Zwei Tote bei Explosion einer Autobombe
In Tel Aviv sind bei der Explosion einer Autobombe zwei Menschen getötet worden. Die Polizei geht offenbar von einem kriminellen Hintergrund aus.
In Tel Aviv sind bei der Explosion einer Autobombe zwei Menschen getötet worden. Die Polizei geht offenbar von einem kriminellen Hintergrund aus.
Iran hat sich mit den fünf UN-Vetomächten sowie Deutschland auf weitere Verhandlungsrunden über sein Atomprogramm geeinigt. Teherans Unterhändler Dschalili bezeichnet die Gespräche als „realistischer“. Iran wolle sich lediglich „Zeit kaufen“, heißt es aus Israel.
Erstaunlich, wie wenig komisch eine Fernsehdebatte über die Frage sein kann, ob man als Deutscher über Hitler lachen darf. Aber einer wenigstens hat etwas davon: Frank Plasberg lernt in seiner Sendung „Hart aber fair“ ein neues Wort kennen.
Nach dem Entzug ihres Doktorgrads in Deutschland wird die frühere Bundesbildungsministerin Annette Schavan auch ihre Ehrendoktorwürde der Universität Kairo verlieren. Der Dr. h.c. von der Universität Jerusalem soll ihr aber bleiben.
Seine aufsehenerregende Dokumentation „Töte zuerst“, in der sechs ehemalige israelische Geheimdienstchefs ihre Sicht auf den Nahostkonflikt preisgeben, ist für einen Oscar nominiert: Regisseur Drorh Moreh über verpasste Chancen und verlorene Hoffnungen.
Der Tod des mutmaßlichen Mossad-Agenten Ben Zygier in einer Hochsicherheitszelle soll nun vom israelischen Parlament untersucht werden. In der Affäre werden nun weitere Details bekannt.
hcr. JERUSALEM, 17. Februar. Der syrische Bürgerkrieg ist noch ein Stück näher an Israel herangerückt. Zum ersten Mal wurden am Wochenende sieben verletzte ...
JERUSALEM, 17. Februar. Bella Kanfi und ihre Schwester Serena sind guter Dinge. Sie haben zwar möglicherweise einen ihrer treuesten Kunden verloren - dafür ...
Die Hells Angels lassen der hessischen Polizei keine Ruhe: Eine Artikelserie in einer Zeitung lässt die Ordnungshüter in keinem guten Licht erscheinen. Das Landeskriminalamt hat die Vorwürfe zurückgewiesen.
Ein Mann behauptet, die hessische Polizei habe ihm Kokain und Sportwagen finanziert - für Informationen über den Rockerclub Hell’s Angels. Die Behörden widersprechen, bestätigen aber manche Anekdote.
Der frühere israelische Außenminister Avigdor Lieberman muss sich wegen Amtsmissbrauchs und Betrugs vor einem Gericht in Jerusalem verantworten. Sein Platz im neuen Kabinett Netanjahus soll trotzdem sicher sein.
hcr. JERUSALEM, 14. Februar. Obwohl die israelische Regierung Existenz und Suizid eines Israelis mit ausländischem Pass bestätigte, bestand am Donnerstag ...
Israelische Medien durften nicht über den Häftling australischer Herkunft berichten, der in einem Hochsicherheitsgefängnis Selbstmord verübt haben soll. Nun deckt ein australischer Sender die Geschichte auf - angeblich war „X“ Agent des Mossad.
Die Babynahrung des israelischen Herstellers Remedia enthielt zu wenig Vitamin B1. Drei Kinder starben an der Nahrung. Neun Jahre nach Bekanntwerden des Skandals hat ein israelisches Gericht nun einen Mitarbeiter von Remedia schuldig gesprochen.
Man nannte es den arabischen Frühling. Bei Massendemonstrationen im Zentrum Kairos gab es Tote und viele Verletzte, dann fanden Wahlen statt, welche die ...
Als Joseph Ratzinger zum Papst gewählt wurde, wollte er das Profil des Katholizismus schärfen. Er wurde nicht müde, für die Ökumene zu werben, betonte aber zugleich die Unterschiede zwischen den Konfessionen.
Plötzlich und unerwartet bricht die Nachricht über den Rosenmontag hinein. Um 11.48 Uhr meldet die Nachrichtenagentur ANSA, dass Papst Benedikt zurücktreten will. Verfolgen Sie die aktuellen Ereignisse rund um die Demission des deutschen Papstes auf FAZ.NET.
