Kein Aufschluss unter dieser Nummer
Wie fühlt sich eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz an? NPD-Politiker haben der F.A.Z. über Jahre hinweg immer wieder über ihre Erfahrungen berichtet. Der AfD könnte es bald ähnlich ergehen.
Wie fühlt sich eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz an? NPD-Politiker haben der F.A.Z. über Jahre hinweg immer wieder über ihre Erfahrungen berichtet. Der AfD könnte es bald ähnlich ergehen.
Nach Angaben der Regierung in Riad schweigen die verhafteten Verdächtigen im Mordfall Khashoggi. Der Außenstaatsminister al-Dschubeir gab sich in einem Interview aber zuversichtlich, dass die Wahrheit herauskommen werde.
Nach Erkenntnissen der Amerikaner hat Russland mehr Raketen stationiert als bislang bekannt. Künftig will Washington Russland zwar eigene Marschflugkörper in Europa entgegenstellen, aber ohne Atombomben.
Der amerikanische Senat möchte vom Präsidenten wissen, ob die Regierung im Fall Khashoggi gegen die Drahtzieher vorgehen will. Trump wolle aber nicht Stellung nehmen, heißt es.
Rund 250 chinesische und 200 russische Spione seien in Brüssel unterwegs, heißt es in einem Zeitungsbericht. Sogar vor dem Betreten mancher Restaurants warnt der EU-Sicherheitsdienst demnach.
Bei der Eröffnung der neuen BND-Zentrale betont die Bundeskanzlerin die Bedeutung des Dienstes für die Sicherheit Deutschlands – und warnt wenige Monate vor der Europawahl vor den Gefahren von Fake-News-Kampagnen.
Der Bundesnachrichtendienst hat jetzt offiziell seinen Sitz in Berlin: Bundeskanzlerin Angela Merkel und BND-Chef Bruno Kahl eröffneten die neue Zentrale des Geheimdienstes in der Hauptstadt.
Huang Xiangmo gilt als Chinas „Top-Lobbyist“ in Australien. Jetzt hat die Regierung in Canberra dem Milliardär überraschend den Aufenthaltstitel entzogen.
Huawei steht unter Spionageverdacht. Jetzt soll eine Künstliche Intelligenz des chinesischen Konzerns Schuberts „Unvollendete“ vollendet haben. Uraufgeführt wurde diese Fassung an einem denkwürdigen Tag. Eine Glosse.
Grüne und Linke aus dem Bundestag hoffen, nach der heutigen Eröffnung der BND-Zentrale in Berlin, auf bessere Aufsicht. Besondere Kritik entzündet sich an einer bestimmten Abteilung.
Der Oberstleutnant soll laut Medienberichten in sozialen Netzwerken staatsfeindliche Äußerungen getätigt haben. Dem MAD zufolge sind im vergangenen Jahr sieben Extremisten in den Streitkräften enttarnt worden.
Fast alle seine Territorien hat der IS mittlerweile verloren. Für Donald Trump ein Grund zum Optimismus. Seine eigenen Militärs sind jedoch skeptisch – denn die Terrormiliz könnte sich leicht neu formieren.
Im Streit um Nord Stream 2 ist Berlin isoliert – das Projekt könnte heute in Brüssel beendet werden. Zu Ende ist auch die Zeit des französischen Botschafters in Rom, nachdem sich Salvini mit Marcon angelegt hat. Der FAZ.NET-Sprinter.
Eine UN-Expertin ist überzeugt von der Verwicklung saudischer Behörden in den Mordfall. Laut „New York Times“ soll der Kronprinz schon früher von einer „Kugel“ gegen den Journalisten gesprochen haben. Heute muss die amerikanische Regierung Stellung nehmen.
Angela Merkel ist in Pressburg mit den Regierungschefs der Visegrád-Staaten zusammengetroffen. Im Migrationsstreit waren die Signale erstaunlich versöhnlich. Doch auch ein brisantes Thema kam auf den Tisch.
Während ein neuer Gipfel in Vietnam vorbereitet wird, berichten Experten dem UN-Sicherheitsrat, dass Nordkoreas Atom- und Raketenprogramm „intakt“ und die bisherigen Sanktionen „ineffektiv“ seien.
