Der Kampf ist ihre Pflicht
Im Irak verschärft sich der Konflikt zwischen den USA und den irantreuen Kräften der „Achse des Widerstands“. Unterwegs im Reich von Teherans Schattenkriegern.
Im Irak verschärft sich der Konflikt zwischen den USA und den irantreuen Kräften der „Achse des Widerstands“. Unterwegs im Reich von Teherans Schattenkriegern.
Seit einigen Jahren kürt Miss Germany Frauen, die Verantwortung übernehmen und sich für ihre Mission engagieren. Apameh Schönauer hat sich nun unter insgesamt 15.000 Bewerberinnen durchgesetzt. Sie kämpft für unterdrückte und benachteiligte Frauen.
Frankfurter Lokalpolitiker wollen einen Platz nach der Symbolfigur der Protestbewegung in Iran benennen. Im Nordend soll das Eingangsareal des Günthersburgparks künftig Jina-Mahsa-Amini-Platz heißen.
In Iran werden zwei Gaspipelines durch Explosionen beschädigt. Nun beschuldigt Teheran Israel eines Angriffs.
Der politische Islam erschließt sich immer mehr Territorien, auch in Europa. Wo künftig sein Zentrum liegen könnte, untersuchen die Autoren eines Sammelbandes.
Alle Bundesregierungen setzten über Jahrzehnte auf enge Verbindungen zu autoritären Regimen. Die Konkurrenz mit der DDR und die Abgrenzung gegenüber Ost-Berlin förderten dies. Ein Gastbeitrag.
In Iran hat ein Gericht die Nichte eines Exiljournalisten zu einer Haftstrafe verurteilt. Das könnte auf die publizistischen Aktivitäten ihres Onkels zurückzuführen sein.
Am politischen Aschermittwoch empfangen die Frankfurter Parteien prominente Besucher. Die SPD hat Katarina Barley zu Gast, zur CDU kommt Tilman Kuban, und bei der FDP spricht Christian Dürr.
Die US-Präsidentenwahl wird den Verlauf des Ukrainekriegs beeinflussen. Europa sollte aber nicht schicksalsergeben nach Washington schauen. Auch ohne Amerika hätte es die Kraft, Kiew zum Sieg zu verhelfen. Ein Gastbeitrag.
Die USA reagieren mit Luftangriffen und einem Drohnenschlag auf den Tod dreier US-Soldaten in Jordanien. Wir fragen Experten und Kollegen: Hat Iran sich diesmal verzockt?
Ein mit einer Axt und einem Messer bewaffneter Mann hat in der Schweiz mehrere Stunden lang Geiseln in einem Regionalzug festgehalten. Er wurde erschossen, als Polizisten den Zug stürmten.
Facebook und Instagram haben die Accounts von Irans Religionsführer Chamenei entfernt. Dort sei es wiederholt zu einer Befürwortung von Gewalt gekommen, so der Meta-Konzern. Auf einer anderen Plattform ist der Account weiterhin aktiv.
Die Amerikaner töten in Bagdad einen wichtigen Milizführer. Nun wächst der Druck auf die irakische Regierung, endlich die amerikanischen Truppen zum Abzug aus dem Land zu bewegen.
Das iranische Fußballnationalteam trumpft bei den Asienmeisterschaften auf. Aber wer spielt da eigentlich? Und für wen? Das Regime versucht die Siege zu kapern.
Scholz empfängt den französischen Premierminister Attal, die Ampel hat ihr nächstes Streitthema gefunden und im Prozess gegen Abou-Chaker fällt das Urteil. Der F.A.Z.-Frühdenker
Innenpolitisch befindet sich der amerikanische Präsident in einer Sandwich-Situation. Außenpolitisch sieht es nicht besser aus. Ein Befreiungsschlag im Wahljahr ist unwahrscheinlich.
Als Vergeltung für einen tödlichen Drohnenangriff haben die USA heftige Luftschläge gegen Iran und seine Alliierten geführt – an einem bekannten Schauplatz: dem irakisch-syrischen Grenzgebiet.
Mehr als eine Million Menschen sind in den äußersten Süden des Gazastreifens geflohen. Nun wird Israels Verteidigungsminister damit zitiert, man werde auch dort die Hamas-Truppen bekämpfen.
