Gericht blockiert Erlass von Studienkrediten
Das ganze Programm sei unrechtmäßig, urteilte ein Gericht in Texas. Das Justizministerium ging umgehend in Berufung.
Das ganze Programm sei unrechtmäßig, urteilte ein Gericht in Texas. Das Justizministerium ging umgehend in Berufung.
Der US-Präsident äußert sich zum Klimawandel, der Bundestag entscheidet über den AKW-Weiterbetrieb, die Ukraine befürchtet eine „Stadt des Todes“. Und die „Ocean Viking“ soll in einen französischen Hafen einlaufen.
Der Präsident spricht von einem starken Wahlabend seiner Demokraten. Mit den Republikanern wolle er kooperieren. Dort bemüht sich McCarthy, Fakten zu schaffen.
Russlands Präsident Putin vermeidet mit seiner Absage die Konfrontation beim G-20-Gipfel auf Bali. Doch auch ohne ihn erwarten Joe Biden, Xi Jinping und Olaf Scholz schwierige Gespräche.
Es ist ein alter Hut, dass die Umfragen vor Wahlen in Amerika häufig falsch liegen. Trotzdem werden sie immer wieder herangezogen. Diesmal betrafen die Fehleinschätzungen vor allem die Republikaner.
Eine „rote Welle“ wie es viele erwartet hätten, sei nicht passiert, so Biden. Die Republikaner konnten allerdings Gewinne verzeichnen. Wahrscheinlich übernehmen sie die Kontrolle über das Repräsentantenhaus.
Der Präsident spricht von einem starken Wahlabend seiner Demokraten. Mit den Republikanern wolle er zusammenarbeiten. Dort bemüht sich Kevin McCarthy, Fakten zu schaffen.
Der Bundestag soll das höhere Kindergeld durchwinken. Die EU-Kommission legt Vorschläge für die Euro-7-Norm vor. Und Hansi Flick gibt seinen Kader für Qatar bekannt. Der F.A.Z. Newsletter.
Biden will nächstes Jahr über Kandidatur entscheiden +++ Wahlbehörde in Arizona weist Betrugsvorwürfe zurück +++ Entscheidung in Georgia erst in Stichwahl +++ alle Entwicklungen zu den Midterms im Liveblog.
Biden bleibt Präsident, er wird seine Außenpolitik nicht grundsätzlich verändern. Der neue Kongress könnte allerdings Sand ins Getriebe der Ukraine-Politik streuen.
Rote Welle? Zwar deutet sich eine republikanische Mehrheit im Repräsentantenhaus an. Die Demokraten konnten vorerst aber Schlimmeres verhindern.
Die rote Republikaner-Welle bleibt bei den Zwischenwahlen in den USA aus. Dafür trumpft ein parteiinterner Trump-Rivale auf.
So viel lässt sich schon sagen: Weniger Trump hätte diesmal mehr Republikaner bedeutet. Dennoch könnte der frühere Präsident 2024 wieder gewinnen – oder verlieren und trotzdem ins Weiße Haus gelangen.
Wer künftig den Kongress kontrolliert ist noch unklar. Republikaner haben gute Chancen, die Mehrheit im Repräsentantenhaus zu übernehmen. Den Demokraten gelangen jedoch auch wichtige Siege.
Republikaner wie Demokraten erleben eine Wahlnacht, in der Träume platzen. Joe Biden wird wohl anders regieren müssen – aber auch Donald Trump muss Enttäuschungen einstecken.
In den USA bleibt die „rote Welle“ bislang aus, die Wirtschaftsweisen raten zu längeren AKW- Laufzeiten und am 9. November gedenkt Deutschland der Reichspogromnacht und dem Mauerfall. Der F.A.Z. Newsletter.
Unter Donald Trump hat die US-Regierung spektakuläre Kartellklagen gegen Google und Facebook eingereicht. Aber Joe Biden geht als Wettbewerbswächter systematischer vor.
Hier finden Sie alle Zahlen zu den Midterms in den Vereinigten Staaten. Wer wird die Mehrheit im Senat und wer die Mehrheit im Repräsentantenhaus erhalten?
Der Wahlkampf kostete 17 Milliarden Dollar. Läuten die Zwischenwahlen nun Donald Trumps Rückkehr ein? Was bedeuten sie für Bidens Ukraine-Politik? Und wann wissen wir Bescheid? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Bei den Kongresswahlen geht es nicht nur um ein Referendum über Joe Biden. Sondern um die Stabilität der amerikanischen Demokratie.
Tag zwei auf der Weltklimakonferenz. In den Vereinigten Staaten stehen die Midterms an. Die Union stört sich an den Plänen zum Bürgergeld. Und werden Europa und Afrika per Tunnel verbunden? Alles Wichtige im F.A.Z. Frühdenker.
Der frühere US-Präsident Donald Trump hat abermals angedeutet, dass er kommende Woche eine neue Kandidatur für das Amt bekanntgeben könnte.
Die Republikaner haben auf einmal Chancen in Gegenden, die lange als Hochburgen der Demokraten galten. Im Weißen Haus beginnt man schon, sich das erwartete Ergebnis schönzurechnen. Und Trump blickt bereits auf seinen schärfsten Konkurrenten.
Der Bundeskanzler spricht auf der Weltklimakonferenz. In Frankfurt bricht bald die Post-Feldmann-Ära an. Und vor der Fußball-WM regt sich Unmut – in deutschen Stadien und in Qatar. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Republikaner haben auf einmal Chancen in Gegenden, die lange als Hochburgen der Demokraten galten. Im Weißen Haus beginnt man schon, sich das erwartete Ergebnis schönzurechnen. Und Trump blickt bereits auf seinen schärfsten Konkurrenten.
Bei der Präsidentenwahl vor zwei Jahren hat Joe Biden im Landkreis Northampton in Pennsylvania mit nur 1200 Stimmen Vorsprung gewonnen. Unterwegs in einer politisch gespaltenen Gegend.
Als wäre das wirtschaftspolitische Umfeld nicht schon rau genug, bereitet die Subventionsoffensive der Vereinigten Staaten der EU weitere Kopfschmerzen. Sie dürfte auch Wirkungen auf die Dynamik in Europa haben.
Die Anhänger der Demokraten hängen Barack Obama an den Lippen. Gemeinsam mit Joe Biden macht er ihnen kurz vor den Kongresswahlen Mut. Denn für die Partei könnte es eng werden.
Eigentlich wollte Präsident Biden festschreiben, dass Amerika in einem Konflikt nicht als erstes Land Atomwaffen einsetzen werde. Putins Ukrainekrieg hat das verhindert. Doch der Fokus liegt nicht auf Moskau.
Moskau versuche, die Welt mit vorgeblichen Gesprächsangeboten in die Irre zu führen. Der Nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Joe Biden sagte der Ukraine vor Ort in Kiew abermals „unerschütterliche Unterstützung“ zu. Der Überblick.
US-Präsident Joe Biden dreht den Subventionshahn bis zum Anschlag auf – zulasten Europas.
Der Republikaner Kevin McCarthy hat in den vergangenen Jahren alles seinem Ziel untergeordnet, Sprecher des Repräsentantenhauses zu werden. Kritiker sagen: auch seine Selbstachtung.
In einer eindringlichen Rede kurz vor den Kongresswahlen warnt Präsident Joe Biden vor politischer Gewalt und Wählereinschüchterung. Die Trump-Anhänger unter den Republikanern wollten das Wahlsystem untergraben.
Die Politik von Joe Biden produziert Inflation und verprellt Handelspartner. Nur – die Alternative ist noch schlechter.