China will die Autozölle „abschaffen“ – behauptet Trump
Der amerikanische Präsident stellt sich als siegreicher Dealmaker da: Peking würde die Aufschläge auf eingeführte Autos abschaffen. Wirklich?
Der amerikanische Präsident stellt sich als siegreicher Dealmaker da: Peking würde die Aufschläge auf eingeführte Autos abschaffen. Wirklich?
Donald Trump und Chinas Präsident Xi Jinping haben einen 90-tägigen Waffenstillstand im Handelsstreit vereinbart. Die Regierung in Peking habe zugesagt, die Abgaben zu „reduzieren und zu entfernen“, die derzeit bei 40 Prozent liegen, erklärte Trump über Twitter.
Russland steht seit langem im Verdacht, sich in die amerikanische Präsidentschaftswahl 2016 eingemischt zu haben. Nun erhebt der amerikanische Verteidigungsminister Mattis neue Vorwürfe gegen Kremlchef Putin.
Amerika und China haben im Wirtschaftsstreit einen Waffenstillstand vereinbart. Nun gerät Europa wieder in den Fokus des Präsidenten – und ein Thema, das gerade für Deutschland wichtig ist.
Der russische Präsident macht beim G-20-Treffen eine klare Ansage in Richtung Ukraine. Trotzdem vereinbaren Merkel und Putin Diplomaten-Gespräche zu dem Konflikt.
Donald Trump schickt die Air Force One nach Houston, um den Leichnam von George H. W. Bush nach Washington zu bringen. Dies sei „eine besondere Ehrung, die er sehr verdient hat“, sagte Trump.
Auf angedrohte Zollerhöhungen im Januar werden beide Staaten verzichten, vereinbarten Donald Trump und sein Amtskollege Xi Jingping. Doch die Schonfrist gilt nur für 90 Tage.
Nach stundenlangen Verhandlungen haben sich die G-20-Staaten auf eine gemeinsame Gipfelerklärung geeinigt. Ein Bekenntnis gegen Protektionismus fehlt jedoch. Und die Amerikaner feiern sich.
Beim Treffen mit Putin hat Bundeskanzlerin Merkel im Ukraine-Konflikt ein Treffen auf Beraterebene vorgeschlagen. Die beiden Konfliktparteien sowie Deutschland und Frankreich sollten daran teilnehmen.
Eine angekündigte Pressekonferenz des amerikanischen Präsidenten beim G20-Gipfel findet nicht statt. Für die Absage gibt Trump einen unerwarteten Grund an.
George H.W. Bush hatte keine hohe Meinung über Donald Trump. Der nimmt dennoch am Staatsbegräbnis für den ehemaligen amerikanischen Präsidenten teil und hat den kommenden Mittwoch zum Nationalen Trauertag erklärt.
Die Anführer der größten Volkswirtschaften der Welt kommen zum Krisengespräch zusammen. Worum geht es? Und was folgt? FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen zum Treffen.
Die einen nennen sie „Patrioten im Ausland“, die anderen sprechen von „Propagandaagenten“: Vor dem Treffen von Trump und Xi warnen amerikanische Forscher vor wachsender Einflussnahme Chinas. Sie empfehlen den Gebrauch eines Druckmittels.
Die Vereinigten Staaten sind nicht mehr die alles beherrschende Weltmacht. Das setzt ungeheuerliche Kräfte frei.
Gibt es eine gemeinsame Abschlusserklärung oder nicht? Am Rande des G20-Gipfel in Buenos Aires feilschten Unterhändler mehr als 50 Stunden um Worte und Formulierungen. Nun gibt es einen Text.
Unweit der Großstadt Anchorage bebte die Erde. Die Polizei spricht von großen Infrastrukturschäden. Der Flughafen und eine Ölpipeline mussten geschlossen werden.
Der Tod des früheren amerikanischen Präsidenten George H. W. Bush sorgt für Bestürzung und Trauer. Seine Nachfolger würdigen seine Verdienste um die Beendigung des Kalten Krieges.
Die Kanzlerin fehlt zum Auftakt des G-20-Gipfels, dafür begrüßen sich die anderen Staats- und Regierungschefs umso herzlicher. Die Aufmerksamkeit des Gastgebers liegt aber auf einer Demonstration in der Innenstadt.