In der Nacht zu Mittwoch wird Donald Trump seine zweite Rede zur Lage der Nation halten. Der Präsident werde versöhnlich auftreten, heißt es – Begeisterungsstürme des Publikums kann er trotzdem nicht erwarten.
Kurdische Milizen haben einen ranghohen deutschen IS-Mann festgenommen. Martin Lemke soll als Geheimdienstmitarbeiter beim „Islamischen Staat“ gewesen sein. Die deutsche Justiz muss sich aber gedulden.
Der selbsternannte venezolanische Interimspräsident Juan Guaidó appelliert an die Armee, humanitäre Hilfe ins Land zu lassen. Präsident Maduro weiß angesichts von Rücktrittsforderungen nicht, „ob man lachen oder kotzen soll“.
In autoritären Staaten werden Systemkritiker abgehört und ausgespäht. Die Technik dafür kommt von westlichen Unternehmen, die für ihre Söldnerdienste ordentlich entlohnt werden.
Die „Organisation Gehlen“ wollte Bundesnachrichtendienst werden. Dafür hatte sie dem Kanzler allerlei anzubieten.
Eine Woche lang sammelte UN-Berichterstatterin Callamard in der Türkei Informationen zur Ermordung des saudischen Journalisten Khashoggi. Nach ihrer Abreise kritisiert der türkische Präsident die Vereinigten Staaten.
„Sind Teile der Grundlagen unserer digitalen Infrastruktur zu wichtig, um sie einem Risiko auszusetzen?“, fragt EU-Kommissar Julian King – und warnt davor, dass Europa den Anschluss verliert.
Europas neue Zweckgesellschaft bietet keinen Schutz: Im Streit um die Iran-Sanktionen sitzen die Vereinigten Staaten am längeren Hebel.
Die islamische Revolution in Iran veränderte den ganzen Nahen Osten. Mit ihr begann ein neuer Abschnitt in der Geschichte der Region.
Ein deutscher Dschihadist ergab sich in Ostsyrien kurdischen Kämpfern. Der Mann soll für den Geheimdienst des „Islamischen Staats“ gearbeitet haben und ist nicht der einzige Deutsche in kurdischem Gewahrsam.
Was will Gott uns mit Trump sagen?
Die Opposition in Venezuela erhöht den Druck: Guaidó präsentiert einen Plan, um das Land „wieder aufzubauen“. Die Strategie scheint zu sein, Maduro auf Trab zu halten. Die internationale Gemeinschaft zieht bislang mit.
Die venezolanische Regierung geht gegen Reporter aus dem Ausland vor, die von den Protesten im Land berichten: In Caracas wurden Reporter aus Spanien, Kolumbien, Frankreich und Chile festgenommen.
Es gibt nur einen Grund, warum die amerikanischen Geheimdienste mit ihren Feststellungen Schlagzeilen machen: Donald Trump. Im Volk dürfte dessen Weltdeutung mehr Anklang finden. Ein Kommentar.
Es gibt Staaten, die vorher prüfen, wen sie ins Land lassen, und damit nicht die Menschenwürde verletzen. Auch das garantiert keine Sicherheit – aber es gehört zu den vertrauensbildenden Werkzeugen. Ein Kommentar.
„Geht zurück in die Schule!“ – so reagiert Donald Trump auf einen Bericht der Geheimdienste, der die Bedrohungen für Amerika anders einschätzt als er selbst: nämlich komplett gegenteilig.
In Frankreich ist ein Streit um 130 französische IS-Kämpfer entbrannt, die aus Syrien zurückkehren sollen. Besonders eine Gruppe unter ihnen gilt als großes Problem.
„Schluss mit der Opfer-Politik“, fordern vier Autoren in einem Dossier und greifen seit Monaten den Doping-Opfer-Hilfe-Verein frontal an. Erstaunlich – denn die Autoren kennen Fakten und Grundsätze des Zwangssystems Doping genau.
UN-Sonderberichterstatterin Agnes Callamard untersucht den Fall des getöteten Journalisten Jamal Kashoggi in der Türkei. Dazu will sie auch nach Saudi-Arabien reisen.
Der Kommissar „Rocco Schiavone“ gefällt der politischen Rechten in Italien gar nicht. Jetzt zeigt die ARD die Geschichten des strafversetzten Mafiajägers. Sie hat sich dafür einen blöden Titel ausgedacht: „Der Kommissar und die Alpen“.