BEIT JALA, 10. Februar. Weiß blühen die ersten Bäume an dem steilen Abhang. Pfarrer Ibrahim Schomali hat unter Olivenbäumen einen Klapptisch aufgebaut, der als ...
hcr. JERUSALEM, 6. Februar. In Israel ist die Ankündigung des ersten Israel-Besuchs des amerikanischen Präsidenten Barack Obama als Versuch gewertet worden, ...
TEL AVIV, 4. Februar. Das israelische Militär gibt sich gelassen. Vierzehn Stunden lang waren Verteidigungsminister Ehud Barak und Generalstabschef Benny Ganz ...
Nach der mutmaßlichen Militäraktion in Syrien reagiert Israel betont gelassen auf die jüngsten Drohungen aus Damaskus und Teheran. Berichte über Attacken syrischer Hacker auf das Mobilfunknetz zeigen aber, wie groß die Anspannung ist.
hcr. JERUSALEM, 3. Februar. Der israelische Ministerpräsident Netanjahu hat am Sonntag die Knesset-Fraktionen dazu aufgerufen, ihn in einer „Regierung der ...
MÜNCHEN, 3. Februar. Wann immer Lakhdar Brahimi das Wort ergreift, bittet er zunächst um Entschuldigung. „Ich klinge wie eine alte, zerkratzte Schallplatte“, ...
Der Nahe Osten ist in Aufruhr, die Lage in vielen Staaten explosiv: In Iran und Syrien, Ägypten, Israel und im Irak sind Lösungen in weiter Ferne. Es verwundert nicht, wenn in ein paar Worte und Gesten Fortschritte hineingelesen werden.
mwe./anr. Berlin/München. Der Angriff Israels auf Ziele in Syrien wird in Berlin als eine Botschaft verstanden, dass Tel Aviv gegen eine Bedrohung durch ...
Kommt auch in New York selten vor, dass ein Kino am Freitag um elf Uhr ausverkauft ist - da bedarf es schon einer Sensation.
mwe./anr. Berlin/München. Der Angriff Israels auf Ziele in Syrien wird in Berlin als eine Botschaft verstanden, dass Tel Aviv gegen eine Bedrohung durch ...
Was oder wen auch immer die israelische Luftwaffe in der Nähe von Damaskus angegriffen hat ( die Berichte bleiben widersprüchlich), das Sicherheitskabinett in
Große Teile der deutschen Presse und das Simon Wiesenthal Center sind sich in der Sache einig: Sie kämpfen gegen Antisemitismus. Dennoch gehen die Meinungen im „Fall Augstein“ auseinander. Woran liegt das?
mrb./hcr. KAIRO/JERUSALEM, 31. Januar. Russland, Iran und die Arabische Liga haben einen israelischen Luftangriff auf Syrien heftig kritisiert.
In Israel rätseln Fachleute über die Hintergründe des Luftangriffs in Syrien. Sie sind sich nur einig darin, dass es ein Präventivschlag gewesen ist.
Angeblich sollte die israelische Militäraktion in Syrien auch den Waffennachschub für die schiitische Miliz im Libanon unterbinden. Ein Sturz des Assad-Regimes würde auch Hizbullah-Führer Nasrallah einen schweren Schlag versetzen.
Was hat Israel dazu bewogen, in die chaotische Situation in Syrien militärisch einzugreifen? Dafür gibt es nur eine plausible Erklärung: dass es tatsächlich Waffenlieferungen in den Libanon gegeben hat oder geben sollte.
Israels Regierung hüllt sich zu Berichten über Luftangriffe in Syrien in Schweigen. Ziel soll ein Transport von Luftabwehrraketen für die libanesische Hizbullah gewesen sein. Die Arabische Liga verurteilt die israelische Attacke, Russland äußert „tiefe Besorgnis“.
mrb./anr. KAIRO/FRANKFURT, 30. Januar. Israelische Kampfflugzeuge sollen in der Nacht auf Mittwoch einen syrischen Waffentransport in den Libanon bombardiert ...
Tel Aviv (dpa). Antimuslimische Proteste von Fans des israelischen Fußballklubs Beitar Jerusalem haben eine Welle der Empörung ausgelöst.