziert mithilfe der Credit Suisse seine Staatsschulden und verpflichtet sich dafür zu mehr Naturschutz rund um die Galapagosinseln.
Kiew ist verärgert ob der Veröffentlichung amerikanischer Geheimdokumente, Macron irritiert mit Aussagen zu China und die Bayern müssen nach Manchester. Der F.A.Z. Newsletter.
Zehntausende Menschen starben beim Erdbeben in der Türkei. Die Verwüstungen sind groß. Experten versuchen, den Schaden zu berechnen: Er ist immens.
Das Covid-Chaos belastet die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt. Der IWF gibt eine düstere Prognose ab – und Präsident Xi Jinping steht unter Druck.
Dieses Jahr wird hart, warnt IWF-Chefin Georgiewa. Denn die drei wichtigsten Wirtschaftsräume schwächeln. Sie rechnet in vielen Ländern mit einer Rezession.
Der ukrainische Staatschef Selenskyj fordert abermals eine rigorose Bestrafung der russischen Staats- und Armeeführung. „Die Situation an der Front ist schwierig“, sagt er. Kanzler Scholz erneuert sein Flugabwehr-Angebot an Polen. Der Überblick.
Die Geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF) will die Inflation nicht zu einem „führerlosen Zug“ werden lassen. Sonst könnten Verbraucher in eine schwierige Situation geraten, sagt Kristalina Georgiewa.
Die G-7-Staats- und Regierungschefs beraten mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Kommunen fordern bei der Aufnahmen von Flüchtlingen Unterstützung vom Bund. Und: Wie setzt die Regierung die Gaspreisbremse um?
Weitgehend ignoriert, war die Welt auf dem besten Weg, bitterste Armut auszurotten. Doch Covid hat den Trend umgekehrt.
Die IWF-Chefin lobt Saudi-Arabien über den grünen Klee
Die Rezession droht. Aber die Schuldtitel von Schwellenländern und Unternehmen haben schon viel eingepreist.
Staaten mit höherem Risiko sollen sich einem ausgeglichenen Haushalt schneller nähern als andere. Darüber soll dann ein Europäischer Fiskalrat wachen.
Der IWF will dem Land mit einem Kredit über 1,3 Milliarden Dollar den Weg aus der Schuldenkrise ebnen. Das bedeutet aber harte Sparanstrengungen.
Wieder sucht eine Ökonomin nach kurzer Zeit das Weite. Carmen Reinhart kehrt nach Harvard zurück.
Krieg, Pandemie, Inflation, die Gefahr von Hungersnöten, Schuldenkrisen und sozialen Unruhen bestimmen die Zeit. Lösungen für all das sind nicht offensichtlich.
Neben den Folgen des Kriegs und der Pandemie müsse die Weltwirtschaft noch eine deutlich höhere Inflationsrate verkraften, so IWF-Chefin Georgiewa. Der Präsident der Weltbank fordert derweil einen Schuldenerlass für die ärmsten Länder.
Russland hat nach eigenen Angaben fällige Zinsen auf seine Auslandsanleihen beglichen. Sollte dies aber in Rubel erfolgt sein, käme dies einem Zahlungsausfall gleich. Finanzminister Siluanow sieht amerikanische Behörden am Zug.
Am Mittwoch müssen zwei Dollar-Anleihen bedient werden. Doch Russland will dafür nur Rubel und keine Dollar verwenden.
Schon in dieser Wochen sollen 350 Millionen Euro ausgezahlt werden. Auch Nachbarländer der Ukraine sollen finanzielle Unterstützung erhalten, um Flüchtlinge aufzunehmen und zu versorgen.
Die Ukraine braucht mehr als Helme, Lazarette, Waffen. Auch Kiews Finanzmarkt leidet unter den russischen Drohungen.
Der langjährige Zentralbankchef leitet einen leitet ein Gremium, das sich mit den Folgen eines Skandals beschäftigt.
Der ehemalige Bundesbankchef hat eine neue Aufgabe. Dabei geht es um ein effektives Beschwerde-Management auch für Kritik am Top-Management.
Die EZB-Präsidentin hebt beim Weltwirtschaftsforum hervor: Die Notenbank müsse jetzt zumindest offen bleiben für Änderungen des Inflationsausblicks. Von anderer Seite gibt es heftige Kritik.
Prominente Ökonomen rufen die amerikanische Geldpolitik zu raschem Handeln auf. Die Inflationsrisiken in der Eurozone halten sie für geringer.
US-Präsident Joe Biden versucht, die Wogen im U-Boot-Streit mit Frankreich zu glätten. Die Klimakonferenz wirft ihre Schatten beim G20-Treffen in Rom voraus. Und ein Deutscher fliegt ins All. Der F.A.Z. Newsletter.
Gita Gopinath geht zurück an die Harvard-Universität. Ihr Rücktritt erfolgt in einer Zeit, in der die Chefin des Währungsfonds in der Kritik steht.
Dass die IWF-Chefin Kristlina Georgiewa davon kommt, ist unverständlich. Sie weiß offenbar mit den entscheidenden Personen umzugehen. Denn es geht nie allein darum, ob ein Kandidat fähig und anständig ist.
Die IWF-Chefin übersteht ihren Datenskandal und darf ihr Amt weiterhin bekleiden. Vor allem Frankreich sprach sich für Georgiewa aus.
Weil sie angeblich einen Bericht zugunsten Chinas geschönt hatte, geriet IWF-Chefin Kristalina Georgiewa zuletzt stark unter Druck. Nun sprach ihr das Exekutivdirektorium sein „volles Vertrauen“ aus.
Es geht um Vorwürfe der Datenmanipulation zugunsten Chinas: Der IWF-Exekutivrat hat am Freitag über die Zukunft der Direktorin Georgiewa beraten. Doch eine Entscheidung steht noch aus. Man brauche weitere klärende Details.
Durch die Manipulation am Doing-Business-Report der Weltbank wurde dieser eingestampft. Die IWF-Chefin Kristalina Georgiewa sollte zurücktreten. Doch die Probleme gehen tiefer.
Kristalina Georgiewa ist die Hauptverdächtige in einem Datenskandal. Jetzt wird es ernst. Sie kämpft um ihren Posten an der Spitze des Internationalen Währungsfonds. Prominente Ökonomen unterstützen sie.
Nobelpreisträger Paul Romer spricht im F.A.Z.-Interview über die Manipulationen der Weltbank, die Integrität von Kristalina Georgiewa – und seine gescheiterten Bemühungen als Chefökonom der Institution.
Chinas Position im vielbeachteten „Doing Business“-Ranking wurde offenbar auf Anweisung der Weltbank-Führung nach oben gehievt. Ein Prüfbericht führt die Unregelmäßigkeiten auf die heutige Chefin des Internationalen Währungsfonds zurück.