Mindestens 10 türkische Soldaten sterben in Syrien
In Nordsyrien sind mindestens 10 türkische Soldaten ums Leben gekommen, viele weitere wurden verletzt. Derweil kommt die Evakuierung der Rebellengebiete in Aleppo wieder in Gang.
In Nordsyrien sind mindestens 10 türkische Soldaten ums Leben gekommen, viele weitere wurden verletzt. Derweil kommt die Evakuierung der Rebellengebiete in Aleppo wieder in Gang.
Die Polizei hat in Niedersachsen einen Marokkaner mit Verbindung zu den Paris-Attentaten im vergangenen Jahr festgenommen. Er wird verdächtig, IS-Mitglied zu sein – eine Verbindung zum Anschlag in Berlin gibt es offenbar nicht.
Im Fußraum des Lkw, der am Montag für einen Anschlag benutzt wurde, wurde angeblich das Ausweisdokument eines Tunesiers gefunden. Der Mann soll den Sicherheitsbehörden seit Wochen bekannt gewesen sein. Seine Spur führt offenbar auch nach Nordrhein-Westfalen.
Die Union streitet wieder über die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin. Obwohl die Umstände des Anschlags von Berlin noch unklar sind, fordert CSU-Chef Seehofer ein Umdenken bei Zuwanderung und Sicherheit. Widerspruch kommt aus dem Merkel-Lager.
Am zweiten Tag nach dem Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin gehen die Ermittler Hunderten von Hinweisen nach. Innenminister de Maizière gibt sich zuversichtlich. Eines der Opfer hat möglicherweise noch Schlimmeres verhindert.
Russlands Präsident Putin sieht im Mord am Botschafter seines Landes einen Angriff auf die Beziehungen zur Türkei. Der türkische Außenminister sieht das genauso – und macht die Gülen-Bewegung für das Attentat verantwortlich.
Kurz nachdem der festgenommene Tatverdächtige wieder freigelassen werden musste, nimmt der Islamische Staat den Angriff auf den Berliner Weihnachtsmarkt für sich in Anspruch. Innenminister de Maizière vermutet, dass der Täter noch flüchtig ist.
Der Terrorismusfachmann Peter Neumann kritisiert im Interview mit FAZ.NET das Sicherheitskonzept in Berlin. Die Terrorgefahr müsse bei der Planung von Veranstaltungen stärker berücksichtigt werden. Weihnachtsmärkte zu meiden, hält Neumann für falsch.
„Fahrzeuge sind wie Messer“: In der jüngsten Ausgabe eines IS-Propagandamagazins findet sich eine Art Handreichung für Anschläge wie den von Berlin. Sie liest sich wie eine zynische Vorhersage, nach der sich der Täter gerichtet hat.
Mit dem Fall von Aleppo haben Russland und Iran einen strategischen Sieg errungen. Nun treffen sich Minister beider Staaten mit ihren türkischen Amtskollegen in Moskau. Die Vereinigten Staaten bleiben außen vor.
Donald Trump ist in seinem Land auch als außenpolitisch besorgter Buchautor bekannt. Was er im Nahen Osten plant, hat er schon geschrieben. Und es klingt beunruhigend.
Beweist Aleppo das Versagen der internationalen Gemeinschaft? Ein Gespräch mit dem Militärhistoriker Sönke Neitzel über das Machtvakuum, das von Russland genutzt wird, die Grenzen der Ohnmacht und die Verpflichtung des Westens
Die Zahl der wegen ihrer Arbeit entführten Journalisten steigt um sechs Prozent, die der getöteten sinkt. Doch das ist kein gutes Zeichen, erklärt die Organisation Reporter ohne Grenzen.
Die Tragödie von Aleppo hat auch Folgen für jene, die nur zugesehen haben. Denn ein Engagement für die eingeschlossenen Menschen wäre nicht nur ein Signal nach Syrien gewesen – sondern auch eine Selbstvergewisserung der westlichen Gesellschaft.
In der jemenitischen Hafenstadt Aden sterben zahlreiche Soldaten bei einem Anschlag, als sie ihren Lohn abholen. Es ist bereits das zweite schwere Attentat auf das Militär des Landes binnen weniger Tage.
Nach den Berichten über einen Zwölfjährigen, der in Ludwigshafen offenbar einen Bombenanschlag geplant hat, ist die Bundesregierung alarmiert. Doch die Behörden sind schon vor Tagen auf den Jungen aufmerksam geworden.
