RWE will weg vom Klumpenrisiko Innogy
RWE-Vorstandschef Schmitz sucht nach alternativen Finanzanlagen. Er will neue Kraftwerke kaufen, um von höheren Strompreisen zu profitieren.
RWE-Vorstandschef Schmitz sucht nach alternativen Finanzanlagen. Er will neue Kraftwerke kaufen, um von höheren Strompreisen zu profitieren.
Insektizide schaden den Bestäubern, nur: wie stark? Die Beweisaufnahme gegen die Neonicotinoide ist jetzt um Feldstudien erweitert worden. Fazit: Die Gifte schaden - manchmal.
Die Niederlande denken darüber nach, die Grenze für Banker-Boni aufzuweichen. Ihr Ziel ist, es möglichst viele Banker aus London nach Amsterdam zu locken.
Die spanischen Behörden gehen derzeit massiv gegen mutmaßliche Terrorzellen vor. Jetzt wurde gemeinsam mit der deutschen und der britischen Polizei eine europaweite Aktion gestartet.
Julian Pollersbeck bringt die U-21-Nationalmannschaft mit zwei Paraden und einem Spickzettel im Stutzen ins EM-Finale. Auch in der Kabine hat der zukünftige Hamburger eine besondere Rolle.
Sie sollen Terroranschläge in Europa unterstützt haben: In einer konzertierten Aktion sind die Behörden gegen radikale Islamisten in Spanien, Deutschland und Großbritannien vorgegangen. Sechs mutmaßliche IS-Anhänger wurden festgenommen.
Immer die gleiche Geschichte: Wenn Deutschland und England zum Elfmeterschießen antreten, gewinnt nur ein Team. Die U 21 setzt sich durch und steht im EM-Finale. Dabei wird einer zum gefeierten Helden.
Schottlands Regierungschefin Nicola Sturgeon möchte das Unabhängigkeitsreferendum erst halten, wenn weitere Details zu den Brexit-Bedingungen bekannt sind.
Serge Gnabry soll die deutsche U21 über England ins EM-Finale führen. Danach wartet auf den dynamischen Jungspieler beim FC Bayern erst einmal ein Diplomatie-Kurs.
Internationale Schiedsgerichte gelten als Gefahr für die Demokratie. Doch jetzt könnten sie dafür sorgen, dass der Brexit weicher ausfällt als erwartet.
In Polen haben deutsche Urlauber besonders viel von ihrem Geld, zeigt unsere Grafik des Tages. Teuer wird es dagegen in Großbritannien.
Premierministerin Theresa May legt im britischen Unterhaus Vorschläge für EU-Ausländer nach dem Brexit vor. Die Opposition wirft ihr vor, die Zukunft der Migranten als Faustpfand zu nutzen.
Im Gegensatz zum deutschen U21-Trainer Kuntz lässt Englands Coach Boothroyd seine Spieler vor dem Halbfinale Nervenstärke vom Punkt simulieren und erinnert an die gemeinsame Fußballgeschichte.
In Großbritannien ist Birdwatching ein Massensport. Manch einer ist davon so besessen, dass er sogar Unfälle in Kauf nimmt, nur um eine seltene Vogelart zu sehen. Vierter Teil unserer Vogelserie.
Der Vorschlag der Premierministerin für die Zukunft der EU-Bürger in Großbritannien trifft in Brüssel auf Ablehnung. Und auch Mays nordirischer Koalitionspartner sorgt für Unmut.
2,2 Millionen EU-Bürger verdienen in Großbritannien ihr Geld. Die meisten davon im Groß- und Einzelhandel. Unsere Grafik des Tages zeigt die Rangliste der Branchen.
Private Passwörter von Ministern, frei verkäuflich im Internet: Großbritanniens Politiker sind zum Ziel eines großangelegten Hackerangriffs geworden. Sie haben es den Kriminellen wohl sehr einfach gemacht.
Heute vor einem Jahr haben die Briten für den Austritt aus der EU gestimmt. Die große Mehrheit der Londoner war dagegen, nicht aber der Stadtteil Barking. Wie ist die Stimmung heute? Unterwegs im europamüden Londoner Osten.
