Iran will heilige Stätten im Nachbarland schützen
Der iranische Präsident Rohani hat versichert, die heiligen Stätten im Irak vor den Angriffen der sunnitischen Extremistengruppe Isis zu verteidigen. Saudi-Arabien ist besorgt.
Der iranische Präsident Rohani hat versichert, die heiligen Stätten im Irak vor den Angriffen der sunnitischen Extremistengruppe Isis zu verteidigen. Saudi-Arabien ist besorgt.
Kühler Realismus dominiert Großbritanniens Außenpolitik. London eröffnet die Botschaft in Teheran wieder – und hofft, sich aus dem Kampf gegen die Dschihadisten im Irak heraushalten zu können.
Ende der diplomatischen Eiszeit: Zweieinhalb Jahre nach einem Angriff auf die britische Botschaft in Teheran will das Vereinigte Königreich seine Vertretung wieder öffnen.
Ein deutsch-iranischer Unternehmer aus Wiesbaden soll Motoren falsch deklariert in den Iran exportiert haben. Statt für Jet-Ski-Boote waren die Motoren wohl für Drohnen bestimmt. Dafür steht er nun vor Gericht.
Die Vereinigten Staaten lehnen nun doch ab, im Kampf gegen die Aufständischen im Irak mit Iran militärisch zu kooperieren. Der amerikanische Außenminister Kerry hatte zuvor noch anders geklungen.
Das WM-Spiel zwischen Iran und Nigeria hält, was es verspricht. Ein schwacher Kick, der auf ein torloses Remis herausläuft. In dieser Form werden beide gegen Argentinien untergehen.
Selbst unter außenpolitischen Falken in Washington mehren sich die Stimmen, Amerika solle nicht vor einer Absprache mit Iran zurückschrecken, um im Irak die Dschihadisten aufzuhalten.
Im Kampf gegen die Aufständischen im Irak setzt Amerika offenbar auf Kooperation mit Teheran. Gespräche soll es bereits in dieser Woche geben. Der amerikanische Außenminister Kerry zeigt sich offen für die Offerte des iranischen Präsidenten Ruhani.
Medienberichten zufolge berietet Amerikas Regierung direkte Gespräche mit dem Iran vor.
Bosnien schlägt sich besser als erwartet, Argentinien tut sich zum WM-Auftakt schwer. Ein goldener Moment von Messi reicht dem Favoriten aber zum Sieg. Der bosnische Trainer wirkt am Ende aber fast zufriedener als sein argentinischer Kollege.
Im Irak ist der Konvoi eines ranghohen Schiitenführers angegriffen worden. In einem stundenlangen Feuergefecht kamen acht seiner Leibwächter ums Leben. Nachbarland Iran will in der Krise sogar mit Amerika zusammenarbeiten.
Der Vormarsch der Dschihadisten im Irak könnte zu einer weiteren Annäherung zwischen Iran und Washington führen. Präsident Rohani schließt eine Zusammenarbeit im Kampf gegen die Isis nicht aus.
Deutschland drohe Chancen in Iran zu verpassen, warnt Peter Ramsauer. Der CSU-Politiker rechnet mit einer Lockerung der Sanktionen. In Zukunft könne Iran vielleicht auch Gas liefern.
Was in Syrien als Religionskrieg begonnen hat, kann sich im Irak noch blutiger fortsetzen. Die Offensive der Dschihadisten versetzt auch die israelische Armee in Alarmbereitschaft. Eine Analyse.
Ayatollah al Sistani: Heilige Stätten verteidigen +++ Insider: Iran prüft Zusammenarbeit mit Amerika +++ Dschihadisten nehmen weitere Stadt ein +++
Irans Präsident Rohani will alles im Kampf gegen die Terroristen im Irak unternehmen. Nach Auffassung Teherans sind die Erfolge von Isis auch eine Konsequenz der Syrien-Politik des Westens.
Der Markt der Trikot-Ausrüster bei der WM ist klar aufgeteilt: Nike, Adidas und Puma rüsten den Großteil der Teams aus. Im Iran hat auch das Unternehmen Uhlsport einen Teilnehmer unter Vertrag. Vor dem Turnier gab es jedoch höchst skurrile Schlagzeilen.
Sie sind reich an Mineralien und siedend heiß – die Quellen im Nordwesten von Iran sind gut für die Gesundheit und bringen Entspannung vom Alltag. Einblicke in eine besondere Badekultur.
