Abhängig von Trump
Die Börsen bejubeln die Entspannung zwischen Trump und China. Doch zum Überschwang besteht kein Anlass.
Die Börsen bejubeln die Entspannung zwischen Trump und China. Doch zum Überschwang besteht kein Anlass.
Beim Treffen von Präsident Donald Trump mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un legte sich Stephanie Grisham mit einem nordkoreanischen Sicherheitsmann an.
Wolfgang Nowak, früherer Planungschef unter Kanzler Schröder, hat direkten Zugang zu Nordkoreas Regierung. Ein Gespräch über das angeblich spontane Treffen von Kim und Trump, Kims Pläne – und die Gefahr, sich instrumentalisieren zu lassen.
Der amerikanische Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un haben sich kurzfristig an der innerkoreanischen Grenze getroffen. Laut KCNA erklärte Kim, es sei die gute persönliche Beziehung, die er zu Trump habe, die solch ein kurzfristiges Treffen möglich gemacht habe.
Plötzlich kündigen Konzerne Massenentlassungen an. Müssen wir uns wieder an Arbeitslosigkeit gewöhnen?
Eine Show für die Kameras, sagen die Einen, ein bedeutender Schritt zum Frieden, die Anderen: Die Reaktionen auf Donald Trumps Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un und eine mögliche erste Vereinbarung sind gespalten.
Mit Erleichterung reagieren Anleger auf die Entspannung im Handelskonflikt zwischen den Vereinigten Staaten und China. Auch der Aktienkurs der Deutschen Bank steigt, weil Anleger auf die strategische Neuausrichtung hoffen.
Die EU hat sich immer noch nicht auf einen neuen Kommissionspräsidenten einigen können, in Italien beginnt die Vernehmung der Kapitänin der „Sea-Watch 3“ und Trump verhandelt wieder mit Kim. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Sprinter.
Donald Trump ist Kim Jong-un im Wortsinn weit entgegengekommen. Der muss jetzt aber auch etwas anbieten, denn bei Trump hat alles seinen Preis.
Ohne Trumps destruktive Handelspolitik würde die EU momentan nicht ein Abkommen nach dem anderen abschließen. Doch in dem jüngsten Deal mit den Mercosur-Staaten gibt es auch einen Wermutstropfen.
Amerika und China haben sich auf dem G-20-Gipfel in Japan im Handelsstreit angenähert. Auf Twitter findet Präsident Trump viele warme Worte – schließt aber mit einer klaren Botschaft.
IfW-Präsident Gabriel Felbermayr hält das Abkommen der EU mit dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur für historisch. Die EU beweise damit Gestaltungsmacht – und breche einen großen Klimaskeptiker aus der gemeinsamen Front mit Trump.
Eigentlich sollte der Mac Pro in Texas hergestellt werden – in der einzigen größeren Fertigungsstätte von Apple in den Vereinigten Staaten. Jetzt wird die Produktion nach China verlagert. Das bietet reichlich Zündstoff.
Der amerikanische Präsident hat mit seinen Schritten auf nordkoreanisches Terrain Geschichte geschrieben. Nun muss er zeigen, dass er mehr als Schlagzeilen produzieren kann.
Donald Trump hat als erster amtierender amerikanischer Präsident den Boden des kommunistischen Nordkoreas betreten. Beim spontanen Treffen mit Machthaber Kim an der innerkoreanischen Grenze weicht er einigen Fragen allerdings aus.
Offenbar reichlich spontan, dafür um so symbolträchtiger: Donald Trump und Kim Jong-un werden sich in der demilitarisierten Zone an der innerkoreanischen Grenze treffen. Schon ihre letzte Begegnung hatte nur wenig Ergebnisse gebracht.
In der demilitarisierten Zone zwischen Nord- und Südkorea ist es zu einem spontanen Treffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un gekommen. Trump ist damit der erste amtierende amerikanische Präsident, der nordkoreanischen Boden betritt.
Der Kurznachrichtendienst markiert jetzt „regelwidrige“ Politiker-Inhalte. Die SPD ermahnt das Unternehmen zu mehr Meinungsfreiheit.
