Wie lebt man im Dauerkampf gegen den IS, Herr Kodscha?
Die Einwohner der nordirakischen Stadt Arbil leben in unmittelbarer Nachbarschaft mit der Terrormiliz IS. Nihad Latif Kodscha war Taxifahrer in Deutschland, bevor er dort Bürgermeister wurde.
Die Einwohner der nordirakischen Stadt Arbil leben in unmittelbarer Nachbarschaft mit der Terrormiliz IS. Nihad Latif Kodscha war Taxifahrer in Deutschland, bevor er dort Bürgermeister wurde.
Die Hintergründe des Anschlages auf den Dortmunder Mannschaftsbus werfen nach wie vor Fragen auf. Nun ist ein weiteres Bekennerschreiben aufgetaucht – in dem neue Anschläge angedroht werden.
Die amerikanischen Streitkräfte haben zum ersten Mal ihre stärkste nicht-atomare Bombe abgeworfen. Afghanischen Behörden zufolge wurden durch den Angriff 36 IS-Kämpfer getötet.
Nach der Analyse der Bomben in Dortmund äußern sich die nordrhein-westfälischen Sicherheitsbehörden zu den Tätern. Sie seien „mordbereit“ gewesen – und könnten auch Fans gewesen sein.
„Aber wenn ich Leute sehe, die schreckliche, schreckliche Chemiewaffen benutzen...“: Trump will nicht in Syrien einmarschieren – eine „rote Linie“ kann er allerdings nicht definieren. Nur eines ist klar.
Die Bundesanwaltschaft vermutet beim Anschlag auf den BVB-Bus einen islamistischen Hintergrund. Im FAZ.NET-Interview erklärt Terrorismusforscher Peter Neumann, warum auch Rechtsradikale infrage kommen, und er seine Familie zum Champions-League-Spiel in Dortmund einladen würde.
Zugriff in Bayern: Die Polizei hat offenbar einen ranghohen Kämpfer der islamistischen Al-Nusra-Front gefasst. Er soll ab 2015 auch für den IS Anschläge in Europa vorbereitet haben.
In einer emotionalen Ansprache appelliert Dortmunds Geschäftsführer an die BVB-Spieler. Wer für den Anschlag auf den Mannschaftsbus verantwortlich ist, bleibt derweil weiter unklar. Offenbar gibt es gleich zwei Bekennerschreiben.
Der 39 Jahre alte Usbeke Rachmat Akilow hat den Anschlag in Stockholm gestanden. Im Internet äußerte er Sympathie für die Islamisten, doch der Geheimdienst stufte ihn nur als Randfigur ein. Ein fataler Fehler.
Es ist kein Zufall, dass die Attentäter von Stockholm, St. Petersburg und Istanbul aus Zentralasien stammen. Der IS rekrutiert dort massiv für sich – und autoritäre Machthaber wissen die Gefahr für sich zu nutzen.
„Unsere Demokratie wird über den Fundamentalismus siegen“: Das öffentliche Leben steht in Schweden während einer Gedenkzeremonie für die Opfer des Anschlags in der vergangenen Woche still – die Menschen wollen ein Zeichen setzen.
Ein Giftgasangriff als rote Linie – Washington vollzieht eine Kehrtwende und setzt ein militärisches Ausrufezeichen im Bürgerkrieg. So könnte es weitergehen: Vier Szenarios.
Der ägyptische Präsident hat nach den Anschlägen auf zwei Kirchen einen dreimonatigen Ausnahmezustand angekündigt. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu den Taten und drohte mit weiterer Gewalt gegen Christen.
Nach dem Militärschlag gegen das Assad-Regime sendet die amerikanische Regierung widersprüchliche Signale zu Syrien. Präsident Trump verhält sich auffallend ruhig, Außenminister Rex Tillerson wechselt wiederholt seine Position. Das verärgert vor allem Russland.
Nicht nur Assad will sich von den amerikanischen Luftangriffen nicht beeinflussen lassen, auch Irans Präsident Rohani zeigt sich unbeeindruckt. Im Kampf gegen den Terrorismus will er Syrien weiter unterstützen.
Schwedens Ministerpräsident Stefan Löfven will Konsequenzen aus dem Attentat von Stockholm ziehen und abgelehnte Asylbewerber schneller abschieben lassen. In der Hauptstadt versammelten sich Tausende zu einer „Liebes-Demonstration“.