Die Taliban kamen als Polizisten verkleidet: Sechs Stunden lieferten sich die Angreifer Gefechte mit den Sicherheitskräften des Flughafens in Karachi. Mindestens 55 Menschen wurden getötet, darunter viele Zivilisten.
Südkorea verliert den Trainer nach der Qualifikation und setzt den Rekordspieler auf die Bank. Die Hoffnung ruht auf einem Bundesliga-Spieler, der es besser machen will als die „Legende“. Alles zu Südkorea in der WM-Vorschau.
Stundenlang wehrten Sicherheitskräfte sich gegen bewaffnete Angreifer, die sich sich als Polizisten getarnt hatten. Viele Tote gab es auch bei Attentaten an der iranischen Grenze.
Bewegung in den Verhandlungen um Irans Atomprogramm: Schon kommende Woche gibt es Gespräche. Außer Washington und Moskau sitzt auch die EU mit am Tisch.
Mit immer härteren Sanktionen wollen die Amerikaner die Banken zur Raison bringen. Bleibt zu hoffen, dass jetzt die Schmerzgrenze der Kreditinstitute errreicht ist.
Es waren Szenen wie aus einem Katastrophenfilm: Ein schwerer Sandsturm ist über die iranische Hauptstadt Teheran hinweggefegt. Der Himmel verdunkelte sich für eine Viertelstunde, es herrschte der Ausnahmezustand. Fünf Menschen starben.
Krasser Außenseiter? Von wegen! Die Iraner erwarten von ihrem Team den Einzug ins Achtelfinale - und begeisternden Fußball. Abseits des Platzes ist alles gerichtet für eine weltweite Party. Alles zu Iran in der WM-Vorschau.
Bisher konnte keine Krise dem Ölpreis etwas anhaben. Doch die Opec drosselt ihre Förderung und schickt den Preis so auf einen langsamen Steigflug. Öl fördernde Länder sind sich über die Methoden der Opec nicht einig.
Die sechs iranischen „Happy“-Tänzer, die wegen Verstoßes gegen die Sittlichkeit verhaftet wurden, sind wieder auf freiem Fuß. Präsident Rohani verkündete, es sei das Recht seines Volkes, glücklich zu sein.
Sechs junge Iraner tanzen zum Song „Happy“. Als sie das Video auf Youtube veröffentlichen, werden sie festgenommen. Die unverschleierten Frauen sollen gegen die „öffentliche Sittsamkeit“ verstoßen haben.
Israel sammelt weiter Argumente und Verbündete gegen eine Lockerung der Sanktionen gegen Iran. Teheran gebe sein nukleares Wissen an Nordkorea weiter, sagte der israelische Ministerpräsident Netanjahu in Japan. Heute gehen die Atomgespräche weiter.
Hitzfeld setzt auf die Bundesliga ++ Van Gaal setzt auf Routine ++ Iran hat fünf Torhüter ++ Italien reicht eigentlich Buffon ++ Und Ribéry führt die Franzosen an ++ WM-Kader kompakt.
Der Ausrüster von Irans Fußball-Nationalmannschaft wehrt sich gegen Vorwürfe, es stünden nicht ausreichend viele Trikots zur Verfügung. Irans Verbandspräsident hatte Trikottausch bei den WM-Spielen untersagt. Man müsse sparen.
Die Verhandlungen über Irans Atomprogramm gehen in eine entscheidende Runde. Für die Diplomaten der internationalen Sechsergruppe sind sie ein schwieriges Geduldsspiel.
Eine der größten und wertvollsten Sammlungen westlicher zeitgenössischer Kunst findet sich ausgerechnet in Iran. 35 Jahre lagerten die Werke verborgen in einem Museumskeller. Jetzt soll die Schatzkammer für die Welt geöffnet werden.
Benjamin Netanjahu warnt, die Krise in der Ukraine verschleiere den Blick auf die Gefahr aus Teheran. Über Nacht lud Israels Ministerpräsident deshalb gleich eine Gruppe Journalisten ein. Die F.A.Z. war dabei.
Der Irak wählt erstmals seit dem Ende der amerikanischen Besatzung an diesem Mittwoch ein neues Parlament. Mit Hilfe Irans wollen die schiitischen Milizen ihre Macht ausbauen.
Als erstes westliches Staatsoberhaupt seit langer Zeit will der österreichische Bundespräsident nach Iran reisen. Es geht vor allem ums Geld. Die Israelis sind nicht happy.