„Heldenhaft auf dem Fußballplatz“
Die U19 von Dynamo Kiew tritt als erste ukrainische Fußball-Mannschaft seit Kriegsausbruch an. Die Profis von Dynamo kündigen eine Serie von Benefizspielen an. Ihr Trainer wählt martialische Worte.
Die U19 von Dynamo Kiew tritt als erste ukrainische Fußball-Mannschaft seit Kriegsausbruch an. Die Profis von Dynamo kündigen eine Serie von Benefizspielen an. Ihr Trainer wählt martialische Worte.
Die NATO hat ihre Linie zu Waffenlieferungen innerhalb von zwei Wochen fundamental verändert. Die Allianz stellt sich auf einen langen Krieg in der Ukraine ein.
Den Krieg gegen die Ukraine hat Franziskus verurteilt. Er hat aber weder Russland noch Putin namentlich kritisiert. Trotzdem wird das Kirchenoberhaupt von Moskau nicht als wirklicher Verhandlungspartner anerkannt.
Putins eigenwilliges Geschichtsbild +++ Schutzsuchende aus Ukraine +++ Wolfgang Thierses Gastbeitrag +++ Putins Gegensanktion
Auch im Kiewer Vorort Hostomel hinterlassen die russischen Truppen nach ihrem Abzug Tote. Hunderte Einwohner werden vermisst. Präsident Selenskyj warnt vor einer Großoffensive des russischen Militärs im Osten der Ukraine.
Iryna Wereschtschuk hat im Krieg in der Ukraine ein schwieriges Ressort: Sie muss Zivilisten retten und Kriegsgefangene freitauschen
In der Umgebung von Kiew versucht man die Verstorbenen beizusetzen. In Butscha werden die Greueltaten weiter untersucht. Aktuelle Bilder aus dem Ukrainekrieg.
Die NATO-Außenminister beraten in Brüssel über ihr Vorgehen, die EU bereitet weitere Sanktionen gegen Russland vor, die Impfpflicht ab 60 könnte kommen und Bayern München spielt in Villareal.
Selenskyj fordert, dass Sanktionen gegen Russland der Schwere der „Kriegsverbrechen“ angemessen sein sollen. Rund um Lwiw und im Südosten des Landes werden neue Explosionen gemeldet.
Von russischen Truppen entführt und dann im Stile einer Hinrichtung getötet: Der frühere Fußballprofi Oleksandr Suchenko ist einer der Toten, die in einer Ortschaft bei Kiew entdeckt wurden.
Augenzeugen berichten der F.A.Z. vom russischen Massaker in Butscha. Während die Opfer in improvisierten Massengräbern beigesetzt werden, haben die Überlebenden Indizien gesammelt.
Das Symphonieorchester Kiew ist akut vom Untergang bedroht. Eine Tournee durch Deutschland soll dem Ensemble und den ukrainischen Flüchtlingen helfen.
Stoßtrupps mit Panzerfäusten können Mariupol nicht befreien. Dafür braucht Kiew Panzer. Der Westen muss sie jetzt liefern.
Die Mitglieder der Allianz sind bereit, der Ukraine schwere Waffen zu liefern. Man müsse das Fenster nutzen, bevor Moskau den nächsten Großangriff startet, sagt Generalsekretär Stoltenberg.
Der ukrainische Präsident berichtet dem UN-Sicherheitsrat von den Gräueltaten in Butscha. Er fordert, Moskau müsse zur Rechenschaft gezogen werden.
Die Kreml-Propaganda leugnet die Gräueltaten der russischen Armee, doch die Beweislage verdichtet sich. Was Satellitenbilder zeigen und was Reporter berichten, deckt sich.
Wirtschaftsminister Habeck entmachtet Gazprom, Corona-Infizierte müssen von Mai an nicht mehr in Isolation und Innenministerin Faeser stellt die Polizeiliche Kriminalstatistik vor. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Der ukrainische Präsident verspricht, die Verantwortlichen der Gräueltaten in Butscha zur Rechenschaft ziehen. Russland spricht von einer „inszenierten Provokation“.
