Trump kehrt ins Weiße Haus zurück – auf einem Foto
Donald Trump ist wieder im Weißen Haus. Der ehemalige Präsident der USA hängt an einem Foto an den Weihnachtsbäumen der Bidens. Es dürfte eine Art Versöhnungsangebot der Demokraten sein.
Donald Trump ist wieder im Weißen Haus. Der ehemalige Präsident der USA hängt an einem Foto an den Weihnachtsbäumen der Bidens. Es dürfte eine Art Versöhnungsangebot der Demokraten sein.
Im Senat kämpfen einige Republikaner für neue Sanktionen gegen die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2. Sie wollen Präsident Joe Biden die Möglichkeit nehmen, Ausnahmen zu erteilen. Doch Berlin versucht zu überzeugen.
Die Botschafter Chinas und Russlands in Amerika haben den von Präsident Joe Biden geplanten Demokratie-Gipfel, zu dem die beiden Länder nicht eingeladen sind, scharf kritisiert. Er werde neue „Trennlinien“ schaffen.
Rund 110 Staaten sind zu einem virtuellen Demokratie-Gipfel eingeladen, den der amerikanische Präsident Biden im Dezember veranstalten will. Nicht nur China steht nicht auf der Gästeliste.
In einer Rede kündigt der US-Präsident an, gemeinsam mit anderen Ländern Petroleum-Reserven freizugeben. Für die steigenden Preise sieht er die großen Ölkonzerne in der Verantwortung. Seine Klimapolitik habe keinen Einfluss darauf.
Iran könnte nach Einschätzung von Fachleuten in drei Wochen genug angereichertes Uran für eine Atombombe haben. Der Chef der IAEA versuchte Teheran vergeblich zu einer besseren Kooperation zu bewegen.
Die Sprit- und Heizölpreis sind stark gestiegen in Amerika, das führt zu Unmut in der Bevölkerung. Präsident Biden reagiert nun und findet auch international Verbündete. Beteiligt sich selbst China?
Tritt Donald Trump 2024 wieder an? Schon jetzt sammelt er seine Truppen – Bidens Präsidentschaft könnte ein Interregnum werden.
Die europäische Gemeinschaftswährung wird seit einer Zeit durch die amerikanische Notenbank Fed unter Druck gesetzt. Nun ist der bisherige Fed-Chef Jerome Powell vom amerikanischen Präsidenten Joe Biden für eine zweite Amtszeit vorgeschlagen worden.
Ein Jahr nach der Abwahl Donald Trumps sind die Vereinigten Staaten für viele Deutsche wieder der wichtigste Partner, zeigt eine aktuelle Umfrage. Die Angst vor China wächst hingegen.
Während der Trump-Jahre war das Verhältnis zu Amerika schlecht, jetzt erlebt es einen neuen Frühling. Was macht man damit?
US-Präsident Biden entscheidet sich für Kontinuität: Jerome Powell soll vier weitere Jahre an der Spitze der einflussreichsten Notenbank der Welt bleiben. Auch für den Vizeposten gibt es eine Nominierung.
Vor dem Thanksgiving-Fest in den USA hat US-Präsident Joe Biden einer alten Tradition folgend zwei Truthähne vor dem Schicksal als Festtagsbraten bewahrt. Peanut Butter und Jelly sollen ihr Leben künftig im Bundesstaat Indiana verbringen.
Präsident Joe Biden hat zwei Truthähnen ein schlimmes Schicksal erspart. Die Vögel waren vor der traditionellen Begnadigungszeremonie in einem Luxushotel untergebracht.
Kurz vor dem Video-Gipfel von Xi Jinping und Joe Biden in dieser Woche hat China einen Amerikaner ausreisen lassen und die USA haben sieben verurteilte Chinesen in ihre Heimat überführt. Ein Tauschgeschäft?
Amerikanische Regierungsvertreter könnten den Winterspielen in Peking fernbleiben. Präsident Joe Biden äußerte sich auf eine Nachfrage entsprechend. Athleten dürften von diesem Boykott zunächst nicht betroffen sein.
Elektrifizierte Fahrzeuge machen in den USA bis jetzt nur einen Bruchteil der Verkäufe aus, doch das soll sich ändern. Denn die in Amerika allseits beliebten Pickups werden nun in einer Stromer-Variante gebaut.
