„Geradezu grotesk“
Die Frankfurter SPD stellt sich an die Seite ihrer Bildungsdezernentin Weber. Die Kritik an deren Forderung nach mehr Geld für Schulen und Kitas sei „geradezu grotesk“.
Die Frankfurter SPD stellt sich an die Seite ihrer Bildungsdezernentin Weber. Die Kritik an deren Forderung nach mehr Geld für Schulen und Kitas sei „geradezu grotesk“.
13 Jahre lang und unter zwei Ministerpräsidenten saß der CDU-Politiker in der Schaltzentrale der Landespolitik. Künftig will er nur noch einfacher Abgeordneter sein.
Die Union erhöht den Druck auf die Ampel – der CSU-Landesgruppenchef spricht sogar von Neuwahlen. Auch die Ampelpartner reden nicht gut übereinander. Wie wahrscheinlich ist das Szenario einer vorgezogenen Bundestagswahl?
Kiew erwägt, im Ausland lebende wehrpflichtige Ukrainer ins Land zurückzuholen. Unionspolitiker unterstützten die Idee. Justizminister Buschmann ist skeptisch.
Vier Lesermeinungen zum Pflichtdienst +++ Kreuz ist Bekenntnis zu Grundwerten +++ Christlich geprägt +++ Gendern in Baden-Württemberg +++ Klima- und CO2-Bilanz der Bahn
13 Jahre lang und unter zwei Ministerpräsidenten saß der CDU-Politiker in der Schaltzentrale der hessischen Landespolitik. Künftig will er nur noch einfacher Abgeordneter sein.
Nicht einmal bei der Konrad-Adenauer-Stiftung will die Altkanzlerin mehr mitmachen. Wie entschlossen sie ist, sich von den Parteifreunden abzuwenden, wurde schon im Oktober 2021 klar.
Im aktuellen ARD-Deutschlandtrend kommen CDU und CSU in der Wählergunst gemeinsam auf 32 Prozent, dahinter folgt die AfD. Erst dann kommen SPD, Grüne und FDP – mit gehörigem Abstand.
In der Hauptstadt geht es um die Vergesellschaftung von Immobilien. Dafür ist aus Sicht von Juristen viel zu beachten.
Mit 38 Jahren zählt Nathanael Liminski zu den erfahrensten CDU-Politikern. Mit Laschet wäre er von Düsseldorf nach Berlin gegangen. Das klappte nicht. Von seinem weiteren Aufstieg wird ihn das wohl nicht abhalten.
Landtagspräsidentin Astrid Wallmann könnte Ministerin werden. Auch der Baunataler Bürgermeisterin Manuela Strube werden Chancen eingeräumt. Aber noch ist nichts in Stein gemeißelt.
Das Personalkarussell für hessische Ministerposten dreht nunmehr auf, der defizitäre Hessentag in Pfungstadt beschäftigt einen Ausschuss und zwei Millionen Menschen besuchen den Frankfurter Weihnachtsmarkt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Sara Steinhardt lässt an der Bildungspolitik der Stadt Frankfurt kaum ein gutes Haar. Die CDU-Politikerin ist selbst Lehrerin. Sie berichtet, viele ihrer Kollegen hätten wegen des schlechten Zustands der Schulen schon resigniert.
Frankfurts Bildungsdezernentin Sylvia Weber (SPD) will mehr Geld für Schulen und Kitas. Das hält der CDU-Fraktionschef Nils Kößler für unangebracht. Weber sei untätig und setze die falschen Prioritäten.
Vor einem Jahr wurde Eric Ciotti als Außenseiter an die Spitze der französischen Republikaner gewählt. Inzwischen sieht er sich als Schrittmacher der Minderheitsregierung.
Frankreichs Regierung zerreibt sich wegen des am Dienstag verabschiedeten Einwanderungsgesetzes. Mitten in der Krise reist CDU-Chef Friedrich Merz nach Paris – und blickt mit Macron in die Zukunft.
