Die Jugend marschiert gegen Trump
Die überlebenden Schüler des Massakers in Parkland geben keine Ruhe: Am Samstag schließen sich Hunderttausende Menschen in Amerika ihrem Protest gegen Waffengewalt an. Zum Teil auch mit gefährlichen Mitteln.
Die überlebenden Schüler des Massakers in Parkland geben keine Ruhe: Am Samstag schließen sich Hunderttausende Menschen in Amerika ihrem Protest gegen Waffengewalt an. Zum Teil auch mit gefährlichen Mitteln.
Roxanne Deschamps hat den Schützen von Parkland eine Zeitlang als Pflegekind bei sich aufgenommen. Nun spricht sie darüber, was sie über den Jungen wusste.
Der Bruder des Todesschützen von Parkland ist auf das Schulgelände eingedrungen, auf dem vor fünf Wochen 17 Menschen ums Leben kamen. Er wollte sich Gedanken über die Schießerei machen, sagte er der Polizei.
Der Schriftsteller Wladimir Kaminer glaubt, dass der russische Präsident sich für unsterblich hält. Dennoch wende sich das Volk von ihm ab. Aber für den drohenden Bedeutungsverlust gibt es eine Lösung: die DDR!
Riesige Datenmengen, schnellere Rechner und bessere Software führen dazu, dass Computer immer mehr schicksalhafte Entscheidungen treffen – etwa in Gefängnissen. Muss eine Künstliche Intelligenz mit Moralvorstellungen ausgestattet werden?
Die Fußgängerbrücke an der Florida International University war erst vor kurzem gebaut worden, um die Sicherheit der Studenten zu verbessern. Jetzt begrub das 950 Tonnen Koloss mindestens acht Fahrzeuge unter sich.
Noch bevor sie freigegeben wurde, ist eine Fußgängerbrücke in Miami eingestürzt. Mehrere Menschen sind bei dem Unglück ums Leben gekommen.
Regisseur Sean Baker zeigt in „The Florida Project“ das Leben obdachloser Familien in Amerika. Im Interview spricht er über selbstvergessene Kinder, die in Motels aufwachsen und über berührende Begegnungen.
Es geht um öffentliche Sicherheit als ein Lehrer in Kalifornien versehentlich einen Schuss abfeuert. Drei Schüler werden verletzt. Um Waffengewalt an Schulen einzudämmen, will Präsident Trump Lehrer mit Waffen ausstatten.
Enough – unter diesem Motto protestieren am Mittwoch Schüler in ganz Amerika für strengere Waffengesetze. Auch vor dem Weißen Haus in Washington versammelten sie sich.
In Sean Bakers Film „The Florida Project“ finden die Verlierer des amerikanischen Traums ihr Paradies in billigen Hotels. Um die Ecke liegt Disneyland.
Am Valentinstag tötet der 19 Jahre alte Nikolas Cruz 17 Menschen in einer High School in Parkland. Dafür soll ihm jetzt die Todesstrafe drohen.
Wieder ein Vorfall mit Schusswaffengebrauch in Florida. Diesmal war eine Firma Ort des tragischen Geschehens. Laut Medienberichten ist dabei in Hillsborough der Inhaber einer Firma erschossen worden.
Was Trump fordert, ist mancherorts Realität: Gerade auf dem Land verstehen Eltern nicht, warum es falsch sein soll, wenn an Schulen zurückgeschossen wird.
Moonee, Scooty und Jancey sind beste Freunde. Die drei Kinder leben abseits des Walt Disney World Resorts in Florida in einem heruntergekommenen Motel. „The Florida Project“ ist jedoch keine Elendsreportage, sondern zeigt die Schattenseiten des Freizeitpark-Mekkas aus der verträumten Sicht der Kinder.
Am Freitag hat Floridas Gouverneur mit einem Gesetz das Mindestalter zum Waffenkauf auf 21 Jahre angehoben. Der amerikanischen Waffenlobby passt das gar nicht. Sie sieht darin eine Bestrafung gesetzestreuer Waffenbesitzer.
