Die Lüge Benedikts
Ein Gutachten über sexuellen Missbrauch im Erzbistum München belastet den emeritierten Papst. Fragen wirft vor allem ein Sitzungsprotokoll aus dem Jahr 1980 auf.
Ein Gutachten über sexuellen Missbrauch im Erzbistum München belastet den emeritierten Papst. Fragen wirft vor allem ein Sitzungsprotokoll aus dem Jahr 1980 auf.
Sehr viele Energieversorger erhöhen ihre Preise oder haben das schon getan. Auch die CO2-Abgabe zum Jahreswechsel steigt leicht. Worauf sich die Verbraucher einstellen müssen – ein Überblick.
Sechs Städte an Rhein und Ruhr wollten mit grünem Strom im fernen Asien Geld verdienen. Nun ist das Unternehmen ein Sanierungsfall, die Geschäftszahlen sind ein Fiasko. Ein Lehrstück, das zu Lasten der Steuerzahler geht.
Wer mit dem Nobelpreisträger Benjamin List über Chemie spricht, lernt Arzneistoffe und den Zauber von Parfüm auf eine ganz andere Art kennen – und auf neue Weise schätzen.
Der neue Vorstandschef Birnbaum kündigt eine Investitionsoffensive und Wachstumsziele an. 22 Milliarden Euro sollen allein in den Ausbau der Energienetze fließen.
Sicher keine Sackgasse: Die Kunstausstellung Manifesta kommt 2026 ins Ruhrgebiet. Sie wird stark von China geprägt sein. Wird das eine kritische Veranstaltung oder pekingfreundlich?
Sportmanager Michael Mronz fordert einen „Nachhaltigkeitsfonds Sport“ und eine bessere DOSB-Lobbyarbeit. Zudem skizziert er im Interview ein Anforderungsprofil für die neue Führung, das zu ihm passt.
Die Interventionen von Konsulat, Botschaft und chinesischen Partnern halfen nichts: Die Vorstellung eines Buchs über den chinesischen Präsidenten fand nun doch statt – allerdings ohne Beteiligung der Konfuzius-Institute.
Eine Mitarbeiterin der Universität Duisburg-Essen soll jahrelang gegen Geld Noten angehoben haben. Zahlreichen Absolventen droht nun die Aberkennung ihrer Abschlüsse.
Hinter der Unwilligkeit, das Ruhrgebiet für das Weltkulturerbe der UNESCO vorzuschlagen, steht ein flaches Fortschrittsdenken.
Vielen galt er als chancenloser Dritter. Nun aber könnte der Bundesfinanzminister doch noch ins Kanzleramt gelangen – und mit ihm die SPD. Daran arbeitet der Kandidat schon lange.
Eigentlich sollten die Impfzentren bis zum Herbst schließen. Vielen Kommunen ging das zu schnell. Und manche zeigen, wie man die Einrichtungen künftig nutzen könnte.
Was wir jetzt brauchen, ist mutige Verzweiflung: Britta Peters kuratiert im Ruhrgebiet eine Ausstellungsserie über ökologisches und soziales Klima.
Eine gewisse Personalfluktuation ist im Profifußball üblich. Aber was bei der Eintracht geschah, geht über jedes in der Bundesliga bekannte Maß hinaus. Doch auch für die zweite Reihe findet Frankfurt nun sein Personal.
Ein Klub, der ein Sporterlebnis ohne viel Lametta bietet und für das Ruhrgebiet steht wie kaum ein anderer: Der VfL Bochum vor der Rückkehr in die Bundesliga.
Industriedenkmäler +++ Demonstrationen zum 1. Mai +++ Feuilleton-Vielfalt +++ „Ingenuitiy“ +++ Intendant Joachim Knuth
Klingt gut, löst aber keine Zukunftsaufgaben: Warum die Ernennung zum Weltkulturerbe dem Ruhrgebiet nicht viel helfen würde. Ein Gastbeitrag.
Warme Politikerworte und eine unerbittliche Parabel auf den Hochmut der Jungen: Die 75. Ruhrfestspiele eröffnen mit einem digitalen Festakt und Yoshi Oidas „Seidentrommel“.