Wegen des Funds einer Nagelbombe in Ludwigshafen ermittelt die Bundesanwaltschaft. Nach einem Bericht wollte ein Zwölfjähriger angeblich einen Anschlag auf den Weihnachtsmarkt verüben, möglicherweise im Auftrag des „Islamischen Staats“.
Der türkische Staatspräsident will nach dem Doppelanschlag in Istanbul hart gegen Terroristen vorgehen. Auch die Bürger sollen bei diesem Kampf helfen – indem sie die Behörden auf Terrorverdächtige hinweisen.
Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ will für den Anschlag auf die Markuskathedrale in Kairo verantwortlich sein. Ein Anhänger des „Kalifats“ habe in der Kirche einen Sprengstoffgürtel gezündet.
Mit russischer Unterstützung gewinnt das syrische Regime die Schlacht um Aleppo. Und Donald Trump festigt Präsident Assad noch bevor er sein Amt angetreten hat. Trotzdem wird der Krieg weitergehen. Ein Kommentar.
Die Koalition gegen die Terroristen vom „Islamischen Staat“ meldet einen Erfolg. Offenbar hat sie wichtige Mitglieder der Miliz getötet.
Nach den Anschlägen in Istanbul sind die Türken verunsichert. Erdogan gibt sich kämpferisch, und sogar die kurdische Opposition zeigt sich solidarisch.
Die Berichte aus der syrischen Wüstenstadt Palmyra überschlagen sich: IS-Kämpfer seien ins Zentrum vorgedrungen, dann wieder verdrängt worden. Nun sollen sie die Stadt aber unter ihrer Kontrolle haben.
Washington verstärkt den Antiterrorkampf im Nahen Osten mit mehr Spezialkräften. Deutschlands Verteidigungsministerin von der Leyen fordert „eine Koalition für Bildung“ gegen religiösen Extremismus.
Seit knapp zwei Jahren bekämpft eine von Amerika geführte Koalition die Terrormiliz „Islamischer Staat“. Nun zieht das Pentagon eine Bilanz.
Es wird immer deutlicher, dass Mossul bis zum Ende der Amtszeit Barack Obamas nicht aus den Händen des IS befreit sein wird. Denn die Dschihadisten sind zur Verteidigung der Stadt gut gerüstet.
Nur mit Bomben oder Invasionen lasse der Islamische Staat sich nicht bekämpfen, so Barack Obama. Seinen Nachfolger warnt er davor, die Foltermethode Waterboarding wieder einzuführen.
Ein 22 Jahre alter Amerikaner muss wegen eines geplanten Anschlags auf Barack Obama für mehrere Jahrzehnte ins Gefängnis. Der Verurteilte spricht nun von einem „dämlichen Fehler“.
Im Mai haben libysche Milizen mit dem Angriff auf Sirte begonnen. Jetzt ist die Hafenstadt vollständig von der Terrormiliz „Islamischer Staat“ befreit, erklärt ein Sprecher der Kämpfer.
Weil sie eine Schweizer Islamistin in ihre Sendung eingeladen hatte, wurde Anne Will scharf kritisiert. Dennoch habe sie nicht gegen Programmrichtlinien verstoßen, sagt der NDR-Rundfunkrat.
Anhänger von Donald Trump haben sich darüber beschwert, dass die Presse seine Äußerungen immer beim Wort nimmt. Doch will er als Präsident Erfolg haben, ist er genau darauf angewiesen.
In Teheran befindet sich eine der bedeutendsten Sammlungen iranischer wie auch westlicher zeitgenössischer Kunst. Ob sie wie geplant in Berlin gezeigt werden kann, ist ungewiss. Die Hintergründe sind kurios. Hat irgendjemand etwas anderes erwartet?
Der Verfassungsschutz stellte im April einen Mitarbeiter ein, der Islamisten observieren sollte. Nun stellt sich heraus, dass er selbst einer ist.
Vieles im Nahen Osten ist gescheitert, vor allem staatliche Strukturen. Jetzt, da der IS zurückgetrieben wird, steht ein neuer Umbruch bevor. Wird die Macht von Religion und Stämmen weiter gestärkt? Eine Analyse.
Ein Student verletzt in Ohio elf Menschen mit einem Schlachtermesser, dann wird er von der Polizei erschossen. Nun behauptet der „Islamische Staat“, der Mann habe in ihrem Auftrag gehandelt.
Der Vormarsch der irakischen Armee in Mossul hat sich zwar verlangsamt. Doch meldet der Chef der irakischen Spezialkräfte auch Erfolge gegen den „Islamischen Staat“.