Ungewöhnlich hohe Radioaktivität in Sellafield
Wegen erhöhter Werte von Radioaktivität sind Mitarbeiter des Atomkraftwerks im englischen Sellafield zum Zuhausebleiben aufgefordert worden. Das Werk läuft aber weiter im normalen Betrieb.
Wegen erhöhter Werte von Radioaktivität sind Mitarbeiter des Atomkraftwerks im englischen Sellafield zum Zuhausebleiben aufgefordert worden. Das Werk läuft aber weiter im normalen Betrieb.
Maybrit Illner beschäftigte sich in ihrer Sendung mit der Rolle der Europäer im NSA-Skandal. Sie sollten sich aber erst einmal mit dem Begriff der Partnerschaft beschäftigen.
Der britische Premier David Cameron entgeht nur knapp einer Blamage: Nur indem er seinen Ministern vorgibt, sich bei einer Abstimmung über neue Einwanderungsgesetze zu enthalten, verhindert er eine offene Spaltung der Partei.
Paul Rodgers, einst Stimmgenie bei Free und Bad Company, dann bei Queen fehlbesetzt, entdeckt seine Geschichte und Berufung: den Soul. Seine neue Platte ist ein ehrfürchtiger Ego-Trip.
Im F.A.Z.-Interview spricht Wolfgang Schreiber, der Vorstandsvorsitzende von Bentley Motors Limited, über Rabatte für das britische Königshaus, rosa Lackierung und den neuen Luxus-SUV.
Noch sperren sich die Gewerkschaften gegen Ausnahmen vom Mindestlohn. Doch selbst die Grünen denken über abgesenkte Lohnsätze für Berufseinsteiger nach.
Binnenmarktkommissar Barnier will vor allem etwa 30 Großbanken einschränken. Die dürften dann nicht mehr Aktien kaufen oder riskante Derivate handeln. Aber es gibt viel Kritik an dem Vorschlag.
Welche Lehren müssen wir aus dem Ersten Weltkrieg ziehen? Waren die Deutschen an allem schuld? Der Politologe Herfried Münkler erklärt, wie es zur Geburtsstunde der modernen Katastrophen kam.
Forscher finden einen Zusammenhang zwischen Kopfverletzungen im Kleinkindalter und schlechteren Leistungen in der Grundschule. Jetzt fordern sie, die Behandlung betroffener Kinder zu überdenken.
In dieser Woche soll das neue Gesetz, das Einwanderern den Zugang zu staatlichen Leistungen erschwert, im Unterhaus debattiert werden. Premierminister David Cameron droht ein Aufstand.
Den Bayern gehen die Gegner aus, die Bundesliga ist so einseitig wie keine andere Spielklasse Europas. Es gibt nur eine theoretische Gefahr: dass sich die Münchner selbst im Weg stehen. Eine nur vage Perspektive.
In China lahmt die Konjunktur. Die Währungen einiger Schwellenländer verlieren kräftig. Die Anleger werden vorsichtiger. Der Bericht vom internationalen Finanzmarkt.
Die Meisterschaft ist entschieden. Aber langweilig ist die Bundesliga dennoch nicht. Der erste Rückrundenspieltag hat Überraschungen gebracht.
Im Westjordanland bieten israelische Soldaten ein Anti-Terror-Training an, Schießübungen inklusive. Ein Grenzfall des Tourismus im Selbstversuch.
Oberbürgermeister Peter Feldmann gibt sein Debüt unter den Spitzen der Weltwirtschaft. Er redet so leise wie kein anderer. Aber von Frankfurt als dem „place to be“ zeichnet er ein rundes Bild.
In Großbritannien zeichnet sich eine geldpolitische Kursänderung ab. Der Leitzins soll zunächst einmal niedrig bleiben, obwohl die Arbeitslosenquote bald unter den Schwellenwert sinken wird.
Unsere Kolumnistin hat mit Bürgerrechtsgruppen am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Beschwerde gegen den Datenskandal der Geheimdienste eingelegt. Heute wird bekannt: Das Gericht gibt der Klage oberste Priorität und fordert die britische Regierung auf, sich zu erklären.
