Trump macht Amerika schwächer
Nun also auch Ausnahmen bei den Zöllen auf Elektronik. Das kommt vor allem China zugute. Selten hat man einen amerikanischen Präsidenten ein eigentlich starkes Blatt so schwach spielen sehen.
Nun also auch Ausnahmen bei den Zöllen auf Elektronik. Das kommt vor allem China zugute. Selten hat man einen amerikanischen Präsidenten ein eigentlich starkes Blatt so schwach spielen sehen.
Die neue Switch 2 von Nintendo soll die erfolgreichste Spielekonsole aller Zeiten werden. Doch Trumps Zölle und Chinas Regularien bringen den Marktstart in Gefahr.
Amerika und China führen einen Handelskrieg, in dem es um Macht und nicht um Wirtschaft geht. Was die Europäische Union tun kann.
Pedro Sánchez reist als erster europäischer Regierungschef nach Trumps Zollankündigung nach Peking. Das stößt in Washington auf Kritik.
Der Zollkonflikt zwischen China und den USA ist praktisch ausgereizt. Geraten nun die Währungen und das Finanzsystem in den Blick?
China knickt vor Trumps Druck nicht ein. Im Gegenteil: Die Regierung beschwört die Härten unter Maos Herrschaft herauf.
China stellt im Handelsstreit mit den USA ein Ende der Zollspirale in Aussicht, nachdem es seine Zölle auf US-Einfuhren von 84 auf 125 Prozent erhöht hat. Peking kündigt an, auf weitere Zollerhöhungen der USA nicht zu reagieren.
Trump eskaliert den Handelskrieg gegen China, Ekrem İmamoğlu muss sich mehreren Verfahren stellen – und wie Europa auf Schwarz-Rot blickt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Union und die SPD haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. F.A.Z.-Autoren fassen zusammen, was in ihm steckt.
Donald Trump lenkt ein und verschiebt einen Großteil seiner Zollpläne – die Aktienkurse steigen stark. Was steckt dahinter? Ist der MSCI World plötzlich wieder interessant?
Zollpause für 90 Tage, aber weiter harte Kante gegen China. Warum Xi Jinping darauf nur gewartet hat und was die mögliche „China-Schwemme“ für Deutschland heißt, klären wir mit F.A.Z.-Wirtschaftskorrespondenten in Shanghai und Berlin.
Apple lässt den Großteil seiner Geräte in China fertigen. Die US-Zölle machen den Import für iPhones jetzt teurer als den Verkaufspreis. Der Konzern steht vor einer kniffligen Aufgabe.
Die Frage, wer den Handelskrieg zwischen China und den USA gewinnt, ist nicht zuvorderst eine wirtschaftliche, sondern eine politische. Für die Bewältigung eines akuten Handelskrieges ist Chinas Staatssystem ein Vorteil.
Unter dem Dach der neuen Eigentümer soll sich die aus dem hessischen Idstein stammende Marke auf ihr Kerngeschäft mit Outdoor-Bekleidung konzentrieren. Die bisherigen US-Eigentümer machen mit dem Verkauf einen Verlust.
Während derzeit alle Augen auf die USA gerichtet sind, verfolgt China konsequent seinen Plan, die Weltordnung im eigenen Sinne umzugestalten. Eine Sinologin erklärt, wie Europa China besser lesen könnte.
Nach einem Kurssprung in den USA legen auch Asiens Börsen zu – in Japan zum Handelsauftakt um über acht Prozent. Eine Eskalation des Handelskriegs zwischen den USA und China bereitet dennoch Sorgen. Elon Musk freut sich über ein Tesla-Plus von mehr als 20 Prozent.
Peking kann eigentlich kein Interesse daran haben, reguläre Soldaten in die Ukraine zu schicken. Dass Selenskyj die Sache öffentlich gemacht hat, war nicht der klügste Schachzug.
