Donald Trump vermisst Hillary Clinton
Ein schläfriger Mann ist keine Schurkin. Deshalb scheint Trumps Rezept von 2016 gegen Joe Biden nicht aufzugehen. Bereut er den Tag, an dem er seinen Rivalen zum „Sleepy Joe“ stempelte?
Ein schläfriger Mann ist keine Schurkin. Deshalb scheint Trumps Rezept von 2016 gegen Joe Biden nicht aufzugehen. Bereut er den Tag, an dem er seinen Rivalen zum „Sleepy Joe“ stempelte?
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Scranton war bis in die fünfziger Jahre eine florierende Kohlestadt in Pennsylvania. Joe Biden wurde hier geboren. Seine Arbeiterklasse-Wurzeln betont er gern. Aber auch in Scranton leben glühende Trump-Anhänger.
Zuerst veröffentlicht eine Zeitung eine angebliche Mail, die Joe Biden und seinen Sohn Hunter in Sachen Ukraine-Geschäfte belasten soll. Dann schränkt Twitter die Verbreitung ein, was auch eine Trump-Sprecherin trifft. Die beklagt nun Zensur.
Republikaner und Demokraten nutzten die Anhörung von Trumps Kandidatin für den Supreme Court als Bühne für den Wahlkampf. Dennoch ging es um mehr als nur das.
Am Donnerstagabend wird Joe Biden in einer Fernsehsendung Fragen von Wählern beantworten. Der Termin stand schon seit vergangener Woche fest. Nun will Donald Trump zur selben Zeit in einem anderen Sender auftreten.
Diese Wahl ist die folgenschwerste im Leben aller Amerikaner. Stille und Lähmung haben das Land erfasst, schreibt der Schriftsteller Richard Ford in seinem Gastbeitrag. Die bange Frage lautet: Könnte Amerika wirklich scheitern?
Der amerikanische Präsident Donald Trump hat sich nach der Einnahme eines experimentellen Corona-Medikaments nach eigenen Worten „wie Superman“ gefühlt. Im Swing State Pennsylvania räumte er zudem ein, dass es nach seiner Covid-19-Erkrankung „riskant“ sei, wieder bei Wahlkampfveranstaltungen aufzutreten.
Der Kurznachrichtendienst hat mehrere Konten auf der Internet-Plattform gesperrt, die Bilder echter Afroamerikaner verwendet und zur Wahl von Donald Trump aufgerufen hatten. Die Inhalte sollen gefälscht sein.
Donald Trumps überwundene Coronavirus-Infektion rückt in das Zentrum des Wahlkampfs. Joe Biden wirft dem Präsidenten Falschinformationen vor. Dieser prahlt mit seiner Immunität.
Elf Stunden muss die konservative Kandidatin für den Supreme Court Rede und Antwort stehen. Umstrittenen Themen wie Abtreibung weicht Amy Coney Barrett aus.
Der amerikansiche Präsident Donald Trump hat bei einer Wahlkampfveranstaltung zu seinen Anhängern gesprochen. Dass die Coronapandemie noch im vollem Gang ist könnte man beim Anblick dieser Bilder aus Pennsylvania fast vergessen.
Joe Biden weitet seinen Vorsprung vor Donald Trump in Umfragen aus. Er ist jedoch nicht uneinholbar. Auch für Hillary Clinton sah es vor vier Jahren lange Zeit gut aus.
Die Weltgesundheitsorganisation hat moralische Einwände, trotzdem macht ein gefährliches Gedankenexperiment Karriere: Kann natürliche „Herdenimmunität“ die Pandemie stoppen? Die Antwort ist eindeutig.
US-Präsident Donald Trump hat nach Angaben seines Leibarztes seine Coronavirus-Erkrankung überstanden und ist jetzt nicht mehr ansteckend. Mehrere Schnelltests seien negativ ausgefallen, erklärte der Mediziner.
Donald Trump meldet sich zurück im Präsidentenwahlkampf. Vor Anhängern in Florida sucht er sämtliche Zweifel an seiner Genesung vom Coronavirus zu zerstreuen.
Amerikas angesehenster Seuchenbekämpfer ist sauer über einen Trump-Spot. Der Leibarzt des amerikanischen Präsidenten gibt derweil Entwarnung: Mehrere Tests seien negativ ausgefallen. Prompt fliegt Trump für eine Großkundgebung nach Florida – ohne Maske.
