CDU will Frauen fördern und junge Menschen in die Pflicht nehmen
Der Parteitag stimmt einem moderaten Kurswechsel zu. Doch der Streit um Werte und Begriffe dauert an.
Der Parteitag stimmt einem moderaten Kurswechsel zu. Doch der Streit um Werte und Begriffe dauert an.
Die Umfragen hatten ein Kopf-an-Kopf-Rennen prognostiziert, nun scheint der Sieg sehr viel deutlicher ausgefallen zu sein. Wer das Land regieren wird, ist aber noch unklar.
Betroffene von sexuellem Missbrauch sprechen über das, was sie zu Schulzeiten erlebt haben. Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Karin Prien, würdigt das. Nachholbedarf gibt es trotzdem.
Die Kultusminister wollen Schülern und Studenten aus der Ukraine möglichst rasch eine Fortsetzung ihrer Bildungslaufbahn ermöglichen. Geflüchtete Lehrer können daran mitwirken.
In ihrer Familie habe es ein Verbot gegeben, über das Jüdischsein zu sprechen. Ihre Mutter habe Angst gehabt. „Für sie lebten wir im Land der Täter.“
In der Medienkolumne der FAS geht es in dieser Woche um den umstrittenen Tweet der CDU-Politikerin Katrin Prien - und internen Skandale von CNN.
Der „Faktenfinder“ stellt eine Twitter-Nutzerin als unseriös hin, die der schleswig-holsteinischen Bildungsministerin widersprochen hatte. Die eigenen Recherchefehler legt die NDR-Redaktion nicht offen.
Bildungsministerin Karin Prien hat nach heftigen Diskussionen auf Twitter ihr Konto gelöscht. Der Druck im Netz nimmt weiter zu – daran wird wohl auch neue Regulierung von Plattformen kaum etwas ändern können.
Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Karin Prien (CDU), schlägt vor, die Maskenpflicht an Schulen nach und nach abzuschaffen. Wenn insgesamt gelockert werde, müsse es auch an den Schulen geschehen.
In einer Petition fordern Schülervertreter, die Präsenzpflicht auszusetzen. Andere plädieren im Gespräch mit der Politik für offene Schulen. Alle wollen sie den Unterricht sicherer machen.
Bei der Wahl des engeren Führungszirkels der CDU ist die Vorsitzende der Frauen Union, Annette Widmann-Mauz, die Verliererin. Abgestraft wird auch der frühere Gesundheitsminister Jens Spahn.
Im dritten Anlauf erreicht Friedrich Merz endlich sein Ziel: Am Samstag wird er Bundesvorsitzender der CDU. Bis zu den anstehenden Landtagswahlen muss er eine Richtung vorgeben. Aber welche?
Es gibt Politiker, die behaupten: Inzwischen sei für die Schüler alles wieder gut. Dabei sind die Folgen der Schulschließungen noch gar nicht absehbar. Besonders für Nicht-Akademikerkinder werden sie vermutlich dramatisch sein.
Lange Schulschließungen und digitale Lernphasen haben dazu geführt, dass Schüler schlechter auf Prüfungen vorbereitet sind. Die Länder wollen ihnen entgegenkommen.
Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Karin Prien fordert den Ausschluss des früheren Bundesverfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen aus der CDU. Anlass sind dessen Einlassungen zur Corona-Impfung.
Die Bildungsministerin von Schleswig Holstein und künftige Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Karin Prien, hält trotz Omikron nichts von längeren Ferien. Für den Unterricht empfiehlt sie CO2-Ampeln und Stoßlüften.
Lange schien es bei der Laschet-Nachfolge nur Bewerber aus Nordrhein-Westfalen zu geben. Nun hat sich Jens Spahn aus dem Rennen genommen, und der Hesse Helge Braun ist aufgetaucht. Soll so Merz verhindert werden?
Sie sei keine „Garnitur“ eines männlichen Kandidaten, sagt die schleswig-holsteinische Bildungsministerin Karin Prien. Sie verstehe ihre Kandidatur als eigenständig. Nach dem Parteivorsitz will sie aber nicht greifen.
In der CDU äußern einige Mitglieder gegenüber der F.A.S. den Wunsch nach einem neuen Parteichef auf Zeit. Der solle den Übergang von der Merkel-Ära in die Zukunft moderieren. Kritiker werten dies als Zeichen der Schwäche.
Der umstrittene Ex-Verfassungsschutzpräsident findet es empörend, dass sich ein Mitglied aus dem „Zukunftsteam“ von Armin Laschet kritisch über ihn geäußert hat. „Ich bin erschüttert“, klagt er in der Bild-Zeitung.
In Bayern und Baden-Württemberg haben gerade die Schulferien begonnen, da ist für Schleswig-Holstein und andere schon Schluss. Wie die ersten Bundesländer den Neustart bei steigenden Infektionszahlen angehen wollen.
Männer arbeiten in der CDU mit Netzwerken, Frauen muss man mit der Lupe suchen. Diesen Eindruck vermittelt jedenfalls die Aufstellung der Direktkandidaten in den Wahlkreisen.
Eine weitere Überprüfung der Doktorarbeit von Franziska Giffey liege im Allgemeininteresse, heißt es aus der CDU. Es gehe auch darum, ob eine Exzellenzuniversität ein Auge habe zudrücken wollen.
In Schleswig-Holstein tobt ein Streit zwischen Regierung und Lehrerschaft über die Ablehnung vieler Atteste. Die Bundesbildungsministerin nimmt das zum Anlass, vor unzumutbaren Belastungen für Lehrer zu warnen.
Merkel und die Kultusminister sind sich nach einem informellen Austausch einig: Selbst bei steigenden Infektionszahlen sollen Schulen und Kitas nicht wieder am längsten geschlossen bleiben.
In vier Bundesländern beginnt in dieser Woche das neue Schuljahr. Es gibt genaue Anweisungen, sogar Verhaltenspsychologen wurden bemüht. Kein Land schließt aus, dass es bei steigenden Infektionszahlen auch für den Unterricht die Maskenpflicht verhängt.
Während in Hessen und Rheinland-Pfalz bereits die Abiturprüfungen laufen, werden sie in Schleswig-Holstein abgesagt – welche Länder noch zögern und was das für die Vergleichbarkeit bedeutet.
Neben dem Abitur werden nach den Plänen von Bildungsministerin Prien auch alle anderen Abschluss-Prüfungen ausfallen. Die Zeugnisse sollen auf Basis der bisherigen Noten erstellt werden.
Das neue Gremium sollte die Vergleichbarkeit der Länder in der Schulpolitik verbessern. Doch Bayern und Baden-Württemberg steigen aus den Verhandlungen aus. Damit scheitert wieder ein Projekt von Bildungsministerin Karliczek.
Die CDU gibt sich ein neues Programm. Besonders für die Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer ist das wichtig. Es soll ihre Macht sichern.
Wie das Präsidium erklärt, seien auch Gestik und Mimik ein wichtiger Teil der Kommunikation an der Universität. Die zuständige Bildungsministerin Karin Prien begrüßt den Beschluss, die Grünen sprechen hingegen von einem „Fehler“.
Die Staatsanwaltschaft Lübeck befasst sich mit der Bombendrohung gegen eine Schulaufführung des Films über die Punkband „Feine Sahne Fischfilet“. Die Kulturministerin stellt Strafanzeige, die Band macht eine klar Ansage.
Die Flüchtlingskrise beschäftigt die CDU wie kein anderes Thema – vom Funktionär bis zum Mitglied. Eine Rundreise durch eine aufgewühlte Partei, die sich die Frage stellen muss, in welche Richtung es gehen wird.