Die Bundesregierung schweigt am liebsten über Rüstungshilfen an Kiew – und nimmt damit eine Sonderrolle ein. Für das Verteidigungsministerium ist das unbequem.
Die Gräueltaten, die das russische Militär an ukrainischen Zivilisten verübt hat, erschüttern die Welt. Die russische Propaganda bezeichnet sie als Erfindung. Im Netz kursiert ein Pamphlet, das die Vernichtung der Ukrainer gutheißt.
Angesichts des Widerstands der Ukrainer radikalisiert sich Putins Regime. Seine Propagandisten drohen den Ukrainern nun sogar mit Genozid.
Wenn die NATO eine militärische Konfrontation mit Russland vermeiden will, müssen wir die Ukraine so ausrüsten, dass sie sich die russische Armee vom Leib halten kann. Ein Gastbeitrag
Die genaue Zahl getöteter Zivilisten rund um die ukrainische Hauptstadt Kiew ist unklar. Das teilten ukrainische Behörden am Sonntag mit. Vielerorts konnten genaue Untersuchungen noch nicht beginnen, da vorerst Mienen geräumt werden müssen.
Russland setzt seine Angriffe fort – offenbar auch im Westen des Landes – und zieht sich aus Sumy zurück. Die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft will die Gräueltaten in Butscha untersuchen.
Die russischen Truppen haben in der Ukraine offenbar Verbrechen an Zivilisten begangen. Einkaufen geht vielerorts wieder ohne Maske. Und: Welches Nachspiel hat der Münchner Wechselfehler? Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die Gräuel im Umland von Kiew sind kein Zufall. Sie sind Ausdruck der Überzeugung des russischen Präsidenten, dass eine selbständige Ukraine kein Existenzrecht hat.
Als ukrainische Truppen in die von den Angreifern aufgegebenen Vororte von Kiew einrücken, bietet sich ihnen ein Bild des Grauens. Menschenrechtler sprechen von systematischen Kriegsverbrechen.
Nach dem Abzug der russischen Truppen finden die Ukrainer in Butscha bei Kiew hunderte getötete Zivilisten.
Schon länger kritisiert Andrij Melnyk den Bundespräsidenten. Jetzt wirft der ukrainische Botschafter ihm vor, für Putin in Berlin „die Stellung“ zu halten.
Nach dem Rückzug russischer Truppen aus der Region um Kiew wurden in der Vorstadt Butscha Dutzende Leichen auf den Straßen entdeckt. Kanzler Scholz fordert eine schonungslose Aufklärung der „Verbrechen des russischen Militärs“.
Eine Straßenszene aus dem Ukrainekrieg, Irpin bei Kiew. Dort, wo die Leute ihre Datschen für das Wochenende hatten, tötet die russische Armee jetzt Zivilisten.
Den russischen Überfall abwehren: Einige ukrainische Sportler haben ihr Sportgerät gegen die Waffe getauscht. Die ukrainische Handball- Nationalmannschaft hat dasselbe Ziel – aber einen anderen Weg genommen.
In zurückeroberten Orten nahe Kiew finden die Ukrainer hunderte Leichen, ein Fotograf wird erschossen, eine Reporterin verschleppt. Die Liste der Kriegsverbrechen von Putins Armee wächst.
Oleksiy Breus war als junger Atom-Ingenieur bei der Explosion in Tschernobyl im Reaktor Nummer 4 der letzte Mann im Kontrollraum. Was heißt es, jetzt in Kiew abermals in tödlicher Gefahr gewesen zu sein? Ein Gastbeitrag.
Zwei Tage lang hatte der Bruder des Bürgermeisters von Kiew im Namen der ukrainischen Regierung in Berlin um Unterstützung für sein Land geworben, etwa um Finanzhilfen, Medikamente, oder Waffen. Außerdem traf sich Klitschko mit mehreren Politikern.