Diese Strafe soll die Tech-Riesen abschrecken
Brüssel brummt dem iPhone-Hersteller eine Milliardenstrafe auf. Der Zeitpunkt dürfte nicht zufällig gewählt sein.
Brüssel brummt dem iPhone-Hersteller eine Milliardenstrafe auf. Der Zeitpunkt dürfte nicht zufällig gewählt sein.
Die EU-Kommission verhängt eine Strafe in Höhe von 1,8 Milliarden Euro gegen den US-Konzern. Apple missbrauche seine marktbeherrschende Stellung.
Deutschland sucht Fachkräfte und räumt gesetzliche Erschwernisse aus dem Weg. Was die Menschen trotzdem zuweilen von ihren Einwanderungsträumen abhält.
Die EU-Kommission hat eine Wettbewerbsstrafe von 1,8 Milliarden Euro gegen den iPhone-Hersteller Apple verhängt. Das Unternehmen habe seine marktbeherrschende Stellung für den Vertrieb von Musikstreaming-Apps missbraucht.
Asylanträge sollen nur noch an Grenzübergängen angenommen werden. Das sei angesichts der Bedrohung durch Russland notwendig, heißt es in Helsinki. EU-Recht stehe daher hintan.
Joe Biden will mehr Lebensmittel über dem Gazastreifen abwerfen, Rishi Sunak will mehr Geld für die Abschreckung von Migranten ausgeben, und die GDL will wieder streiken. Der F.A.Z. Newsletter.
In der Stadt wächst nicht nur der älteste Weinstock der Welt, sondern Europas Jugend zusammen.
Im neuen ORDO-Jahrbuch werden in 19 Beiträgen wieder aktuelle wirtschaftspolitische Probleme behandelt.
Zur Förderung von technologischen Innovationen ist Risikokapital unverzichtbar.
Wie die Welt mit dieser mächtigen Technologie umgeht. Und was daraus folgt.
Der Sozialdemokrat aus Luxemburg wurde zum Spitzenkandidaten seiner Parteifamilie bei der Europawahl bestimmt. Er hat Erfahrung als Minister und EU-Kommissar für Arbeit und Soziales, gilt aber als Verlegenheitslösung .
Beim Auftakt des Europawahlkampfes in Marseille geben sich Marine Le Pen und Spitzenkandidat Jordan Bardella siegessicher – und werden gefeiert wie Popstars.
Wer in einem anderen Land Immobilien oder Vermögen besitzt, sollte unbedingt ein Testament verfassen. Denn maßgeblich für das geltende Erbrecht ist oft nicht die Staatsangehörigkeit, sondern der gewöhnliche Aufenthaltsort.
Europa muss viel mehr in seine Verteidigung investieren. Eine engere Zusammenarbeit in der Rüstungspolitik wäre nützlich. Aber dafür müssten Deutschland und Frankreich endlich zusammenfinden.
Die europäischen Sozialdemokraten läuten ihren Wahlkampf für die anstehende Europawahl ein. Der frisch gekürte Spitzenkandidat Nicolas Schmit will europäische Werte verteidigen.
Die Bundesregierung gibt keine Entwarnung, was die Gasversorgung in Deutschland angeht. Deshalb werde auch das Flüssiggasterminal auf Rügen weiter gebraucht.
Welchen Wert hat Jugendschutz, wenn das Alter nicht kontrolliert wird? Bei Tiktok können sich auch Zwölfjährige als volljährig ausgeben. Die EU will nun mehr Sicherheit für Minderjährige durchsetzen. Gefragt bleiben aber auch die Eltern.
Während die Getreideimporte aus Russland zunehmen, protestieren Polens Bauern an der Grenze zur Ukraine. Der soll auch weiter geholfen werden. Eine Gratwanderung für die Regierung von Donald Tusk.
Die EU-Kommission gibt Milliarden für Polen frei, obwohl die angemahnten Justizreformen noch nicht im Gesetzblatt stehen. Das ist das falsche Signal.
