Putins System frisst seine Kinder
In Russland wurden zunächst nur Oppositionelle zu „ausländischen Agenten“ erklärt. Mittlerweile trifft es auch Loyalisten. Einen davon hat die F.A.Z. in einem Einkaufszentrum bei Moskau getroffen.
In Russland wurden zunächst nur Oppositionelle zu „ausländischen Agenten“ erklärt. Mittlerweile trifft es auch Loyalisten. Einen davon hat die F.A.Z. in einem Einkaufszentrum bei Moskau getroffen.
Ukrainische Soldaten können auf einem Onlinemarkt Waffen erwerben – für Punkte, die sie durch bestätigte Abschüsse sammeln. Dadurch sollen die Systeme schneller an der Front landen und die Motivation erhöht werden.
In der Republik Moldau will die pro-russische Opposition an die Macht. Wie stehen ihre Chancen? Und welche Themen haben den Wahlkampf dominiert? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Mehr als 19.500 ukrainische Kinder und Jugendliche hat Russland verschleppt. Anastasija Zwiljewa war eine von ihnen. Sie entkam – mithilfe von Freiwilligen.
Zehn Tage lang bekommt in Berlin wieder das Buch die große Bühne. Es geht auch darum, wie wichtig das gemeinsame Erleben von Literatur in Zeiten von Krieg und Krise sein kann.
Deutschland, Frankreich und Belgien meldeten zur Weitergabe russischer Vermögen an die Ukraine bisher rechtliche Bedenken an. Nun zeichnet sich im Kanzleramt ein Umdenken ab.
Prinz Harry ist mit einem Team seiner Invictus Games Foundation in Kiew eingetroffen, um die Pläne seiner Wohltätigkeitsorganisation zur Rehabilitation verwundeter Soldaten vorzustellen.
Mit dem Zug ist der britische Prinz überraschend über Polen in die Ukraine gereist. Sein Ziel? Die Unterstützung verwundeter Soldaten.
In einem sicheren Gebiet in der Ukraine darf der Düsseldorfer Rüstungskonzern ein Munitionswerk bauen, heißt es aus Kiew.
Martin Jäger hat schon viele schwierige Posten übernommen – und doch war wohl keiner so schwierig wie sein neuer. Der krisenbewährte Diplomat soll den BND besser aufstellen.
Bei dem bisher größten Luftangriff seit Beginn des Krieges in der Ukraine wurde erstmals das Hauptregierungsgebäude in Kiew getroffen. US-Präsident Donald Trump kündigte neue Sanktionen gegen Moskau an.
Mehr als 800 Drohnen, dazu Marschlugkörper und Raketen: Russland greift nach Angaben des ukrainischen Militärs immer massiver an. In Kiew wird der Regierungssitz getroffen.
Der slowakische Regierungschef Fico und der ukrainische Präsident Selenskyj treffen sich zum ersten Mal bilateral. Vor allem in einem Punkt finden sie nicht zueinander.
Die Koalition der Willigen will am Nachmittag in einem Telefonat mit dem US-Präsidenten ein starkes Signal senden: Die Vorbereitungen für Sicherheitsgarantien für die Ukraine seien abgeschlossen.
Der slowakische Regierungschef bekräftigt gegenüber dem Kremlchef seine „andere Position“ zum russischen Krieg gegen die Ukraine. Putin fordert Fico auf, kein Gas mehr an die Ukraine zu liefern.
Die Ukraine erhält 3350 neu entwickelte Flugkörper des Typs ERAM aus den USA. Die Waffe kann 450 Kilometer weit fliegen – und ist eine Reaktion auf Russlands Gleitbomben.
Die EU-Staaten haben in ihren Ländern schon 80.000 Ukrainer für den Krieg ausgebildet. Dies auch in der Ukraine zu tun, kommt für viele erst in Frage, wenn die Waffen schweigen.
Russlands Angriff auf Kiew mit 23 Toten ist ein neuer Rückschlag für die diplomatischen Bemühungen von Europa und den USA. Der ukrainische Präsident äußert sich desillusioniert. Der Überblick.