Russland und die Ukraine geben die Verluste der Gegenseite jeweils mit weit mehr als 300.000 an. Israels Armee erobert Hamas-Hochburg Dschabalia. Im Januar könnte es zu tagelangen Bahnstreiks kommen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Kreis Groß-Gerau kritisiert teure Vorgaben des Landes. Einen gültigen Etat für 2023 gibt es noch immer nicht.
Der Kreistag stimmte über einen Zuschuss von 16 Millionen Euro für die Kliniken des Varisano-Konzerns ab – fast einstimmig.
Die Bundestagswahl muss in 455 Berliner Wahlbezirken wiederholt werden. Aus Sicht der Verfassungsrichter waren die Wahlprüfer im Bundestag nicht gründlich genug.
Tim Lochner war früher in der CDU, hatte als selbständiger Tischlermeister aber von der Politik genug. Jetzt ist er Deutschlands erster AfD-Oberbürgermeister.
In der sächsischen Stadt Pirna wird erstmals ein AfD-Kandidat Oberbürgermeister. Zusammen haben die anderen Kandidaten zwar viel mehr Stimmen bekommen – doch CDU und Freie Wähler konnten sich nicht einigen.
Anders als in Eltville wird es in der Nachbarstadt Oestrich-Winkel vorerst kein Vertreterbegehren geben, um einen Bürgerentscheid zu initiieren. Windpark-Befürworter sollen nach Willen von CDU und FDP den Entscheid selbst anstoßen.
Das Bündnis steht: Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) und SPD-Landeschefin Nancy Faeser haben den gemeinsamen Koalitionsvertrag unterschrieben.
Außenministerin Annalena Baerbock ist zu Besuch in Kigali. Mit ihrem Amtskollegen spricht sie über die europäische Asylpolitik und kritisiert die CDU.
Nach der Unterzeichnung des Koalitionsvertrags zeigt sich Hessens SPD-Chefin Faeser vor allem dankbar. Trotz „historisch schlechtem“ Wahlergebnis, sei die „erstarkte“ CDU ihrer Partei in den Verhandlungen auf Augenhöhe begegnet.
Schon vor der offiziellen Unterzeichnung des Koalitionsvertrages von CDU und SPD in Hessen tritt ein offensichtlich nicht bereinigter inhaltlicher Konflikt zutage. Er betrifft die Zuwanderungspolitik.
Was haben die Länder mit der Gebührenkommission KEF besprochen? Gibt es bei der empfohlenen Erhöhung des Rundfunkbeitrags noch Spielraum? Fragen an NRW-Staatskanzleichef Nathanael Liminski (CDU).
CDU und SPD unterzeichnen in Hessen ihren Koalitionsvertrag. Sie stehen vor allem bei der Migration vor Herausforderungen. Die Gestaltungsräume des Landes werden nur größer, wenn der Bund die irreguläre Einwanderung begrenzt.
Auf zwei Parteitagen stimmen Delegierte von CDU und SPD dem Koalitionsvertrag zu, Viren grassieren ebenso wie fehlendes Gesundheitswissen und von Zuhause aus lässt sich bequem der Wocheneinkauf tätigen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Mit Tim Lochner wird erstmals ein Kandidat der AfD Oberbürgermeister einer deutschen Stadt. Er setzte sich in Pirna gegen Politiker von CDU und Freien Wählern durch.
Die Hessen-SPD stimmt für den Koalitionsvertrag mit der CDU. Doch die Kritik daran ist groß – und Gegner der Entscheidung geben sich auf einem Parteitag durch die Verwendung der Gender-Pause zu erkennen.
Parteitage von CDU und SPD in Hessen haben den Koalitionsvertrag mit großen Mehrheiten gebilligt. Den Sozialdemokraten fiel die Zustimmung allerdings schwerer.
CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt sagt, die Union sei bereit „gemeinsam die Verantwortung als Bundesregierung zu übernehmen“. Angesichts der „Haushalts-Fata-Morgana“ der Ampel seien Neuwahlen noch nicht vom Tisch.
Die Debatte über die Koalitionsvereinbarung von CDU und SPD in Hessen geht weiter. Die meisten Stellungnahmen enthalten sowohl Lob als auch Klagen. Weitergehende Forderungen kommen noch hinzu.