Das Weiße Haus hat angeblich entschieden, wie Amerika auf Irans tödlichen Drohnenangriff reagiert. Sie wollen Zeichen der Stärke setzen – und der Zurückhaltung. Auch gegenüber den Huthi.
Maryam Moghaddam und Behtash Sanaeeha wollten im Februar zur Berlinale kommen, um ihren neuen Film im Wettbewerb zu zeigen. Jetzt hat die iranische Regierung den beiden Regisseuren die Reisepässe entzogen.
Israel will die Hamas vernichten. Aber geht das überhaupt? Und welche Strömungen gibt es in der Terrororganisation?
Nach dem tödlichen Angriff auf eine US-Militärbasis in Jordanien gibt es Berichte über den möglichen Hergang. Das Weiße Haus hebt hervor, man wolle keinen Krieg mit Iran.
Iran sah sich früh als Gewinner des Gazakrieges. Inzwischen steigen die Risiken für Teheran. Entweder schlittert es ungewollt in eine Eskalation – oder es läuft Gefahr, schwach zu wirken.
Die UN-Tochter gerät weiter in die Kritik: Das Ausmaß der mutmaßlichen Verbindung von Beschäftigten des Hilfswerks in Gaza zu Terroristen soll größer sein als angenommen. Der Bericht der Zeitung beruht auf israelischen Geheimdienstinformationen.
Nach dem Angriff auf einen US-Stützpunkt in Jordanien drängen mehrere Republikaner Biden zu einem Angriff auf Iran. Teheran scheut die direkte Konfrontation – und weist alle Schuld von sich.
Nach einem tödlichen Angriff auf US-Soldaten in Jordanien kündigen die USA eine Reaktion an. Die Bundesregierung verurteilt den Angriff „auf das Schärfste“ – und ermahnt Iran.
Irans früherer Präsident Rouhani wurde von der Wahl zum Expertenrat disqualifiziert. Er soll keinen Einfluss auf die Nachfolge des Obersten Führers haben. Der derzeitige Präsident Raisi hat einen Platz sicher.
Bei einem Drohnenangriff durch „von Iran unterstützte militante Gruppen“ sind laut dem Weißen Haus drei US-Soldaten getötet und 25 weitere verletzt worden. Das stellt eine neue Eskalationsstufe im Konflikt im Nahen Osten dar.
Farhad Payar ist Redaktionsleiter des „Iran Journal“. Durch die Inhaftierung seiner Nichte wolle man ihn unter Druck setzen, sagt „Reporter ohne Grenzen“.
Laut Medienberichten soll die amerikanische Regierung Iran vorab Hinweise auf den Anschlag in Kerman übermittelt haben. Die Veröffentlichungen setzen Teheran unter Druck.
Der israelische Schriftsteller David Grossman hält auch nach dem Massaker vom 7. Oktober an der Zweistaatenlösung fest. Die Israelis seien dazu verdammt, mit der Hamas Geschäfte zu machen.
Raisi und Erdoğan wollen den IS bekämpfen und die Palästinenser unterstützen. Doch Differenzen zwischen der Türkei und Iran gibt es viele.
Die Hamas ist einem Bericht zufolge bereit für neue Verhandlungen über die Freilassung israelischer Geiseln. Derweil will Israels Armee mehr als 100 Terroristen im Süden des Gazastreifens getötet haben. Der Überblick.
Nachdem Iran-nahe Milizen Raketen auf US-Soldaten abgefeuert haben, reagieren die Vereinigten Staaten mit einem Militärschlag. Ziel seien Stellungen der Kataeb-Hizbullah Miliz und anderer Gruppen gewesen, teilte US-Verteidigungsminister Lloyd Austin mit.
Iran hat einen weiteren Gefangenen im Zusammenhang mit den Protesten von 2022 hingerichtet. Sein Anwalt spricht von Mord.
Das iranische Regime hat einen Gefangenen hinrichten lassen, dem es einen Mord während der Amini-Proteste im Jahr 2022 vorwarf. Der Mann war psychisch krank und offenkundig gefoltert worden.