Für die Vereinigten Staaten und China geht es beim derzeitigen G-20-Gipfel um mehr als die Beilegung des Handelskrieges. Längst ringen die Großmächte um ihren Einfluss auf die Welt – besonders die Rolle Lateinamerikas verdeutlicht dies.
Uns bleibt nur das Vermitteln. Wen wollten wir auch mit unseren Bonsai-Kähnen beeindrucken?
Der amerikanische Präsident ist zufrieden mit dem „Deal“, den er mit Kanada und Mexiko geschlossen hat. So äußert sich nicht jeder.
Vor dem G-20-Gipfel in Buenos Aires herrscht die Sorge, dass der chinesisch-amerikanische Konflikt eskaliert. Finden die Gemäßigten in Peking und Washington noch Gehör?
Vom Fall Khashoggi über den Handelsstreit bis zur Ukraine-Krise wollen die Teilnehmer des G-20-Gipfels beraten. Kanzlerin Merkel verpasst jedoch den ersten Tag und muss hoffen, dass sie wichtige Termine nachholen kann.
Die Welt schaut auf den G-20-Gipfel in Buenos Aires und den Showdown zwischen Donald Trump und Xi Jinping. Merz, Spahn und Kramp-Karrenbauer nähern sich dem Finale ihres Dreikampfs um die Merkel-Nachfolge.
Der Präsident der amerikanischen Notenbank Fed Jerome Powell deutet ein Ende der Zinserhöhungen an. Die Wall Street reagiert darauf zwar mit kräftigen Kursgewinnen. Europäische Anleger bleiben aber trotzdem vorsichtig.
Die Spannung ist groß, wenn Donald Trump und Xi Jinping sich auf dem G-20-Gipfel in Argentinien treffen. Falls die beiden Großmächte ihren Streit nicht beilegen, könnte es ungemütlich werden – für alle.
Der amerikanische Präsident hat sein für Samstag geplantes Treffen mit dem russischen Präsidenten abgesagt. Eine Begründung für die Absage lieferte Trump gleich mit. Der Kreml reagiert – mit Spott.
Der ehemalige Anwalt von Donald Trump hat zugegeben, zur Russland-Affäre vor dem Kongress falsche Angaben gemacht zu haben. Der amerikanische Präsident reagiert auf diese Aussage – und bezichtigt Michael Cohen der Lüge.
So langsam scheint klar zu sein, dass es bald amerikanische Zölle auf deutsche Autos geben wird. Nur wann sie kommen, ist noch unbekannt. Der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger spricht nun auch offiziell von „zeitnah“.
Im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine sprechen sich die Kanzlerin und ihr Außenminister klar gegen eine weitere Militarisierung des Konflikts aus. Auch die Nato reagiert zurückhaltend auf die Forderung Kiews nach mehr Kriegsschiffen.
Nach der Ermordung Khashoggis wächst die Kritik an Trumps Unterstützung für Saudi-Arabien im Jemen-Krieg. Unterdessen macht Washington weiter milliardenschwere Waffengeschäfte mit Riad.
Donald Trump hält die amerikanische Notenbank und ihren Chef Jerome Powell für sein derzeit größtes Problem. Nun hat Powell eine Rede gehalten, die an der Wall Street wie eine Bombe eingeschlagen ist. Was hat er vor?
Chinas Beitritt zur Welthandelsorganisation im Jahr 2001 war nur möglich dank Washingtons starker Unterstützung. Hat Amerika nun ein Monster erschaffen? Ein Kommentar.
Der Bundestag will den „Digitalpakt“ beschließen, verändert aber gleich den ganzen Bundesstaat. Trump, Putin, Merkel und andere Regierungschefs sind auf dem Weg nach Argentinien. Was sonst noch wichtig ist, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Dass Donald Trump nicht viel von seinen politischen Gegenspielern hält, ist hinlänglich bekannt. Doch am liebsten würde er manche scheinbar sogar unter Arrest stellen. Das zumindest suggeriert ein neuer Tweet von ihm.
Für die geplanten Einschnitte bei General Motors erntet die Chefin Mary Barra Kritik, allen voran vom amerikanischen Präsidenten. Doch sie ist zu allem entschlossen – und nicht zu unterschätzen.