China hat nachgegeben. Es wird mit Amerika über Rüstungskontrolle reden. Bisher hieß es immer, das sei wegen der eigenen geringen Bestände nicht nötig. Allzu hohe Erwartungen sollte man aber nicht hegen.
Von Durchbruch spricht man in Washington nicht. Doch die beiden Präsidenten Joe Biden und Xi Jinping haben vereinbart, Abrüstungsgespräche zu prüfen. Bislang hatte sich China immer geweigert.
Im Januar stürmten knapp 800 Personen das Kapitol in der US-Hauptstadt, um Joe Bidens Amtseinführung zu verhindern. Für einige blieb dies nicht ohne Folgen, wie ein Gerichtsurteil jetzt zeigt.
Amerikas Präsident überlegt offenbar noch, ob er Amtsinhaber Powell oder die langjährige Direktorin Brainard nominieren soll. In der Fed mehren sich die Forderungen nach einer Zinswende.
Dreieinhalb Stunden haben Joe Biden und Xi Jinping miteinander gesprochen. Sie bekräftigten, der Wettbewerb zwischen den beidem dürfe nicht in einen Konflikt ausarten. Xi verbat sich jede Einmischung in seinem Land.
Amerikas und Chinas Präsident sprechen bei einem virtuellen Treffen über die Streitpunkte zwischen den Weltmächten. Bei der Taiwan-Frage gibt sich Xi entschlossen.
Die Ampel-Parteien diskutieren über eine Impfpflicht für einige Berufsgruppen. Bei der CDU wagt sich ein weiterer Kandidat aus der Deckung. Und an der Grenze zu Belarus spitzt sich die Lage weiter zu.
Eine Billion Dollar soll die Infrastruktur Amerikas wieder auf Trab bringen. Die Umfragewerte des angeschlagenen Präsidenten befinden sich jedoch weiter im Keller.
Beziehungskrise im Weißen Haus? In Washington wird gestreut, dass Kamala Harris überfordert sei. Wird sie von Bidens Leuten kaltgestellt, damit sie den 79 Jahre alten Präsidenten nicht überstrahlt?
Weniger als die Hälfte der Amerikaner sind mit der Arbeit des Präsidenten zufrieden. Besonders die Wirtschaftspolitik kommt schlecht an, aber auch die anhaltenden Corona-Pandemie kratzt an der Popularität von Joe Biden.
US-Präsident Joe Biden zeigt sich beunruhigt über die Situation an der EU-Außengrenze zu Belarus, wo Tausende Migranten festsitzen. Er habe sich diesbezüglich bereits an die Regierungen in Moskau und Minsk gewandt.
Minsk instrumentalisiere die Migranten an der Grenze zur EU zynisch, sagten von der Leyen und der US-Präsident bei einem Treffen in Washington. Der UN-Sicherheitsrat kommt am Donnerstag zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen.
Amerikas Demokraten blicken mit Sorgen den Kongresswahlen 2022 entgegen. Die schwere Niederlage in Virginia ist ein böses Omen für Präsident Biden und seine Partei.
Unter Trump wollte kein NBA-Champion ins Weiße Haus. Nun nahmen die Milwaukee Bucks um Basketball-Star Antetokounmpo die Einladung zur Ehrung von Präsident Biden gerne an.
Trotz der Einigung zwischen Joe Biden und Angela Merkel dringen die Republikaner im Streit um die russische Gaspipeline weiter auf Strafmaßnahmen. Sie wollen dafür das US-Recht ändern.
Dem Weißen Haus und den Demokraten geht es um mehr als Straßen, Brücken, Strom und Internet. Welche Ziele Joe Bidens Regierung mit dem neuen Infrastrukturgesetz verfolgt.
Der Präsident bejubelt einen überparteilichen Erfolg. Dabei haben nur ein paar Republikaner für ein Gesetz gestimmt, das sie seit langem fordern. Das ist kein Grund zum Feiern.
Viele Präsidenten wollten es, Joe Biden hat es geschafft: Sein großes Infrastrukturpaket wurde am Wochenende beschlossen. Doch das ist nur der eine Teil der Agenda, die er mit seiner gespaltenen Partei durchsetzen will.