Niemand wird dem IS den Triumph gönnen, Christen und Muslime in Ägypten noch weiter gegeneinander aufzubringen. Doch muss sich Präsident Sisi fragen lassen, wie ernst es ihm mit dem Schutz der Kopten wirklich ist.
Die schwedische Polizei hat Details zum tatverdächtigen Usbeken preisgegeben. Außerdem sind die Todesopfer des Anschlags von Stockholm identifiziert. Und das Kaufhaus, in das der Lkw gefahren war, bleibt heute doch geschlossen – nach Protesten.
Zum ersten Mal fordert ein ranghoher schiitischer Prediger den Rücktritt des syrischen Präsidenten. Assad solle die „historische, heldenhafte Entscheidung“ treffen, bevor es zu spät sei, sagt Muqtada al Sadr.
Für Trumps Regierung ist nun doch ein Regierungswechsel in Syrien das Ziel. Unterdessen sterben offenbar wieder viele Zivilisten, auch Kinder, bei einem von Amerika geführten Luftangriff.
Das Mandat der Bundeswehr-Aufklärer gelte nur gegen den IS, sagt die Verteidigungsministerin. Viele Politiker halten Amerikas Angriff für angemessen.
Nach dem Lkw-Anschlag in Stockholm hat die schwedische Polizei möglicherweise einen weiteren Mann festgenommen. Zum ersten Verdächtigen gibt es neue Informationen.
Nach dem Anschlag in St. Petersburg haben die russischen Behörden nun Terror-Vorwürfe gegen die acht Festgenommen erhoben. Derweil suchen die Ermittler mögliche Verbindungen zum „Islamischen Staat“.
Donald Trump beklagt den Tod „wunderschöner Babys“, Syriens Gewaltherrscher Assad gibt sich betont gelassen. Der amerikanische Luftschlag gegen sein Terrorregime hilft Trump, löst aber keines der Probleme im vom Krieg zerrissenen Land.
Wieder rast ein Lastwagen in eine Menschenmenge, diesmal in einer Einkaufsstraße im Zentrum von Stockholm. Es gibt Tote und zahlreiche Verletzte. Die Regierung geht von einem Terroranschlag aus.
Im November verurteilt das Frankfurter Oberlandesgericht einen Dschihadisten zu achteinhalb Jahren Gefängnis. Seine Frau musste sich nun ebenfalls vor Gericht verantworten.
Ablehnung in Moskau, Verständnis in Berlin, Paris und Ankara. Die Reaktionen auf den amerikanischen Luftangriff legen die Spaltung im Syrien-Konflikt schonungslos offen.
Syriens Machthaber Assad gerät nach Amerikas Luftschlag massiv in die Defensive: Die Kräfte im Bürgerkriegsland werden sich grundlegend verschieben. Entscheidend wird sein, wie sich Washington und Moskau zueinander verhalten.
Nach dem Anschlag in St.Petersburg gibt es weitere Festnahmen. In einer Wohnung machen Spezialkräfte einen gefährlichen Fund. Die Russen gehen gegen den Terror auf die Straße.
Bisher haben die Amerikaner wenig zur Unterstützung von Assads Gegnern getan. Wird der Giftgasangriff Trumps Position in dem Konflikt ändern?
Die IS-Kämpfer kamen verkleidet als Polizisten in die Stadt: Im nordirakischen Tikrit wurden bei zwei Selbstmordanschlägen viele Menschen getötet – vor allem echte Polizisten.
Washington, London und Paris machen Syriens Machthaber Assad für den Angriff auf Chan Scheichun verantwortlich. Eine neue UN-Resolution soll Gewissheit schaffen. Russland präsentiert unterdessen eine andere Version der Attacke.
Der Anschlag lenkt den Blick auf junge Männer mit zentralasiatischem Hintergrund. Viele junge Tadschiken, Kirgisen, Usbeken reisen über Russland in den „Dschihad“. Was macht sie so anfällig für Hassprediger?
Nicht nur die Chinesen wissen: Wenn es um Außenpolitik geht, setzt Donald Trump vor allem auf seinen Schwiegersohn. Jared Kushners Rolle im Weißen Haus wird dadurch noch einflussreicher.
Die genauen Hintergründe der Explosion in Sankt Petersburg sind noch unklar, es wurden Ermittlungen wegen eines Terroranschlags aufgenommen. Ein Überblick.
Ausländische Spione observieren Cafés, Kindergärten und Oppositionelle. Das ist kriminell und wahnhaft – aber Alltag in Deutschland.