Brandstifter auf frischer Tat durch Polizeischüsse gestoppt
In einem Kinofoyer in Krefeld schießt die Polizei auf einen Verdächtigen. Zuvor soll der iranische Staatsbürger versucht haben, nach mehreren Bränden auch dort Feuer zu legen.
In einem Kinofoyer in Krefeld schießt die Polizei auf einen Verdächtigen. Zuvor soll der iranische Staatsbürger versucht haben, nach mehreren Bränden auch dort Feuer zu legen.
Polizei und Staatsanwaltschaft in Nordrhein-Westfalen haben eine große Darknet-Plattform für kinderpornographische Inhalte abgeschaltet. Sechs mutmaßliche Hintermänner wurden festgenommen.
Ermittlern ist ein Schlag gegen eine riesige Darknet-Plattform mit Bildmaterial von sexualisierter Gewalt gegen Kinder gelungen. Jahrelang hatten die Behörden darauf hingearbeitet.
Bei zwei Bränden in Essen werden viele Menschen verletzt, zwei Kleinkinder lebensgefährlich. Ein Mann soll sie gelegt haben – offenbar, um seiner Familie zu schaden.
Videoaufnahmen zeigen laut NRW-Innenminister Herbert Reul den mutmaßlichen Täter am Tattag, wie er ein Messer und ein Handy kaufte. Die Polizei sucht weiterhin nach dem Mobiltelefon.
Hinter den meisten Explosionen in Köln stehen nach Erkenntnissen der Ermittler niederländische Drogenbanden. Eine „gefährliche Gewaltspirale“ sieht der nordrhein-westfälische Innenminister allerdings nicht.
Was der mutmaßliche Täter zwischen dem Messeranschlag in Solingen und der Festnahme einen Tag später gemacht hat, darüber tappen die Ermittler im Dunklen. Nun bitten sie die Bevölkerung um Mithilfe.
Eine Frau greift in einem Bus in Siegen mehrere Personen mit einem Messer an und verletzt drei von ihnen lebensgefährlich. NRW-Innenminister Reul sieht einen eindeutigen Unterschied zu der Tat in Solingen.
In einer Sondersitzung macht die oppositionelle SPD in Nordrhein-Westfalen der grünen Integrationsministerin Vorwürfe. Und Innenminister Reul informiert über neue Details zur Festnahme.
Die Zahl der Messerattacken hat in Nordrhein-Westfalen im vergangenen Jahr zugenommen. Innenminister Herbert Reul kündigt verschiedene Maßnahmen an. Das Lagebild sei aber keine Reaktion auf den Anschlag in Solingen.
Nach der Attacke vom Wochenende wird über Abschiebungen und Waffenverbote diskutiert. Dafür treffen sich auch der Kanzler und der CDU-Chef.
Nach dem Messerangriff in Solingen überschlagen sich Politiker mit Forderungen, was nun geschehen müsse. Der Kanzler kündigt in Solingen Konsequenzen an. Und der Thüringer AfD-Chef Höcke sieht sich bestätigt.
Issa Al H. tauchte mehrmals auf – nachdem er von den Behörden hätte abgeschoben werden sollen. Nach dem Anschlag wird Kanzler Scholz in Solingen erwartet. Er wird sich auch Fragen zu mehr Abschiebungen und strengeren Asylregeln stellen müssen.
Grenzen für Syrer zu und alle Probleme gelöst? Caren Miosga versucht, Herbert Reul gegen Friedrich Merz auszuspielen, doch der alte Fuchs lässt sich nicht überlisten. Derweil übt sich der Bundespräsident in Allgemeinplätzen.
Eigentlich wollte Solingen sein Jubiläum mit einem Fest der Vielfalt feiern, jetzt steht die Stadt unter Schock. Der IS bezichtigt sich des Anschlags mit drei Toten. Ein verdächtiger Syrer ist in Untersuchungshaft.
Nach dem Anschlag in Solingen sind noch viele Fragen offen. Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul spricht in einem Interview über die Tatwaffe und nennt neue Details zu den Ermittlungen.
Nach dem Messerangriff in Solingen steht eine ganze Stadt unter Schock. Die Polizeipräsenz in Nordrhein-Westfalen wurde erhöht. Doch vom Terror einschüchtern lassen will man sich nicht.
