Sechs weitere Geheimdokumente bei Biden gefunden
Das Justizministerium hat im Haus des amerikanischen Präsidenten mehrere als Verschlusssache markierte Dokumente beschlagnahmt. Sie sollen unter anderem aus Joe Bidens Zeit als Vizepräsident stammen.
Das Justizministerium hat im Haus des amerikanischen Präsidenten mehrere als Verschlusssache markierte Dokumente beschlagnahmt. Sie sollen unter anderem aus Joe Bidens Zeit als Vizepräsident stammen.
Der amerikanische Präsident verteidigt das Vorgehen des Weißen Hauses nach dem Fund von Geheimdokumenten in seinen privaten Räumen. Er freue sich auf eine schnelle Aufklärung.
Nur wenn die Amerikaner schwere Kampfpanzer liefern, will die Bundesregierung Leopard 2 an die Ukraine übergeben. Doch Washington lehnt das ab.
Kevin McCarthy ist nun der zentrale Gegenspieler Joe Bidens in Washington. Die Beinfreiheit des Republikaners ist allerdings gering: Einerseits ist da Donald Trump, andererseits der rechte Fraktionsflügel.
Die Republikaner wollen den Fund von Verschlusssachen bei Joe Biden im Kongress untersuchen – obwohl der Justizminister schon einen Sonderermittler ernannt hat.
Unwetter sorgen in Kalifornien seit Ende Dezember für Überschwemmungen und Erdrutsche. US-Präsident Joe Biden hat den Katastrophenfall ausgerufen, um Hilfsgelder für Reparaturen bereit zu stellen.
Fünf weitere Verschlussdokumente sind im Haus des US-Präsidenten in Delaware gefunden worden. Die Unterlagen seien umgehend dem Justizministerium übergeben worden.
Die Vereinigten Staaten und Japan reagieren auf die zunehmende Bedrohung durch Peking. Auch die Beistandsverpflichtung wird ausgeweitet.
Ob Gesetzte verletzt worden sind, soll jetzt ein Sonderermittler untersuchen. Die Sprecherin des Weißen Hauses betonte jedoch, dass die Dokumente versehentlich in dem Haus des US-Präsidenten Joe Biden abgelegt worden sind.
Der amerikanische Präsident will im Falle der gefundenen Geheimdokumente mit den Ermittlern kooperieren. Doch das Weiße Haus ist zurückhaltend mit Informationen. Und die Republikaner blasen weiter zum Angriff auf Joe Biden.
Der amerikanische Justizminister Merrick Garland hat einen Sonderermittler ernannt, der im Falle der beim amerikanischen Präsidenten Joe Biden gefundenen Geheimdokumente ermitteln soll.
Nach mehreren Funden geheimer Dokumente bei Joe Biden hat das Justizministerium einen Sonderermittler ernannt. Damit geht es dem amerikanischen Präsidenten wie Donald Trump. Doch der Fall liegt anders.
Nach einem ersten Fund haben Berater des amerikanischen Präsidenten einen weiteren Standort nach Regierungsunterlagen durchsucht. Dabei wurden sie wohl abermals fündig.
Tausende Flüge verspäten sich, weil ein Sicherheitssystem versagte. Die Ursache ist unklar.
Der Präsident sagt, er sei über den Fund von Verschlusssachen in seinem früheren Büro überrascht. Die Republikaner werfen den Demokraten vor, mit zweierlei Maß zu messen – und beginnen eine Untersuchung.
Beim Nordamerika-Gipfel geben sich Joe Biden, Justin Trudeau und Andrés Manuel López Obrador betont einig. Doch zwischen den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko knirscht es bei einigen Themen.
Joe Biden hat sich beim Umgang mit Geheimakten keineswegs genauso verhalten wie Donald Trump. Doch der politische Schaden ist da – vor allem, weil er den Fund so lange verschwieg.
In Brasilien sollen die radikalen Anhänger von Bolsonaro vor ihrem Sturm finanziert worden sein. Die Frage ist: Von wem?
In einem von den US-Präsidenten Joe Biden genutzten Büro wurden vertrauliche Regierungsdokumente aus seiner Zeit als Vizepräsident unter Obama gefunden. Nun ermittelt das FBI.
Nach zwei Jahren im Amt besucht Joe Biden zum ersten Mal die Grenze zu Mexiko. Die Migrationspolitik wird zunehmend zum Problem für den amerikanischen Präsidenten.
Bei Joe Bidens erstem Besuch an der Grenze zu Mexiko attackiert der republikanische Gouverneur Greg Abbott aus Texas den Präsidenten scharf. Er sei für das Chaos verantwortlich und müsse handeln. Sonst sei der Besuch „nur Show“.
Nachdem Bolsonaro-Anhänger das Kongressgebäude, den Regierungssitz und den Sitz des Obersten Gerichtshofs in Brasília gestürmt haben, scheint die Polizei die Lage unter Kontrolle zu bringen. Präsident Lula verurteilt die Attacke.
Von Meta bis Microsoft: Die Wettbewerbsbehörden kämpfen unter dem amerikanischen Präsidenten aggressiver gegen Fusionsvorhaben. Aber ihre Umtriebigkeit birgt auch Gefahren.
Mit seinem Migrationspaket empört Joe Biden auch das eigene Lager. Denn letztlich verschafft Amerikas Präsident der Mauer-Politik von Donald Trump nur einen freundlichen Anstrich.
Australien setzt auf nuklear betriebene U-Boote aus den Vereinigten Staaten. Ein Demokrat und ein Republikaner äußern nun in einem Brief an Präsident Biden aber Einwände.
Vor seiner ersten Reise an die Grenze zu Mexiko stellt Amerikas Präsident einen Plan vor. Wer auf dem Landweg unerlaubt einreist, soll konsequent abgeschoben werden. Für vier Länder gilt eine Sonderregel.
Die russischen Waffen sollen von Freitagmittag an für 36 Stunden schweigen. Doch ob es dazu kommt, ist fraglich. Die Nacht im Überblick.
Zum ersten Mal wollen Deutschland und die USA die Ukraine mit Schützenpanzern im Kampf gegen Russland ausstatten. Das vereinbarten Bundeskanzler Olaf Scholz und US-Präsident Joe Biden am Donnerstag in einem Telefonat.
Frankreich liefert Spähpanzer des Typs AMX-10RC an die Ukraine. FDP fordert eine Führungsrolle Deutschlands.
Der verstorbene frühere Papst Benedikt XVI. wird im Vatikan aufgebahrt. Die Ukraine ruft das „Jahr der Heimkehr“ aus. Und die Ampelkoalition startet das sozialpolitische Jahr der Superlative. Der F.A.Z.-Newsletter.
Im neuen Wettlauf um den rohstoffreichen Kontinent ist der Westen spät dran, China hat sich schon eine starke Position gesichert. Und Afrika verlangt mehr Einfluss.
Für die beliebte Video-App wird es in Amerika wieder um einiges ungemütlicher – auch wenn Joe Biden behutsamer vorgeht als Donald Trump.
Beim Thema Waffenlieferungen versteckt sich Scholz hinter Biden und Biden hinter Scholz. Aber wenn Putin nicht doch noch gewinnen soll, braucht die Ukraine endlich mehr Unterstützung.
Russland kritisiert die amerikanische Hilfe für die Ukraine scharf. Aus Washington kämen nur leere Worte, heißt es.