Ein Polit-Thriller der Extraklasse
In der Ukraine-Affäre birgt das Schreiben des anonymen Whistleblowers neues Dynamit für Donald Trump. Zur Rettung der Welt gibt es heute wieder einen bewegten Freitag. Alles Wichtige im F.A.Z.-Sprinter.
In der Ukraine-Affäre birgt das Schreiben des anonymen Whistleblowers neues Dynamit für Donald Trump. Zur Rettung der Welt gibt es heute wieder einen bewegten Freitag. Alles Wichtige im F.A.Z.-Sprinter.
Joseph Maguire steht unter Druck: Er will den Whistleblower-Bericht zu Trumps Ukraine-Affäre „hinausgezögert“, nicht zurückgehalten haben. Den Kongress kann der Geheimdienstchef damit nicht besänftigen.
Das Repräsentantenhaus veröffentlicht das Whistleblower-Dokument: Trump soll eine „Einmischung“ aus dem Ausland bei der Wahl 2020 angestrebt haben. Das Weiße Haus versuchte demnach, den Zugang zu den Aufzeichnungen zu beschränken.
Hat der ehemalige amerikanische Vizepräsident Joe Biden seinen Posten ausgenutzt, um seinem Sohn zu helfen? Warum Hunter Bidens frühere Tätigkeit bei der ukrainischen Gasfirma Burisma jetzt in Amerika für Aufregung sorgt.
Nach den Teil-Aufzeichnungen des Telefonats von Trump mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj ist nun auch die Beschwerde des Whistleblowers freigegeben worden. Das Papier hat es offenbar in sich. Sogar ein Republikaner äußerte sich kritisch.
Der amerikanische Präsident sieht in dem „wunderbaren Telefonat“ mit seinem ukrainischen Amtskollegen keine Gründe für eine Amtsenthebung. Die Demokraten sprechen hingegen von „klassischem Mafiastil“.
Die Whistleblower-Affäre erhöht den Druck auf die Demokraten, eine Amtsenthebung Donald Trumps anzustrengen. Erst recht seit bekannt wurde, dass Trump vor seinem Ukraine-Telefonat Geld für die Ukraine zurückgehalten haben soll.
Donald Trump soll den ukrainischen Präsidenten aufgefordert haben, Ermittlungen gegen den Sohn seines möglichen Konkurrenten Joe Biden anzuschieben. Ging es auch um die Erpressung mit amerikanischen Finanzhilfen?
Moscheen, Medresen, Mausoleen: Das märchenschöne Usbekistan öffnet sich dem Tourismus, springt mit seiner Geschichte aber nicht gerade sanft um.
Ein Mitarbeiter des Geheimdienstes macht Donald Trump schwere Vorwürfe. Dessen Regierung versuchte, die Informationen des Whistleblowers zu unterdrücken.
Die erfolgreiche Klage auf Auskunft gegen den BND ist kein Sieg für die Pressefreiheit. Vielmehr könnte es das Ende der vertraulichen Zusammenkünfte von Politikern, Wirtschaftsführern und Journalisten bedeuten.
Hat Trump einem ausländischen Führer illegale Versprechungen gemacht? Das behauptet ein Whistleblower.
Das nächste Gipfeltreffen im „Normandie-Format“ scheint in weite Ferne gerückt zu sein. Warum auch der jüngste Versuch der Annäherung zwischen der Ukraine und Russland gescheitert ist.
Bei einem Bombenanschlag in Afghanistan, den die Taliban für sich reklamieren, gab es massive Schäden an einem Krankenhaus. Ziel sollte wohl eigentlich ein Geheimdienstgebäude sein, das aber nur leicht beschädigt wurde.
Auch Tage nach dem Sabotageangriff auf saudische Ölanlagen ist nicht geklärt, woher die Drohnen tatsächlich kamen. Klar ist jedoch, dass Iran durchaus über Möglichkeiten verfügt, seinen Gegnern Schaden zuzufügen.
Masken waren ihm früh vertraut: Edward Snowden erzählt in einer fesselnden Autobiographie, wie er zum Whistleblower wurde.
Geht es nach der amerikanischen Regierung, hätte Edward Snowden seine Memoiren der NSA und der CIA vorab zur Überprüfung vorlegen müssen. Dabei soll, beteuert das Justizministerium, die Klage das Buch nicht etwa stoppen.