Die Nacht der Bühnen: Anne Weber erhält den Deutschen Buchpreis und Trump reist zum ersten Mal seit seiner Corona-Infektion zu einem Wahlkampfauftritt. Was sonst noch wichtig wird lesen Sie im Newsletter für Deutschland.
In Amerika demontieren Demonstranten Kolumbus-Statuen. In Italien feiert man den Seefahrer noch unverdrossen. Einige Politiker haben sogar kontroverse Vorschläge, was mit den amerikanischen Statuen passieren sollte.
Was tun, wenn Trump siegt – gehen oder bleiben? In Amerika herrscht eine diffuse Angst und vor allem unter Minderheiten die Tendenz zum Fluchtreflex. Bloß: Wohin?
Scott Richardson betreibt ein kleines Café in einem Vorort von Philadelphia. 2016 hat er für Trump gestimmt, doch im November will er Biden wählen. Das hätte nicht so kommen müssen, meint der Unternehmer.
Zwei Drittel der Amerikaner finden das Verhalten des infizierten Präsidenten unverantwortlich. Seinem Herausforderer dürfte das nützen. Doch auch die Demokraten ziehen nun in den Tür-zu-Tür-Wahlkampf – trotz Pandemie.
Der Kurznachrichtendienst sieht in einem Tweet des amerikanischen Präsidenten einen Verstoß gegen die Regeln zur „Verbreitung irreführender und womöglich gesundheitsschädlicher Informationen“.
Immer mehr Hotels stornieren die Aufenthalte von Reisenden aus innerdeutschen Risikogebieten, Trump hält sich für immun gegen das Coronavirus und die Wissenschaftsakademie verleiht den Wirtschaftsnobelpreis. Der Newsletter für Deutschland.
In einem Wahlkampfvideo der Kampagne von Donald Trump scheint es so, als lobe Anthony Fauci den Präsidenten für seine Strategie im Kampf gegen Corona. Nun stellt der Virologe klar: Die Aussage sei „aus dem Kontext“ gerissen.
2016 setzte Scott Richardson aus Pennsylvania seine Hoffnungen in Donald Trump. Endlich mal jemand, der den Politik-Sumpf in Washington trockenlegen würde, dachte sich Richardson. Vier Jahre später hat er das Lager gewechselt.
Eigentlich sollte die Anhörung von Richterin Barrett die Wende im Wahlkampf bringen. Dann kam Trumps persönliche Corona-Krise. Inzwischen schlägt er wild um sich.
Die Immunität sei für ihn wie ein „beschützender Glanz“, sagt Amerikas Präsident und wirbt für einen Antikörper-Cocktail. Kritiker werfen ihm vor, mit der vermeintlichen Wunderwaffe von seinem Versagen bei der Pandemie-Bekämpfung abzulenken.
Vermögensverwalter Jens Ehrhardt hält die Börsenrally noch längst nicht für ausgereizt – ungeachtet aller steigenden Corona-Zahlen. Worauf kommt es jetzt an?
Von einem Balkon des Weißen Hauses sprach er zu einigen Hundert Anhängern auf dem Rasen.
Das Duell zwischen Donald Trump und Joe Biden fasziniert die Welt. Wir möchten auf das eingehen, was Sie umtreibt. Bitte schicken Sie uns Ihre Fragen!
Trump hat Corona am eigenen Leib studiert. Kann er jetzt besser Krisenpolitik machen? Wohl kaum. Auch andere Politiker könnten ruhig vom Betroffenheitszug abspringen.
Amerikas Präsident kann seinem Leibarzt zufolge die freiwillige Isolation nach der Coronavirus-Infektion beenden. Es gebe keine Hinweise mehr darauf, dass sich das Virus aktiv vermehre. Damit ist der Weg frei für Trumps geplante Großkundgebungen.
Vom Balkon des Weißen Hauses aus spricht Donald Trump erstmals wieder zu einigen hundert Anhängern. Es gehe ihm großartig, versichert der Präsident.
Die Demokraten im Repräsentantenhaus haben einen Kompromissvorschlag der Regierung für ein Konjunkturpaket abgelehnt. Ob es bis zur Wahl am 3. November noch eine Einigung geben kann, scheint ungewiss.
Der amerikanische Bundesstaat Wisconsin gilt als einer der Schlüsselstaaten bei der Präsidentschaftswahl am 3. November - und ist besonders umkämpft. Bei der vergangenen Wahl holte der Republikaner Donald Trump dort überraschend die Mehrheit - das wollen die Demokraten um Joe Biden dieses Mal um jeden Preis verhindern.