Nach dem jüngsten Amoklauf an einer Schule haben in Florida Senat und Repräsentantenhaus für striktere Waffengesetze gestimmt. Der mutmaßliche Täter, ein 19-jähriger Ex-Schüler, ist unter anderem wegen 17-fachen Mordes angeklagt.
Nach dem Massaker an der High School in Parkland will Florida seine Waffengesetze verschärfen. Fast gleichzeitig gibt es im benachbarten Bundesstaat an einer Schule den nächsten tödlichen Zwischenfall.
Nach dem Amoklauf in Florida geht die Waffendebatte in Amerika weiter. Eine Dating-App sperrt nun Fotos von Messern und Schusswaffen ihrer User.
In Florida sollen nach dem Amoklauf an einer Schule die Waffengesetze verschärft werden. Das hat der republikanisch dominierte Senat beschlossen. Den Demokraten geht das Gesetz nicht weit genug.
Zwei Menschen sind durch Schüsse in den Wohnräumen einer Hochschule im amerikanischen Bundesstaat Michigan gestorben. Der Täter ist auf der Flucht.
Das Massaker in Florida hat in Amerika eine Debatte über Waffen in Gang gesetzt. Ihre Emotionalität macht es schwer, über das Wesentliche zu streiten: Über den Sinn und Unsinn bestimmter Gewehre.
Während Amerikas Politiker nach dem High-School-Attentat von Parkland über schärfere Waffengesetze debattieren, ergreifen mehrere Unternehmen nun selbst die Initiative.
Die Schüler sind nach dem Attentat in Parkland an ihre Schule zurückgekehrt. Derweil lieferte ein Indiz Anhaltspunkte zum Motiv des Täters.
Zwei Wochen nach dem Schulmassaker im amerikanische Bundesstaat Florida hat an der Marjory Stoneman Douglas High School in Parkland der Unterricht wieder begonnen. Ein 19-jähriger ehemaliger Schüler hatte am Valentinstag 17 Menschen erschossen.
Der Hilfssheriff, der bei dem Blutbad an einer Schule in Florida nicht eingegriffen hatte, verteidigt sich jetzt: Er sei kein Feigling und habe die Lage bloß falsch eingeschätzt.
Nach dem Massaker an einer Schule in Florida zeigen amerikanische Teenager entschiedenen Widerstand gegen die Waffenlobby. Welche Chancen haben ihre Forderungen?
Auch frisch verliebten Pärchen drohen manche Proben und Versuchungen. Doch man kann gegensteuern, wie Psychologen der University of Florida herausgefunden haben.
Nach dem Schulmassaker in Florida haben sich die Aktienkurse der Waffenhersteller etwas erholt. Unter Trumps Präsidentschaft hatten sie bisher eher gelitten.
Nach dem Schulmassaker von Parkland scheint sich der Wind tatsächlich gedreht zu haben: Nun ziehen einige Unternehmen Konsequenzen aus der Debatte um strengere Waffengesetze.
Donald Trump will mit Waffen Schulen besser schützen. Beim jüngsten Massaker in Florida war offenbar ein bewaffneter Polizist vor Ort – doch er unternahm nichts. Jetzt wurde er entlassen.
Auch der Amoklauf an einer Highschool in Florida hat die Meinung des amerikanischen Präsidenten zu den Waffengesetzen nicht verändert. Trump bekräftigt seine Absicht, Lehrer zu bewaffnen, und lobt ausdrücklich die Arbeit der Waffenlobby NRA.
Amerikas Präsident prüft ein Waffengesetz und löst einen Ansturm auf Händler aus. Mehr bewirken dürfte allerdings der Druck von anderen Akteuren.
Nach dem Amoklauf an einer Schule in Florida mit 17 Toten, fordern viele Amerikaner eine Verschärfung der Waffengesetze. Ihr Präsident hat eine andere Idee.
Die Überlebenden des Massakers von Parkland lassen in ihrem Kampf für schärfere Waffengesetze nicht locker. Sie tragen ihren Protest in Floridas Hauptstadt. Und in Washington kommt es zum Showdown im Weißen Haus.
Nach dem jüngsten Massaker gibt es landesweite Forderungen nach einer Verschärfung des Waffenrechts. Das Parlament von Florida aber gibt ein weiteres Mal den Waffenbefürwortern nach.