Die britische Premierministerin will nach dem Brexit keine EU-Bürger ausweisen. Kanzlerin Merkel begrüßt das Versprechen. Sie warnt jedoch: Es seien noch „viele, viele Fragen“ offen.
Neun britische Autoren haben Monologe zum Brexit verfasst. Das kostspielige Scheidungsdrama beleuchten sie auf kritische, aber ganz unterschiedliche Weise.
Wüst beklagt deutsche Sportkultur +++ Kaymer mit mäßigem Start +++ Hauke spielt Hockey, wenn der HSV zustimmt +++ Dreispringerin Elbe muss Saison beenden +++ Vilsbiburg rüstet auf +++ Sport kompakt am Donnerstag.
Nach dem Inferno im Grenfell Tower war eine Überprüfung aller britischen Sozialbauten angeordnet worden. Das Ergebnis: An vielen Wohnblocks wurde leicht entzündbares Material gefunden.
Kommt der harte Brexit, verlässt Großbritannien auch Europas Binnenmarkt. Das wiederum könnte einer neuen Studie zufolge die deutsche Autoindustrie empfindlich treffen. Der Grund ist simpel.
Die britische Königin Elisabeth II. hat die neue Sitzungsperiode im britischen Unterhaus eröffnet. Den geplanten Staatsbesuch des amerikanischen Präsidenten Donald Trump erwähnte sie nicht. Das löst Spekulationen aus.
Öffentliche Gewalt wie der Anschlag auf Muslime in London soll die Menschen gegeneinander aufhetzen. Eine offene Gesellschaft ist nur wehrhaft, wenn die Mehrheit dem widersteht.
Mit dem Anschlag auf die Londoner Moschee wurden die Briten Zeugen einer weiteren Schreckensmeldung innerhalb weniger Wochen. Wie wird Großbritannien damit fertig? Was ist über den Täter bekannt?
Großbritannien und die EU haben sich auf die Grundsätze der Brexit-Verhandlungen und auf die Gesprächstermine für die kommenden Monate geeinigt. Ein wichtiges Thema sucht man unter den ersten Verhandlungspunkten noch vergeblich.
Wie es für den Wirtschaftsstandort Großbritannien weitergehen wird, ist völlig unklar. Trotzdem stellt der Autohersteller tausende neue Mitarbeiter ein. Damit steht das Unternehmen nicht alleine da.
Scotland Yard rechnet nach der Londoner Brandkatastrophe mit bis zu 79 Todesopfern. Offiziell sind erst fünf Tote identifiziert worden. Die in dem Hochhaus benutzte brennbare Gebäudeverkleidung soll in Großbritannien verboten sein.
Es sind historische Tage in Brüssel: Die EU verhandelt seit heute mit Großbritannien über den Brexit. Doch auch zu Beginn der Gespräche rätseln die übrigen EU-Partner noch über die Londoner Strategie.
Durcheinander in der Politik, eine schwache Konjunktur und Differenzen in der Notenbank: Vor Beginn der Austrittsgespräche ist die Lage unklar.
Ein Jahr lang ist der britischen Premierministerin Theresa May fast alles gelungen. Seit dem Wahlkampf glückt ihr fast nichts mehr. Nur eines hält die Tories noch von ihrem Sturz ab.
Einen Tag vor Beginn der Gespräche über den EU-Austritt zerstreut Großbritannien Hoffnungen, die Briten könnten es womöglich doch nicht ernst meinen mit dem Brexit.
Paul McCartney wird 75. Wir gratulieren - und bitten hiermit für die Misstöne in unserer Berichterstattung um Entschuldigung. Auch wir können uns mal irren. Ein Brief.
Am Montag beginnen die offiziellen Gespräche über den Ausstieg der Briten aus der EU. Der frühere Chef der englischen Notenbank, Mervyn King, sieht im Brexit vor allem Vorteile für alle Beteiligten.
Bei weiteren Spielen wird gewechselt +++ Nationalelf läuft mit Trauerflor auf +++ Unentschieden für England und Schweden bei U21-EM +++ Geiger pfeift deutsches Spiel +++ Kühne ermahnt HSV-Führung +++ Fußball kompakt am Samstag.