Der amerikanische Präsident gewährt dem Tech-Konzern Huawei eine Gnadenfrist. Die Rollenverteilung im Spiel der Supermächte hat sich umgekehrt.
Um humanitäre Hilfen an der Grenze zu Mexiko bezahlen zu können, haben Amerikas Demokraten ihren Widerstand gegen die Republikaner teilweise aufgegeben. Donald Trump setzt in der Einwanderungsdebatte dagegen weiter auf Egoismus.
Im Kampf gegen die Terrormiliz IS setzt Amerika auf die Kurden als Verbündete. Dem türkischen Präsidenten Erdogan ist die Hilfe für den Erzfeind ein Dorn im Auge, wie in Osaka deutlich wurde.
Die EU-Länder haben sich mit Südamerika gerade auf die größte Freihandelszone der Welt geeinigt. Während die Bauern warnen, sind andere Branchen sehr zufrieden.
Megan Rapinoe schießt die amerikanischen Fußballfrauen gegen Ausrichter Frankreich unbeeindruckt von den Twitterattacken ihres Präsidenten ins Halbfinale der WM. Und ihr Team stellt sich hinter sie.
Am Rande des G-20-Gipfels bietet Donald Trump Nordkoreas Machthaber spontan ein Treffen an, um „Hallo“ zu sagen – und würde auch über die Grenze schreiten. Das dortige Regime reagiert freudig.
Beim G-20-Gipfel in Japan einigen sich Donald Trump und Xi Jinping auf neue Verhandlungen im Handelskonflikt. Auf neue Zölle gegen China verzichten die Amerikaner – und machen zudem eine bedeutende Zusage im Fall Huawei.
Trotz des Klimastreits gibt es in Osaka eine Einigung auf eine Gipfelerklärung. Besonders der amerikanische Präsident Donald Trump schwärmt von den Treffen beim Gipfel und verspricht viel.
Der G-20-Gipfel in Osaka zeigt im Jahr drei der Präsidentschaft Trumps offen die Risse in der westlichen Allianz. Kein Formelkompromiss in der Abschlusserklärung kann dies übertünchen.
Wladimir Putin hat nach langer Zeit mal wieder einen Londoner Chefredakteur zu einem Gespräch in den Kreml eingeladen. Dabei hat der russische Präsident mit dem politischen System des „Westens“ abgerechnet.
Übernahmegerüchte um Thyssen-Krupp ließen in dieser Woche den Dax steigen. Ansonsten wartete der Markt gespannt auf Neuigkeiten im Handelsstreit.
Wir wüssten schon, wen die SPD nehmen sollte: Harold and Maude alias Kevin und Gesine.
Wolfgang Eder, Vorzeigemanager der Alpenrepublik, zieht nach 40 Jahren bei Voestalpine Bilanz. Ein Gespräch über Stahl und Trump, Klima und Atom, Freunderlwirtschaft und Ewiggestrige.
Das Verhältnis der beiden Atommächte Russland und Amerika ist angespannt wie lange nicht. Dennoch wollen Trump und Putin auch in Zukunft über Abrüstung diskutieren. Auch China soll an den Gesprächen beteiligt werden.
Kamala Harris, Senatorin aus Kalifornien, dominiert die zweite Debatte der Demokraten über weite Strecken. Der ehemalige Vizepräsident Joe Biden verteidigt politische Positionen von vor Jahrzehnten – und sieht dabei nicht immer gut aus.
Beim G20-Gipfel geht es um die Probleme der globalen Klima- und Frauenpolitik. Doch Donald Trump nutzte die Gunst der Stunde, um sein, nach eigenen Aussagen, herausragendes Verhältnis zu Angela Merkel zu beschreiben.
Deutlich spannungsreicher als die erste lief die zweite Fernsehdebatte der Demokraten. Insbesondere Senatorin Kamala Harris und der frühere Vizepräsident Barack Obamas liefern sich einen Schlagabtausch.
Bei seinem Treffen mit Angela Merkel in Osaka zeigt sich Amerikas Präsident euphorisch. Die Kanzlerin wirkt leicht irritiert – und vermeidet den Blickkontakt.