Der neuerliche Angriff auf Kiew zeigt, dass Russland nicht an einer Verhandlungslösung interessiert ist. Die Europäer hoffen auf eine härtere Gangart Trumps, aber der hat noch eine andere Option.
Russland hat die ukrainische Hauptstadt Kiew abermals massiv aus der Luft attackiert. Zahlreiche Gebäude wurden beschädigt, darunter auch mehrstöckige Wohnhäuser.
In den besetzten Gebieten der Ukraine versucht Russland, alles Ukrainische zu eliminieren. Ohne russischen Pass gibt es keine Arbeit und kein Recht auf Eigentum.
Während Russland die Ukraine abermals mit schweren Luftangriffen überzieht, bemühen sich die Verteidiger um internationale Unterstützung. Können Gespräche in den USA die Lage beeinflussen?
Die Slowakei und Ungarn erhalten noch direkt Öl aus Russland. Nach ukrainischen Angriffen auf die Druschba-Pipeline giftete Budapest gegen Präsident Selenskyj. Nun spricht Kiew eine Drohung aus.
Lars Klingbeil ist überraschend in die Ukraine gereist. Der Vize-Kanzler sicherte Kiew weitere Milliardenhilfen zu und forderte von Putin ernsthafte Friedenssignale.
In Kiew wird der Unabhängigkeitstag gefeiert. Selenskyj gibt sich in seiner Rede kämpferisch. Aus den USA kommen widersprüchliche Signale.
Wenn in Anchorage, Washington, Brüssel und Kiew über einen Frieden in der Ukraine verhandelt wird, steht immer eine Region im Mittelpunkt: das Donezbecken. Das hat ökonomische Gründe.
Viktor Orbán hat gute Kontakte zu Trump und zum Kreml. Für Kiew wäre ein Treffen mit Putin in der ungarischen Hauptstadt bitter. Aber einen Vorteil könnte der Ort bieten.
US-Ökonomen fordern grundlegende Wirtschaftsreformen in der Ukraine. Kiew solle sich an der deutschen Wirtschaftsgeschichte orientieren – im Guten wie im Schlechten.
Trump gefiel sich als Gastgeber des Gipfels mit Selenskyj und den Europäern. Der Ton war freundschaftlich, doch es blieben Differenzen. Die sprach Merz deutlicher an als alle anderen.
Trump gefällt sich als Gastgeber des Gipfels mit Selenskyj und den Europäern. Doch es lauern zahlreiche Fallstricke. Der Kanzler spricht das deutlicher an als alle anderen.
Die Ukraine hat schlechte Erfahrungen mit Russlands Versprechen gemacht. Deswegen sollen ausländische Truppen verhindern, dass Moskau wieder angreift.
Trump ist damit gescheitert, Putin eine Waffenruhe abzuringen. Nun soll es sogar einen Friedensvertrag geben, für den Putin aus Berechnung inakzeptable Bedingungen stellt.
Beim Alaska-Gipfel hat Donald Trump Wladimir Putin mit großem Empfang begrüßt – ohne die Ukraine einzubeziehen. In Kiew sorgt das für Fassungslosigkeit, während Selenskyj nun ein trilaterales Treffen fordert.
Die meisten Ausländer in der ukrainischen Armee kommen aus Kolumbien. Viele von ihnen sind kampferfahren. Dumm nur, wenn im Stab gerade niemand Spanisch versteht.
Russlands Angriffskrieg verwüstet nicht nur Städte und Existenzen, sondern entleert Museen, tötet Kulturschaffende, raubt Erinnerungen. Zu Besuch bei Künstlern und Kuratoren, die bleiben und kämpfen.
Europa und die Ukraine haben sich vor dem amerikanisch-russischen Gipfel abgestimmt, Präsident Selenskyj kam eigens nach Berlin. Doch wird US-Präsident Trump ihre Forderungen am Ende berücksichtigen?