Palästinenser beklagen 17 Tote
Beim „Marsch der Rückkehr“ sind laut palästinensischen Angaben mehrere Menschen getötet und zahlreiche verletzt worden. Die Vereinten Nationen verlangen Aufklärung von Israel.
Beim „Marsch der Rückkehr“ sind laut palästinensischen Angaben mehrere Menschen getötet und zahlreiche verletzt worden. Die Vereinten Nationen verlangen Aufklärung von Israel.
Zehntausende Palästinenser versammeln sich am Freitag zu Protesten vor der Grenze zu Israel. Sie werfen mit Steinen, die Armee schießt zurück. Es gibt mindestens zwölf Tote. Und das könnte erst der Anfang sein.
Bei den gewaltsamen Protesten von Palästinensern im Gaza-Streifen an der Grenze zu Israel gibt es offenbar die ersten Todesopfer.
Israels Armee hat laut palästinensischen Angaben einen Bauern getötet. Der Zwischenfall dürfte die Spannungen kurz vor geplanten Massenprotesten weiter verstärken.
Palästinenserpräsident Abbas hält die Hamas schuldig für einen Anschlag auf den palästinensischen Ministerpräsidenten. Der Streit gefährdet den innerpalästinensischen Burgfrieden.
Aus finanziellem Interesse habe ein Franzose Waffen in den Gazastreifen gebracht, wo sie verkauft worden sein sollen, berichtet der israelische Inlandsgeheimdienst. Neun Männer seien verhaftet worden.
Der palästinensische Ministerpräsident Rami Hamdallah befindet sich mit seiner Wagenkolonne auf dem Weg zu einem Termin im nördlichen Gazastreifen. Dann detoniert am Straßenrand offenbar ein Sprengsatz. Präsident Abbas hat bereits die Schuldigen ausgemacht.
Die Lage im Gazastreifen bleibt angespannt: Israelische Streitkräfte greifen abermals Ziele in den Palästinensergebieten an, darunter auch unterirdische Tunnel.
Nachdem ein Sprengsatz vier isralische Soldaten verletzt hat, attackierten israelische Kampfjets Stützpunkte der Hamas: einer der schwerwiegendsten Zwischenfälle an der Grenze zu Gaza seit 2014.
In den vergangen Wochen kam es wieder vermehrt zu Raketenangriffen aus dem Gazastreifen. Israel antwortet mit Luftangriffen. Auslöser der Konflikte war der amerikanische Präsident.
Die Israelische Luftwaffe hat einen Luftangriff auf den Gazastreifen geflogen. Auch ein Grenzübergang wurde geschlossen.
Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben ein Ausbildungslager der radikalislamischen Hamas im Gazastreifen angegriffen. Militante Palästinenser in dem von der Hamas kontrollierten Gebiet haben ihre Raketenangriffe auf Israel intensiviert, nachdem der amerikanische Präsident Donald Trump Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt hatte.
Geht es nur um die Steuerreform, oder will Amerikas Vizepräsident sich überlegen, wie er mit den zahlreichen Gesprächsabsagen im Zuge der Jerusalem-Krise umgeht?
Vor seinem Treffen mit den EU-Außenministern fordert Israels Ministerpräsident Netanjahu auch von der EU, in Bezug auf den Status von Jerusalem „die Realität“ anzuerkennen“.
Große Demonstrationen der Muslime in Israel sind bislang ausgeblieben. Selbst die Israelis bringen mehr Menschen auf die Straße. Allerdings aus einem anderem Grund.
In den Augen der Arabischen Liga schürt Donald Trump mit seiner Jerusalem-Entscheidung die Gewalt im Nahen Osten. Seine Ankündigung sei nichtig. Vor dem Treffen mit Frankreichs Macron geht Israels Netanjahu auf Konfrontation.
Am Freitag haben palästinensische Extremisten vom Gazastreifen aus drei Raketen auf israelisches Gebiet abgefeuert. Die israelische Armee reagiert mit Gegenangriffen – und Donald Trump schickt eine Mahnung nach Israel.
Bei Unruhen zwischen Israelis und Palästinensern gibt es Tote und Verletzte, sogar Raketen werden abgeschossen. Nun ruft der amerikanische Präsident die Beteiligten auf, sich zu mäßigen.