Für das Klima zu wenig und in der Führung zu schwach. Hans Joachim Schellnhuber, einer der einflussreichsten Klimaforscher, Berater der Kanzlerin und des Kommissionspräsidenten, zum neuen EU-Kurs.
Daimler weigert sich, die Chemikalie R1234yf in Klimaanlagen einzusetzen. Eigene Tests hatten die Entflammbarkeit des Mittels ergeben. Nun will die EU-Kommission deswegen juristisch gegen Deutschland vorgehen.
In Davos herrscht leichte Zuversicht über die europäische Wirtschaft. Aber es gibt auch mahnende Stimmen. Der ehemalige Bundesbank-Präsident Weber sagt: „Der Aufschwung fühlt sich besser an, als er ist.“
Das europaweite Verbot bestimmter Leerverkäufe verstößt nicht gegen EU-Recht. Mit diesem Urteil überrascht der Europäische Gerichtshof die Börsianer. Die britische Regierung fürchtet Nachteile für den Finanzplatz London.
Die britische Regierung will über die Mitgliedschaft in der EU abstimmen lassen. Nun warnt die wichtige Finanzbranche vehement vor einem Austritt: London soll sich - im Gegenteil - stärker einbringen.
Das Zustandekommen der Syrien-Konferenz ist in Gefahr. Vertreter der syrischen Opposition drohten mit Boykott, sollten die UN ihre Einladung an Iran nicht zurücknehmen. Auch Amerika verlangt die Annullierung der Einladung.
Arbeitssuchende Einwanderer in Großbritannien sollen künftig kein Wohngeld mehr erhalten. Das kündigten der britische Arbeitsminister Smith und Innenministerin May an.
Die Rechtskosten der Deutsche Bank explodieren: Schon wieder hat sie rote Zahlen geschrieben. Mehr Strafzahlungen werden folgen, die Zeche auch für die Boni-Exzesse zahlen die Aktionäre. Eine Analyse.
Jetzt kann wirklich keiner mehr behaupten, dass die CSU gegen Armutsmigration aus dem Osten ist.
Die EU ist besorgt über den Bau weiterer Siedlungen in den Palästinensergebieten. Israel hat nun mehrere europäische Botschafter einbestellt: Ministerpräsident Netanjahu bezeichnet die Kritik als heuchlerisch.
Die Europäische Union will den schnellen Börsenhandel regulieren. Dafür gibt es Gründe, aber der Hochfrequenzhandel erfüllt auch wichtige Aufgaben.
An diesem Freitag hält Präsident Obama seine mit Spannung erwartete Grundsatzrede über die amerikanische Geheimdienstpolitik. Für ihn geht es darum, in der NSA-Affäre Führungsstärke zu beweisen.
Mindestens sechs Millionen Euro war das Kokain wert, das Aldi-Mitarbeiter in Bananenkisten in Berlin fanden. Nun steht fest: Eigentlich sollte die Ladung nach England. Doch das Wetter vermieste wohl den Schmuggel.
EU-Bürger, die Gefängnisstrafen verbüßt haben, können vom Gastland leichter ausgewiesen werden als unbescholtene Bürger anderer europäischer Staaten. Das hat der Europäische Gerichtshof in Luxemburg entschieden.
Wenn Frauen weniger arbeiten, treten oft auch ihre Männer kürzer. Umgekehrt gilt das nicht. Dafür gibt es einen Grund.
Seit Monaten verhandelt die Bundesregierung laut einem Zeitungsbericht vertraulich mit anderen EU-Staaten über ein No-Spy-Abkommen. Aber vor allem Großbritannien soll sich dagegen sperren.
Mit drastischen Worten hat der britische Finanzminister George Osborne die EU zu Reformen aufgefordert - und indirekt mit einem Austritt Großbritanniens gedroht. „Unser Kontinent fällt zurück“, fürchtet er.
Umweltschützer hatten gehofft, dass die Europäische Kommission harte Vorgaben für das „Fracking“ macht. Doch die Behörde kommt nun Ländern wie Polen und Großbritannien entgegen.
In der Debatte um die EU-Armutseinwanderung gefällt sich Sozialkommissar László Andor in der Rolle des Provokateurs. Dabei ist er eher Hofnarr denn zentraler Akteur. Im Streit um den Sozialtourismus allerdings ist das nicht hilfreich.