Angeblich wurden Raketen und Drohnen für den Angriff auf Saudi-Arabien von iranischem Boden aus gestartet. Damit sie nicht auf dem Radar auftauchten, seien sie eine ungewöhnliche Route geflogen.
Ein Mitarbeiter der kanadischen Polizei soll hochgeheime Dokumente veräußert haben. „Diese Art von Information trifft das Herz von Kanadas Souveränität und Sicherheit“, heißt es in dem zuständigen Bericht.
Kameras an öffentlichen Plätzen gehören nicht nur in China zum alltäglichen Bild. Aber führt Massenüberwachung wirklich zu größerer Sicherheit für den Einzelnen? Ein Gespräch mit dem Datenschutzfachmann Peter Schaar.
Im Sommer wurden im Rahmen der Proteste der Opposition in Moskau viele Menschen festgenommen. Die Einsatzkräfte erlangten jedoch Straflosigkeit. Zwei gegensätzliche Urteile.
Um im Kalten Krieg die Sowjetunion auszuspionieren, setzte die CIA auf tierische Mitarbeit. Doch Raben, Delfine und Katzen zeigten sich nicht immer kooperativ.
Nicht die Rebellion, die Regierungstreue steht am Anfang dieser Biographie: Edward Snowden erzählt glänzend, wie er erwachsen wurde, während die digitale Welt ihre Unschuld verlor.
Die Hundestaffel des amerikanischen Geheimdienstes hat in Beltsville im Bundesstaat Maryland ein neues Ausbildungszentrum bezogen. 100 Tiere trainieren dort ihre Fähigkeiten etwa beim Auffinden von Sprengstoff.
Die junge Sammlergeneration sollte aufmerksam sein! Die Messen „Art Berlin“ und „Positions“ geben sich international, politisch und ein kleines bisschen feministisch.
Niedersachsens Verfassungsschutz stuft die AfD als „Prüffall“ ein – wegen eines Gerichtsurteils darf die Behörde das jedoch nicht öffentlich bekanntgeben.
Ethische Hacker sollen in Absprache mit der Bundesbank und freiwillig teilnehmenden Unternehmen Testangriffe auf die Finanzbranche starten – um Lücken in der Abwehr von Banken und Versicherungen aufzudecken.
Der designierte Wada-Chef Witold Banka über seine Vorstellung vom Anti-Doping-Kampf, warum er nicht ins IOC drängt, und weshalb er findet, dass der afrikanische Sport unfair gegenüber der Konkurrenz ist.
Donald Trump hat einen Personalverschleiß, wie kaum einer seiner Vorgänger. Der Rücktritt von Geheimdienstkoordinator Dan Coats ist nur der bislang letzte in einer langen Reihe. Eine Auswahl.
Washington hatte wohl jahrelang einen Agenten in Moskau. Während in Amerika von einer Goldgrube berichtet wird, verbreiten russische Medien eine andere Version. Und es bleibt die Frage: Musste die CIA den Spion wegen Trump abziehen?
Trumps Gegner in den Geheimdiensten stechen Informationen durch. Auch der Präsident behält sich einen eigennützigen Umgang mit Geheimnissen vor. Das muss die CIA einkalkulieren.
Die CIA soll 2017 einen russischen Informanten mit direktem Kontakt zu Wladimir Putin aus Moskau abgezogen haben. Als Grund wird unter anderem der laxe Umgang Donald Trumps mit Geheimdienstinformationen genannt.
Wie war es, in den Sechzigern in Spanien aufzuwachsen? Die Serie „45 Umdrehungen“ erzählt von jungen Rockmusikbegeisterten – und der Franco-Diktatur, in der kein Platz ist für die neuen, wilden Klänge.
Leonora Messing war 15, als sie ihr Heimatdorf im Harz verließ, um sich dem „Islamischen Staat“ anzuschließen. Ein Gespräch mit ihrem Vater über das Unerklärliche, das Leben seiner Tochter als Drittfrau und ihre mögliche Rückkehr.
Robert Mugabe, einst von Königin Elisabeth zum Ritter geschlagen, herrschte selbstherrlich über das darbende Zimbabwe. Jetzt ist er im Alter von 95 Jahren gestorben.
Die Regionalwahlen in Russland am Sonntag gelten als Stimmungstest für die Regierung. Diese geht nun gegen politische Werbung auf Online-Plattformen vor. Unterdessen wird die oberste Wahlleiterin des Landes mit einem Elektroschocker angegriffen.