Nachdem Trump seine neuen Zölle pausiert, reagieren die globalen Aktienmärkte mit einem deutlichen Aufschwung. Während viele Staaten von der vorübergehenden Aussetzung der US-Zölle profitieren, bleibt China außen vor. Auf chinesische Importe werden Zölle in Höhe von 125 Prozent erhoben.
An Ausdauer und Durchsetzungskraft fehlt es Dekra-Chef Stan Zurkiewicz nicht. Er treibt die Internationalisierung der Prüforganisation voran – und begeistert sich für asiatische Kampfkunst.
Öl gerät unter Preisdruck, die US-Aktienindizes drehen ins Plus. Der Dax schließt drei Prozent im Minus, manche asiatische Börse und mancher Schweizer Pharmawert verliert noch mehr.
Die F.A.Z. hat sich unter chinesischen Fabrikanten umgehört: Sie beschreiben, ob und wie sie unter den neuen US-Zöllen leiden.
China schlägt Trumps 50-Prozent-Zoll voll zurück. Verunsicherte Unternehmen stoppen ihre Ausfuhren in die USA. Die Zölle sind auf dem höchsten Niveau seit einem Jahrhundert.
Für Geschäfte in China müssen deutsche Unternehmen oft mit örtlichen Konkurrenten zusammenarbeiten. Das kann schmerzhafte Folgen haben – das zeigt das Beispiel des Bahn-Zulieferers Hübner aus Kassel.
Der Zollstreit zwischen Amerika und China könnte eine lange Auseinandersetzung werden, in der Trump die Einheit des Westens schon verspielt hat. Immerhin ist die EU nicht so schwach wie andere.
Mehr als 100 Prozent Aufschlag: China treffen Trumps Zölle besonders hart. Doch auch der deutschen Wirtschaft droht Ungemach.
Amerikas neue Zölle treffen auch afrikanische Staaten. In Washington scheint man sich nur noch für Rohstoffe zu interessieren. Das ist ein Rückschritt – und öffnet die Tür für Russland und China.
Die Probleme des Sportwagenherstellers im größten Automarkt der Welt vergrößern sich. Vor allem bei elektrischen Fahrzeugen verliert das Unternehmen den Anschluss. Gute Zahlen kommen aus den USA, die werden allerdings nicht von Dauer sein.
Der Blackrock-Chef spricht schon von einer Rezession, an der Wall Street schwanken die Kurse stark nach Gerüchten, ob Trump einknickt. Doch der verschärft den Kurs gegen China noch – und stellt ein Ultimatum.
Das Schwarze Meer ist essenziell für die Ukraine und spielt eine zentrale Rolle im globalen Handel. Selbst China mischt zunehmend im geopolitischen Spiel mit.
Die Börsen sind nach Trumps Zollankündigung im Aufruhr. Analysten empfehlen Besonnenheit und nennen Aktien als sichere Häfen.
Die Talfahrt an den Börsen ist noch nicht zu Ende. Auch die Wall Street startete mit einem Minus von vier Prozent in die Handelswoche, erholte sich danach aber. Die Aktienkurse in Deutschland profitierten am Nachmittag nach desaströsem Start.
China sei eine „supergroße Wirtschaft“, stark und widerstandsfähig, heißt es als Reaktion auf die Zolleskalation. Kritische Stimmen zu den chinesischen Gegenzöllen lässt Peking unterdrücken.
In China werden Elektroautos bald in zwei Richtungen geladen. Auf dem Konzept ruhen auch in Deutschland große Hoffnungen – theoretisch.
Die Zollkeule von Donald Trump sorgt auch in Afrika für Unverständnis. Der Gewinner scheinen derweil aber nicht die USA zu sein – sondern Systemrivale China.
Nach Amerikas Zollhammer macht sich an der Werkbank der Welt Angst vor einer globalen Rezession breit. Die Frage, ob Trump verhandeln oder das Handelssystem zerstören will, scheint zumindest in Asien beantwortet zu sein.
Nach der Erdbebenkatastrophe in Myanmar macht sich der Kahlschlag in der amerikanischen Auslandshilfe bemerkbar. In die Lücke stößt der Systemrivale vor.