Diese Russland-Sache
Sex, Lügen und eigenartige Treffen: Viele Ergebnisse der Ermittlungen von Sonderstaatsanwalt Mueller lassen Donald Trump und seine Umgebung in einem eigenartigen Licht erscheinen.
Sex, Lügen und eigenartige Treffen: Viele Ergebnisse der Ermittlungen von Sonderstaatsanwalt Mueller lassen Donald Trump und seine Umgebung in einem eigenartigen Licht erscheinen.
Noch kennen nur wenige den Abschlussbericht des Sonderermittlers Robert Mueller. Donald Trumps Mitarbeiter verbreiten Siegesstimmung, weil es keine neuen Anklagen gibt. Doch andere Ermittlungen gehen weiter.
Schon oft ist das Ende des „Islamischen Staats“ verkündet worden. Am Freitag war es nun tatsächlich so weit. Im Osten Syriens wurde die letzte IS-Stellung bombardiert.
Der Sonderermittler Robert Mueller hat seinen Abschlussbericht vorgelegt. Dass es keine weiteren Anklagen in der Russland-Affäre gibt, ist eine gute Nachricht für Donald Trump.
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Im Streit um das Urheberrecht ziehen die IT-Konzerne alle Register, um der Politik zu zeigen: Wir bestimmen die Regeln! Das bedroht nicht nur die Unabhängigkeit der Politik, sondern die jedes Einzelnen.
Agenten haben den Büroleiter von Venezuelas selbsternanntem Übergangspräsidenten Juan Guaidó festgenommen. Westliche Staaten drohen Staatschef Maduro mit Konsequenzen.
Ein Arzt erstritt sich kürzlich das Recht, zum zweiten Mal heiraten zu dürfen, trotz eines katholischen Arbeitgebers. Auch anderswo versuchen Chefs immer wieder bei der Partnerwahl mitzumischen – in teilweise kuriosen Fällen.
Richard Grenell ist der amerikanische Botschafter in Berlin und kein Freund von diplomatischer Vorsicht – regelmäßig versetzt er mit harschen Drohgebärden die Hauptstadt in Aufruhr. Genau deswegen will ihn der Präsident dort haben.
Weltflucht, Sex und Kunstreligion: Das Frühjahrsfestival in Lyon fragt sich, was von uns bleiben wird.
Die Publizistin Masha Gessen beschreibt Russland als postkommunistischen Mafiastaat. Jetzt wird sie mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung geehrt.
Mit dem Einstieg von 1&1 Drillisch in die Auktion erwarten Branchenkenner einen harten Preiskampf. Der Bund könnte einen Milliardenbetrag einsammeln.
Nach Medienberichten hat das saudische Regime bereits vor der Ermordung Jamal Khashoggis Regierungskritiker systematisch verfolgt. Eine Sondereinheit sei damit betraut gewesen, Oppositionelle zu entführen und zu foltern.
Die digitale Welt befindet sich in einem stetigen Wandel und mit ihr der Beruf des Hackers: Waren sie früher vor allem von Neugier getrieben, dienen Hacker heute meist fragwürdigen Herren.
Auch Israels Wahlkampf wird von einem Cyberangriff überschattet. Steckt Iran dahinter?
Neuseeland ist geschockt: Bei einem Angriff auf zwei Moscheen sterben in der Stadt Christchurch mindestens 49 Menschen. Die Regierung spricht von Terrorismus und denkt darüber nach, die Waffengesetze zu ändern. Der Moschee-Attentäter erscheint erstmals vor Gericht.
Amerika drängt Deutschland, auf keinen Fall Huaweis 5G-Technik zu verwenden. Dabei haben die Chinesen in Europa den Fuß schon fast in der Tür: In Tschechien könnte es ihnen gelingen.
Im Freilichtmuseum Oerlinghausen sieht man noch Reste des Germanenkults aus der NS-Zeit. Rechtsextreme kommen in Scharen. Der Museumsleiter hat ein Buch über sie geschrieben. Im Gespräch analysiert er die Szene.