Soll sich das Ruhrgebiet auf der Welterbeliste der Unesco eintragen lassen? Es gibt Stimmen, die behaupten, diese Forderung sei rückwärtsgewandt. Sie irren sich: Wer zukunftsfähig sein will, braucht Vergangenheit.
Karl Ernst Osthaus begeisterte sich als Sammler für Kunsthandwerk aus dem Orient ebenso wie für die neuesten Werke aus den Pariser Ateliers. Mit seiner wegweisenden Kollektion gründete er das Folkwang-Museum. Vor hundert Jahren ist er gestorben.
Olympia 2036 in Deutschland – genau 100 Jahre nach den Nazi-Spielen? Dem DOSB-Präsidenten fehlt die „Phantasie“ für solch ein Welt-Sportfest. Michael Vesper sieht das anders. Ein Gastbeitrag.
Wieder einmal hat ein deutscher Bewerber den Zuschlag für Olympia nicht bekommen. Die Strategie zu Großveranstaltungen von Sport und Politik, sagen Kritiker, ist nicht auf der Höhe der Zeit.
Auch 2032 wird es in Deutschland kein Olympia geben. DOSB-Präsident Alfons Hörmann verteilt nach der Niederlage der Rhein-Ruhr-Initiative Ohrfeigen an das IOC und Manager Michael Mronz.
Wer Olympische Spiele will, muss auch dahinter stehen. So lange dies aber nicht der Fall ist, liegt eine erfolgreiche Bewerbung hierzulande noch in weiter Ferne.
Die Sommerspiele an Rhein und Ruhr sollen ein „Dekadenprojekt“ werden. Doch nach der Backpfeife von Thomas Bach sind sie zunächst ein Politikum. Nicht für alle ist Olympia ein Freudenfest.
Der Traum von Olympia 2032 an Rhein und Ruhr ist nach einer Entscheidung des IOC quasi geplatzt. Doch Ministerpräsident Armin Laschet und Initiator Michael Mronz wollen noch nicht aufgeben.
Die deutsche Bewerbungsarie um Olympia erzählt über Jahrzehnte vom Verlieren am laufenden Band. Warum tut sich die Sportführung, im Gegensatz zu ihren Athleten, so schwer im Wettbewerb um die Spiele?
Nachdem Rhein-Ruhr die Sommerspiele 2032 abschreiben kann, sollte Deutschland sich um Olympia 2036 bewerben. Die Erinnerung an Berlin 1936 darf kein Grund sein, aufzugeben. Im Gegenteil.
Kräftiger Schlag für die deutsche Initiative: Die Bewerbung der Region Rhein-Ruhr um die Olympischen Spiele 2032 ist zu Ende, bevor sie begann.
Béla Bartók hat Unmengen von Volksliedern gesammelt. Sie fanden Eingang in seine Klaviermusik. Auf der Website des Klavier-Festivals Ruhr gibt nun der Pianist András Schiff eine kenntnisreiche und anschauliche Einführung dazu.
Das Gladbacher Fußballprofi Breel Embolo wehrt sich gegen den Vorwurf, an einer illegalen Party in einem Lokal in Essen teilgenommen zu haben. Sein Klub streicht ihn vorerst aus dem Kader. Die Polizei wiederholt ihre Darstellung.
Sobald ein Vakzin zugelassen ist, soll es losgehen. Überall im Land werden jetzt große Impfzentren hochgezogen. Dass das ganz schön kompliziert ist, zeigt sich in Essen.
Sie liebte nicht nur die Kunst, sondern auch das Museum: Eine ehemalige Krankenschwester hat dem Museum Folkwang in Essen ihr Haus vererbt.
Es geschah zur rechten Zeit: 1993 zeigte das Essener Folkwangmuseum eine grandiose Schau zu zwei russischen Moderne-Sammlungen.
Es müssen nicht immer Berge sein: Der „Kettwiger Panoramasteig“ zeigt, dass man auch im Ruhrgebiet schön wandern kann.
Die Corona-Pandemie stellt die Liebe auf eine Zerreißprobe. Wie meistern Paare die Belastung? Eine neue Studie gibt Antworten.