Bürger und Staatsfeinde zugleich
In Frankreich ist ein Streit um 130 französische IS-Kämpfer entbrannt, die aus Syrien zurückkehren sollen. Besonders eine Gruppe unter ihnen gilt als großes Problem.
In Frankreich ist ein Streit um 130 französische IS-Kämpfer entbrannt, die aus Syrien zurückkehren sollen. Besonders eine Gruppe unter ihnen gilt als großes Problem.
Ein Mann aus Kassel soll für den Islamischen Staat am syrischen Bürgerkrieg beteiligt gewesen sein. Nun wird dem mutmaßlichen Anhänger der Terrormiliz der Prozess gemacht.
Die Suche nach den Tätern des Anschlags auf eine katholische Kathedrale läuft noch immer. Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ hat sich derweilen bezichtigt, für die Tat verantwortlich zu sein.
Gerade erst haben die Wähler dafür gestimmt, dass in diesem Teil der Philippinen eine neue autonome Region entsteht, da erschüttern zwei Explosionen die Insel Jolo.
Der BND-Präsident Bruno Kahl sieht liberale Demokratien von erfolgreichen autoritären Systemen bedroht und äußert sich zum ersten Mal öffentlich in Berlin.
Ein junger Mann hat über die Internet-Plattform Instagram antisemitische Propaganda der Terrororganisation IS verbreitet. Nun fiel vor dem Landgericht Frankfurt ein Urteil.
Der Abzug amerikanischer Truppen aus Syrien hat begonnen, doch der IS scheint dort nicht besiegt: Die Terrormiliz reklamiert einen Anschlag in Manbidsch für sich. Unter den Opfern sind Amerikaner.
Ein junger Mann aus Gießen wird wochenlang in Ägypten vermisst, jetzt ist er wieder in Deutschland. Ägyptische Behörden werfen ihm mögliche Terrorverbindungen vor. Deutsche Ermittler prüfen nun den Fall.
Der Mitte Dezember verschwundene Gießener wurde wegen mutmaßlicher Verbindungen zum IS des Landes verwiesen. Er stand in Verdacht, sich einer islamistischen Gruppe auf dem Sinai anschließen zu wollen.
Der amerikanische Präsident richtet eine scharfe Warnung an die Türkei, sollte diese die syrischen Kurden angreifen. Ankara reagiert unbeeindruckt: Es gebe keinen Unterschied zwischen Kurdenmilizen und dem IS, sagt ein Präsidentensprecher.
Alle reden vom Hambacher Forst, kaum einer von dem Dorf Manheim dahinter, das Flüchtlinge beherbergt. Beide sollen dem Tagebau weichen. Fast alle Konflikte, die das Land spalten, bilden sich hier ab. Wie geht es jetzt weiter?
Amerikas Feinde würden stärker, wenn Washington gemeinsame Sache mit ihnen mache, sagte Mike Pompeo in Kairo. Warum verhält sich Donald Trump dann genau so?
Trumps Entscheidung zum Rückzug aus Syrien hat auch für westliche Verbündete Folgen. Denn nicht nur Washington kämpft in dem Land mit Soldaten und Spezialkräften gegen den IS.
Ägyptische Behörden werfen einem Schüler aus Gießen vor, sich dem IS anschließen zu wollen. Ein weiterer junger Mann aus Deutschland ist wegen eines ähnlichen Verdachts bereits abgeschoben worden.
Der mutmaßliche IS-Kämpfer soll 31 Jahre alt sein. Außerdem sollen unter den Gefangenen ein Amerikaner und viele Männer aus der ehemaligen Sowjetunion sein.
Die ägyptische Regierung räumt den Kopten einen prominenten Platz in der neuen Hauptstadt ein. Doch dieses positive Signal darf über eines nicht hinwegtäuschen.
Zum vierten Jahrestag des Attentats erinnert die Satirezeitung „Charlie Hebdo“ an die Opfer, die bei dem Anschlag starben. Chefredakteur Riss meint, der „islamistische Totalitarismus“ erstarke weiter.
Der Abzug der Amerikaner aus Syrien könnte länger dauern als bislang angenommen. Sicherheitsberater John Bolton richtet eine Mahnung an Ankara.
Einigen sich das Regime und die Kurden, wäre das ein Schub für den politischen Prozess im Bürgerkriegsland. Viel hängt dabei vom Verhalten Russlands ab.