Die Fregatte Hessen müsse aus dem Einsatz abgezogen werden, wenn ihre Munition verschossen sei, sagt der Kommandeur der Einsatzflottille. Der Marineinspekteur widerspricht.
Bisher pochte Brüssel gegenüber Polen auf Gesetzesänderungen, bevor Geld aus dem Corona-Fonds fließt. Nun sollen Zusagen und Ad-hoc-Maßnahmen reichen. Mit der Begründung tut sich die EU schwer.
Solange Russland Odessa nicht erobert, droht keine militärische Annexion Transnistriens. Das dort stationierte russische Kontingent ist klein.
Ein Iraner tritt in Österreich zum christlichen Glauben über – nach österreichischem Recht nur ein Asylgrund, wenn die Glaubensüberzeugung schon im Heimatland bestand. Der Europäische Gerichtshof sieht es anders.
Der Beginn des Surrealismus in Belgien vor einem Jahrhundert wird von Brüssels Königlichen Museen und dem Bozar mit 420 Bildern gefeiert. Davon sind fast hundert allein von Magritte. Eine Sensation.
Brüssel gibt viele Milliarden Euro EU-Geld für Polen frei, weil es das Land auf dem Weg zurück zum Rechtsstaat sieht. Eine Staatsanwältin, ein Richter und ein ehemaliger Verfassungsrichter erzählen, wie schwierig der Weg dahin ist.
Immerhin können die EU-Mitgliedstaaten nun selbst entscheiden, ob sie verpflichtende Tests für ältere Autofahrer einführen. Deutschland sollte den Bürgern Vernunft zutrauen – und sie nicht bürokratisch überfordern.
Die ursprünglich fernen Konflikte, die auf deutschen Straßen ausgetragen werden, nehmen zu. Dem zu begegnen ist das beste Programm gegen Extremismus.
Parteirechte wie die frühere Regierungchefin Truss kopieren Trumps Verschwörungstheorien. Mit dem aktuellen Premierminister Rishi Sunak sind sie unzufrieden. Doch bei der Suche nach einer Alternative gibt es ein Problem.
Kurz sah es danach aus, als käme die nötige Mehrheit für das umstrittene EU-Lieferkettengesetz doch noch zustande. Am Ende musste die belgische Ratspräsidentschaft aber zugestehen, dass es doch nicht reicht – noch nicht.
Keine Altersdiskriminierung, keine Gesundheitstests bei der Erneuerung des Führerscheins mehr: Das Europaparlament stellt sich gegen die umstrittenen Ideen der französischen Grünen Delli.
Die EU-Staaten haben sich nicht auf das umstrittene Lieferkettengesetz einigen können. Das liegt auch am Widerstand der Bundesregierung. Das Gesetz ist damit zwar nicht gescheitert, liege aber erst einmal „auf der Intensivstation“.
Nawalnyjs Witwe Julija Nawalnaja redet den Europaabgeordneten ins Gewissen. Sie sollten keine Resolutionen verabschieden, sondern die finanziellen Machenschaften Putins in EU-Staaten aufdecken.
Laut EU-Asylagentur kamen die meisten Antragsteller aus dem Bürgerkriegsland Syrien, gefolgt von Afghanistan. In die Zahlen nicht eingeflossen sind die mehr als 4,4 Millionen Ukrainer, die in Europa Schutz gesucht haben.
Die deutsche Fregatte „Hessen“ hat am Dienstagabend offenbar einen Angriff der jemenitischen Huthi-Miliz erfolgreich abgewehrt. Ihr Einsatz im Roten Meer ist Teil der EU-Marinemission „Aspides“. Diese soll Handelsschiffe in die Region vor Angriffen schützen.
Die Wirkung der Sanktionen gegen Russland sei enttäuschend, sagt die Wirtschaftsweise Ulrike Malmendier. Sie plädiert dafür, die Sanktionen gegen Russland auszuweiten und warnt vor einer technischen Rezession in Deutschland.