Nach ihrer Haft tritt Julia Timoschenko abermals als Präsidentschaftskandidatin in der Ukraine an. Im Interview spricht sie über die Annexion der Krim, den Minsker Friedensprozess und ihre Ziele für das Land.
Der Kreml forciert ein eigenes Internet, aber Pawel Durow warnt. Der Gründer des russischen Facebook und des Messengerdienstes „Telegram“ verweigert sich dem Geheimdienst, mobilisiert die Jugend – und spricht von „totaler Zensur“.
Zehn Männer brachen am 22. Februar gewaltsam in die Madrider Botschaft Nordkoreas ein. Sie fesselten, verhörten und verprügelten Mitarbeiter. Spanische Sicherheitsbehörden bringen wohl zwei der Täter mit der CIA in Verbindung.
Um die Hinterlassenschaften des DDR-Geheimdienstes dauerhaft zu sichern, soll die 1990 gegründete Behörde in das Bundesarchiv eingegliedert werden, wie der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, ankündigte.
Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder reagiert mit klaren Worten auf die Drohung Amerikas, die Geheimdienstkooperation mit Deutschland wegen Huawei einzuschränken. Merkel macht es diplomatischer.
Vor 100 Jahren wurde die Internationale Arbeitsorganisation gegründet. Bundespräsident Steinmeier sprach dazu in Berlin auf einem Festakt. Auf der Veranstaltung wird klar: Die Gewerkschaften haben ein Problem.
Der triumphierende Ton der Rechtspopulisten in Angelegenheiten des Verfassungsschutzes ist kühn.
In den vergangenen zwei Jahren wurden offenbar zehn Soldaten mehr wegen rechtsextremer Gesinnung aus der Truppe entfernt als bislang bekannt war. Auch die Grünen üben deutlich Kritik.
Amerikas Pläne für eine Streitkraft im All sind weder dummes Zeug, noch stammen sie von Donald Trump. Dennoch stoßen sie auf große Skepsis. Verhindert der Kongress den Start der Space Force?
Venezuela hat gerade den deutschen Botschafter ausgewiesen. In Caracas sitzt der deutsche Journalist Billy Six in Haft – seine Haftbedingungen sind menschenunwürdig. Was macht die Bundesregierung?
Die Netzagentur will nur noch „vertrauenswürdige Lieferanten“ zulassen, die Bestimmungen „zweifelsfrei“ einhalten. Die Regierung kündigt schärfere Gesetze an. Dabei wird Huawei nicht explizit genannt.
Diskutieren, aber nach Drehbuch, und im entscheidenden Moment fällt der Ton aus: Ein Erfahrungsbericht aus dem Herz des russischen Propaganda-Apparates, den Talkshows des Staatsfernsehens.
Washington geht verstärkt gegen Chinas Telekom-Konzern Huawei vor. Doch nun schlägt der Konzern mit juristischen Mittel zurück. Dabei geht es jedoch nicht nur um Amerika.
Donald Trump lockert die Rechenschaftspflicht des amerikanischen Geheimdienstes. Menschenrechtler warnen vor einem gefährlichen Schritt.
In den arabischen Medien zirkulierte in den vergangenen Tagen ein Video, welches den türkischen Innenminister zeigt, wie er systemkritischen Türkei-Urlaubern mit der Verhaftung droht. Türkische Medien halten dagegen und verweisen auf saudische Trolle.
Weil Iran hinter einem vereitelten Anschlag in der Nähe von Paris stehen soll, hatten die beiden Länder seit sechs Monaten keine Beziehungen auf Botschafterebene.
Berichte über einen Wiederaufbau der Raketenanlage berufen sich auf Informationen des südkoreanischen Geheimdienstes und auf Satellitenbilder.
In Brüssel eröffnen die Chinesen ein Zentrum für Cybersicherheit. In Amerika reicht der Konzern Klagen ein. Das Kalkül dahinter: Wieder ins Geschäft zu kommen.