Was erfährt die Öffentlichkeit über die Nationalität von Tatverdächtigen? Das hat sich nach der Kölner Silvesternacht 2015 verändert. Behörden arbeiten inzwischen transparenter, auch um Falschnachrichten einzudämmen.
Eine Schleuserring soll für zahlungskräftige Ausländer Aufenhaltserlaubnisse ergaunert haben. Einer der mutmaßlichen Köpfe war auch politisch tätig.
Der FDP-Generalsekretär stellt sich hinter einen Plan aus Nordrhein-Westfalen. Es schaffe Transparenz, die Staatsbürgerschaft von Tatverdächtigen zu kennen. Andere Faktoren blieben dabei allerdings ausgeblendet.
Einige Politiker fordern ein dauerhaftes Grenzregime wie zur EM. Einfach wäre das nicht, wie ein Blick in den Schengener Grenzkodex zeigt.
Zur EM kommen Polizisten aus allen Teilnehmerländern nach Neuss. In einem speziellen Zentrum kümmern sie sich um die Sicherheit des Events – in einer ganz anderen Lage als beim „Sommermärchen“ 2006.
Ein Parteispender und mutmaßlicher Schleuser bringt NRW-Innenminister Herbert Reul in Bedrängnis. Er hat sich mindestens achtmal mit dem umtriebigen Lobbyisten Claus B. getroffen.
Freude, aber auch Angespanntheit: Die Fußball-EM stellt die Sicherheitsbehörden vor große Herausforderungen. Das zeigt auch der Vorfall in Mannheim.
Gegen den Dürener Landrat Spelthahn sind Ermittlungen wegen eines Anfangsverdachts der Bestechlichkeit aufgenommen worden. Sie stehen in Zusammenhang mit einem Fall von Schleusern, die deutsche Aufenthaltserlaubnisse an Reiche verkauft haben sollen.
Bei Maybrit Illner verurteilt man einhellig den Antisemitismus bei propalästinensischen Protesten. Das ist löblich, aber wenig aufschlussreich.
Herbert Reul hat am Dienstag in Düsseldorf das aktuelle Lagebild Islamismus vorgestellt und ruft die Bundesregierung zu mehr Härte im Kampf gegen Islamisten auf. Mit dem Handy hätte jeder eine Radikalisierungsmaschine in der Hosentasche.
Es spricht manches dafür, dass zur nächsten Bundestagswahl Friedrich Merz gegen Olaf Scholz antritt. Doch der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen hält die Sache noch nicht für entschieden.
Die Bedrohungslage durch Extremisten ist Innenminister von NRW zufolge „höher als je zuvor“. Sorgen bereitet, dass es Radikalen immer leichter fällt, Kinder zu erreichen.
Erst ging es um Ausreise zum „Islamischen Staat“ (IS), dann diskutierten vier Jugendliche über Anschläge.
Die Jugendlichen im Alter von 15 und 16 Jahren sollen Anschläge im Namen des „Islamischen Staats“ geplant haben. Ihre Verabredung fand in Gruppenchats statt.
Über die neue Kriminalstatistik und mögliche Schlussfolgerungen sprechen wir mit dem Innenminister Nordrhein-Westfalens, Herbert Reul, dem ehemaligen Jugendstraftäter Max Pollux und Friederike Haupt aus dem F.A.Z.-Hauptstadtbüro
Wer den Zusammenhang zwischen Einwanderung und Ausländerkriminalität leugnet, handelt wider besseres Wissen. Die Zahlen der Kriminalitätsstatistik sprechen eine eindeutige Sprache.
Nach der Tötung eines Obdachlosen in Dortmund durch ein Kind will NRW-Innenminister Herbert Reul Überlegungen zur Strafmündigkeit anstoßen. Derweil laufen die Ermittlungen gegen andere mögliche Tatbeteiligte weiter.
Innenministerin Faeser will die Straftaten-Statistik für 2023 erst noch vorlegen. Erste Zahlen sind bereits bekannt geworden. Danach gab es einen signifikanten Anstieg der Kriminalität. Knapp 60 Prozent der Fälle werden aufgeklärt.
Extremisten und Verschwörungsideologen kann es auch in den Sicherheitsbehörden geben. Nordrhein-Westfalens Innenminister Reul sieht eine „Gefahr für die Demokratie und die Rechtsstaatlichkeit“.