Die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch Amerika zieht weiterhin Gewalt nach sich: In der israelischen Stadt Sderot ist eine Rakete aus dem Gazastreifen niedergegangen.
Amerika hat Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt – und damit teils gewalttätige Unruhen ausgelöst. Auch in anderen muslimischen Ländern gehen Menschen gegen Trumps Entscheidung auf die Straße.
Zwei Staaten für zwei Völker? Mit seiner Entscheidung, Jerusalem als Hauptstadt von Israel anzuerkennen, hat Donald Trump zunächst einmal nur die Radikalen gestärkt.
Trumps Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt hat gewaltsame Unruhen im Westjordanland ausgelöst. Die Hamas ruft die dritte Intifada aus. Zahlreiche Palästinenser werden bei Zusammenstößen mit israelischen Sicherheitskräften verletzt.
Mit seinem Dokumentarfilm will Ai Weiwei die globale Flüchtlingskrise verstehen. Auch wenn „Human Flow“ nur an der Oberfläche kratzt, ist er symptomatisch für die unlösbaren Widersprüche, vor denen der privilegierte Teil unserer Welt steht.
Soldaten haben einen Tunnel zwischen Gaza und Israel zerstört. Dabei sind acht Palästinänser getötet worden. Die Terrorgruppe Islamischer Dschihad droht mit Vergeltung.
Jahrelang waren sie verfeindet. Im Büro des ägyptischen Geheimdienstes in Kairo haben sich nun Fatah und Hamas offiziell versöhnt. Im trostlosen Gazastreifen wartet eine Menge Arbeit.
Die Bildung einer Einheitsregierung für die Palästinensergebiete könnte kurz bevor stehen. Hamas-Chef Hanija spricht zumindest von einem Durchbruch in den Verhandlungen.
Zum ersten Mal seit drei Jahren hat das palästinensische Kabinett wieder eine Sitzung im Gazastreifen abgehalten. Schritt für Schritt gibt die Hamas die Verwaltung in Gaza an die Fatah ab.
Die Hamas macht Palästinenserpräsident Abbas ein Versöhnungsangebot. Doch es wäre verfrüht, darin die aufrichtige Bereitschaft zu sehen, die Macht im Gazastreifen zu teilen. Eine Analyse.
Die Herrschaft der radikalen Hamas im Gazastreifen gilt als großes Hindernis im Nahost-Friedensprozess. Nun ist die Organisation wohl bereit, zurückzustecken – zugunsten von Palästinenserpräsident Abbas.
Festnahmen von Kritikern der Regierung gab es schon früher. Doch seit Juni geht Palästinenserpräsident Abbas verschärft gegen Medien politischer Gegner vor. Menschenrechtler sprechen von einem Angriff auf die Meinungsfreiheit aller Palästinenser.
Israels Armee setzt die umstrittene Praxis fort, Häuser palästinensischer Attentäter abzureißen. Gleichzeitig soll eine unterirdische Mauer zum Gazastreifen den Bau von Angriffstunneln verhindern.
Die Kritik an einer Gaza-Reportage hat Arte mit einer nichtssagenden Antwort weggebügelt. Doch damit wollen sich die Kritiker nicht zufriedengeben. Sie pochen auf eine Auseinandersetzung in der Sache.
Mit der Aussage des Senders Arte, der umstrittene Gaza-Film, der Israel alle Schuld an der Lage dort zuweist, sei eine Reportage und daher subjektiv, gibt sich der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, nicht zufrieden. Im Interview mit der F.A.Z. fordert er Arte zum Handeln auf.
Der Präsident des Zentralrats der Juden hat einen im Juli auf Arte ausgestrahlten Beitrag als einseitig kritisiert. In einer Stellungnahme wehrt sich der Sender nun gegen Vorwurf.
Anfang Juni hat der Zentralrat die Absetzung einer Dokumentation über Antisemitismus angeprangert. Nun kritisiert er, dass ein Bericht ausgestrahlt wurde. Wieder richten sich die Vorwürfe gegen den deutsch-französischen Sender Arte.
Wer zum Surfen nach Israel reist, spürt Spannung nicht nur auf dem Brett. Aber er lernt, dass Menschen, die miteinander surfen, auch miteinander leben können