Die amerikanischen Truppen sollen zwar nur noch langsam aus Syrien abgezogen werden. Doch die Kurden gehen trotzdem besorgt ins neue Jahr – auch, weil die Türkei nicht nur die Milizen angreift, sagt der Außenbeauftragte der Region Rojava im Gespräch.
Kriege in Syrien und Afghanistan, ein unberechenbarer Präsident in Amerika, Russlands Machtstreben und der islamistische Terror: Fünf Gefahren, die Deutschland 2019 betreffen werden.
Nach Trumps Abzugsankündigung hat sich das Kriegsgeschehen in Syrien schneller verändert, als Erdogan planen kann. Die Kurden haben mit einem Schwenk reagiert, der keine Überraschung ist.
Der Republikaner Lindsey Graham rechnet nach einem Gespräch mit Präsident Donald Trump mit einem verlangsamten Rückzug aus Syrien. Er gehe davon aus, dass Amerika erst ab einem bestimmten Zeitpunkt abziehe.
Nach dem geplanten Abzug der amerikanischen Truppen werden in Nordsyrien vor allem kurdische Milizen zurückbleiben – die der Türkei ein Dorn im Auge sind. Merkel will Erdogan von einer Offensive gegen die Milizen abhalten.
Amerikas Präsident hat die beiden bislang wichtigsten außenpolitischen Entscheidungen seiner Amtszeit getroffen. Er wird an den Folgen der Truppenabzüge aus Syrien und Afghanistan gemessen werden.
Amerikas Abzug verschiebt die Balance im Bürgerkriegsland Syrien. Deshalb wollen Russland und die Türkei ihre Zusammenarbeit verstärken – auch wenn sie in dem Konflikt auf unterschiedlichen Seiten stehen.
Dem IS-Terrorstaat im Irak haben auch Frauen aus Deutschland gedient. Eine 27-Jährige soll am qualvollen Tod eines kleinen Mädchens beteiligt gewesen sein. Die Bundesanwaltschaft hat Mordanklage erhoben.
Zur Unterstützung bei einer drohenden türkischen Offensive verkündete ein syrischer Armeesprecher zunächst, Staatstruppen seien in die Stadt Manbidsch eingerückt. Das dort stationierte amerikanische Militär widerspricht dem aber nun.
2015 soll sie ein fünfjähriges Mädchen als Sklavin gehalten haben und es verdursten lassen haben. Die Bundesanwaltschaft hat nun Anklage gegen Jennifer W. erhoben.
Trumps Ankündigung, amerikanische Truppen aus Syrien abziehen zu wollen, überraschte viele Verbündete. Der britische Außenminister Jeremy Hunt kritisiert die schwarz-weiße Denkweise des Präsidenten – denn eine Bedrohung durch den Islamischen Staat gebe es weiterhin.
Erdogan und Trump haben sich am Wochenende über den geplanten amerikanischen Truppenabzug aus Syrien ausgetauscht. Jetzt hat der türkische Präsident eine Einladung ausgesprochen – und das Weiße Haus zeigt sich offen.
Ein Konvoi mit Panzern und Granatwerfern habe die türkisch-syrische Grenze erreicht, heißt es in türkischen Agenturen. Bei einer möglichen Offensive könnte Ankara vielleicht sogar auf amerikanische Hilfe bauen.
Die ganze Welt kennt das Schicksal der Jesiden, Millionen wurden für den Wiederaufbau ihrer Städte und Dörfer gespendet. Doch vier Jahre nach ihrer Vertreibung leben noch immer 320.000 von ihnen in Flüchtlingslagern im Irak.
Der Befehl für den Abzug der amerikanischen Truppen aus Syrien ist unterzeichnet – vom scheidenden Verteidigungsminister Mattis. Präsident Trump feiert sich und sorgt schon für weitere Unruhe.
In einem Telefonat haben Donald Trump und Türkeis Präsident Erdogan das weitere Vorgehen in Syrien koordiniert. Damit wollen sie ein drohendes Machtvakuum im Bürgerkriegsland verhindern. Doch Ankara hat noch ein anderes Ziel.
Der 18-Jährige soll für den „Islamischen Staat“ geworben und zur Tötung von Polizisten aufgerufen haben. Die Durchsuchung seiner Wohnung brachte viele Beweismittel zutage.