Militärjunta verlängert Ausnahmezustand um sechs Monate
Staatsmedien berichten, der Nationale Verteidigungs- und Sicherheitsrat habe den Antrag der Junta gebilligt. Dadurch werden sich voraussichtlich auch die Wahlen verzögern.
Staatsmedien berichten, der Nationale Verteidigungs- und Sicherheitsrat habe den Antrag der Junta gebilligt. Dadurch werden sich voraussichtlich auch die Wahlen verzögern.
Myanmars Regime plant Wahlen zur Legitimation seiner Herrschaft. Fachleute warnen vor einer weiteren Eskalation der Lage.
Der russische Außenminister Lawrow kündigt eine Zusammenarbeit mit dem kleinen Eswatini an. Dessen Herrscher geht derweil mit brutaler Härte gegen Oppositionelle vor.
Briefe zum Ukrainekrieg und den Waffenlieferungen des Westens
Er schrieb das Standardwerk zum politischen Antisemitismus: Der aus Wien gebürtige Oxforder Historiker Peter Pulzer ist gestorben.
In Südamerika tritt Scholz als Reisender in Sachen Zeitenwende auf. Dort trifft er aber auch Politiker, die seine Sicht auf den Krieg gegen die Ukraine nicht teilen.
42 Berliner wollten die Abgeordnetenhauswahl am 12. Februar noch abwenden. Sie scheiterten in Karlsruhe. Die Berliner Parteien reagieren vor allem mit Erleichterung.
In keiner Phase der Pandemie kam die Politik vor die Welle. Es wurden viele Fehler gemacht. Entscheidend aber ist: Die Politik war dennoch erfolgreich.
Die Frage, was nachhaltig ist, spaltet ganze Familien. Bürokraten wie Banken sollten ihre Schlüsse daraus ziehen.
Europäischer Wettbewerb in Resilienz: Warum erträgt Großbritannien den harten Winter mit so viel mehr Gelassenheit als andere Länder? Mit der viel beschworenen Ruhe könnte es jedenfalls bald vorbei sein.
Der Berliner Verfassungsgerichtshof hatte die Wahl zum Abgeordnetenhaus für nichtig erklärt. Dagegen wandten sich vierzig Kläger. In einem Eilverfahren lehnte Karlsruhe jetzt eine kurzfristige Verschiebung der Wiederholungswahl ab.
Roger Köppel ist ein schräger Kopf und liebt es zu provozieren. Das ging lange gut. Mit seiner Nähe zu Putin gerät der Verleger nun jedoch politisch ins Abseits.
Warum der Apokalypse so läppisch begegnen? Die Sprecherin der „Letzten Generation“ hat bei „Hart aber fair“ einen schweren Stand. Bürgerkunde ist nicht die Stärke des Klimaaktivismus.
Beim Treffen mit Bundeskanzler Olaf Scholz schlägt Brasiliens Präsident Lula einen „Friedensklub“ vor, um den Ukrainekrieg zu beenden. Es ist nicht der einzige Punkt, bei dem Unterschiede deutlich werden.
Das Buch „Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts“ begleitet den Diplomaten Richard Holbrooke ins Innere der Macht in Washington. Die scharfe Analyse der amerikanischen Außenpolitik kommt zum richtigen Zeitpunkt.
Auf seiner Nahostreise ruft der amerikanische Außenminister Antony Blinken Israel und die Palästinenser zur Deeskalation auf. Zuvor hatte er in Ägypten Präsident al-Sisi getroffen.
Am 30. Januar 1933 ernannte Reichspräsident von Hindenburg Adolf Hitler zum Reichskanzler. Der Schritt war bis zuletzt vermeidbar. Ein Gastbeitrag.
Der Kanzler will nicht über Flugzeuglieferungen an die Ukraine reden, seine eigene Partei will sie nicht ausschließen. Derweil legt der frühere ukrainische Botschafter Andrij Melnyk mit einer neuen Forderung nach.
Am 30. Januar jährt sich Hitlers Machtergreifung zum 90. Mal. Sie wurde von vielen Juristen aktiv unterstützt. Der Katholik Josef Wirmer ist ein Gegenbeispiel.
Schon als junger Sozialist interessierte sich Bundeskanzler Scholz für Chile. Jetzt hat er das Land als Bundeskanzler wieder besucht. Dabei ging es auch um eine deutsche Sektensiedlung.
Ralf Fücks war Vorsitzender der Grünen und kritisiert die Klimabewegung. Er warnt die Aktivisten vor einem Abdriften in Gewalt und autoritäres Denken. Statt auf Schrumpfkur setzt er auf grünes Wachstum.
Bei einem Besuch in Südkorea hat der NATO-Generalsekretär das Land aufgefordert, Kiew auch militärisch zu unterstützen. Es bestehe ein „dringender Bedarf an mehr Munition“.
Der Führer der Nationalsozialisten wurde im In- und Ausland lange sträflich unterschätzt. Widerstand regte sich erst, als es zu spät war. An den Folgen trägt nicht nur Deutschland bis heute schwer.
Wenn wir versuchen, Lehren aus 1933 zu ziehen, sollten wir den Blick nicht nur auf Deutschland richten. So erwies sich die Demokratie in den Niederlanden als widerstandsfähig. Ein Gastbeitrag.
Am 30. Januar 1933 ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg Adolf Hitler zum Reichskanzler. Am Jahrestag gibt es Warnungen, heute die Demokratie zu verteidigen.
Ein wirtschaftsgeographischer Erklärungsansatz
Palästinensischer Terror ist durch nichts zu rechtfertigen. Aber auch Israels neue Regierung trägt zur Eskalation bei. Aus ideologischer Verblendung höhlt sie sogar das staatliche Gewaltmonopol aus.
Eine „Reichsbürger“-Terrorgruppe wollte Gesundheitsminister Lauterbach entführen. Danach wollten sie putschen und ein Deutsches Kaiserreich ausrufen. Gerade ihre Irrationalität macht es schwer, sie zu bekämpfen.
Zwei Terroranschläge in Ostjerusalem und zwei weitere Angriffsversuche im Westjordanland sorgen die Weltgemeinschaft. Als erste Reaktion will Israel den Familien von Terroristen die Sozialhilfe streichen.
Adam Smith ist der führende Verteidigungspolitiker der Demokraten im amerikanischen Repräsentantenhaus. Ein Gespräch über Panzer, Freundschaft und Olaf Scholz.
Man könnte die Karlsruher Entscheidung kleinlich finden. Sie war aber richtig. Es darf kein Anschein von Selbstbedienung entstehen.
Linde verlässt Deutsche Börse +++ Arbeitskräftemangel +++ Quatschbude +++ Waffenlieferungen an die Ukraine +++ Tempolimit
Gesellschaftlicher Zusammenhalt ist ein hohes Gut – aber er lässt sich nicht durch ein soziales Pflichtjahr verordnen. Engagement kann auf andere Weise gefördert werden. Auch mit Geld.
In Grevesmühlen haben etwa 700 Menschen gegen eine Flüchtlingsunterkunft protestiert, unter ihnen offenbar auch Rechtsextreme. Einige versuchten, sich gewaltsam Zugang zum Kreistag zu verschaffen.
Der Versuch, die nationale Kollektivscham angesichts des Holocausts aufrechtzuerhalten, ist zum Scheitern verurteilt. Es gibt andere Wege, auf denen das Gedenken bewahrt werden sollte. Ein Gastbeitrag.
Sachverstand für Ministerposten +++ Bundeskanzler Scholz und seine Führungsrolle +++ Frieder von Ammon „Schattenbeschwörung“