„Afghanen aufnehmen“
T.G. Frankfurt. Verteidigungspolitiker von Regierung und Opposition haben an Innenminister Friedrich (CSU) appelliert, sich für eine großzügige Aufnahme ...
T.G. Frankfurt. Verteidigungspolitiker von Regierung und Opposition haben an Innenminister Friedrich (CSU) appelliert, sich für eine großzügige Aufnahme ...
T.G. Frankfurt. Verteidigungspolitiker von Regierung und Opposition haben an Innenminister Friedrich (CSU) appelliert, sich für eine großzügige Aufnahme ...
Die „Gorch Fock“ ist nach zwei Jahren Pause wieder auf Ausbildungsfahrt. Nach dem tödlichen Unfall einer Soldatin versucht das Segelschulschiff, an die Tage anzuknüpfen, als es der Stolz der Marine war.
es. OFFENBACH. Die CDU stehe eindeutig zur Bundeswehr und ihren legitimierten Aufträgen, hat der Offenbacher CDU-Kreisvorsitzende Stefan Grüttner hervorgehoben.
Schon ist der Abzug der Bundeswehr in vollem Gange, da reisen die Kanzlerin und der Verteidigungsminister nach Afghanistan. Ihr erster Weg führt sie in den Ehrenhain, wo der gefallenen Soldaten gedacht wird.
Lt. KUNDUS, 10. Mai. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bei einem Truppenbesuch in Afghanistan die „sehr große Aufgabe“ des Abzugs der Bundeswehr gewürdigt.
Merkels erster Gang im Feldlager Kundus führt sie zum Ehrenhain, wo sie der Gefallenen des Einsatzes gedenkt. Sie forderte zudem die afghanische Regierung zu weiteren Reformen auf. Kabul reagierte unterkühlt auf den unangekündigten Besuch Merkels.
es. OBERTSHAUSEN. Noch in diesem Monat sollen auf dem Gelände des früheren Bundeswehr-Gerätehauptdepots in Obertshausen die Bauarbeiten für das größte ...
Nach dem Tod eines Soldaten des „Kommando Spezialkräfte“ (KSK) haben sich Politiker besorgt über die Sicherheit der Truppe in Afghanistan geäußert. Der verteidigungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Arnold, kritisierte die Geheimhaltung des KSK-Einsatzes.
Der erste Gefallene der Bundeswehr seit fast zwei Jahren führt vor Augen, dass die deutschen Streitkräfte am Hindukusch weiterhin in einem Krieg stehen. Daran ändert auch der angekündigte Abzug nichts.
sat. BERLIN, 5. Mai. Nach fast zwei Jahren ohne deutsche Verluste in Afghanistan ist am Samstag ein Bundeswehrsoldat im Kampfeinsatz getötet worden.
Zivilisten seien „nach bisherigen Erkenntnissen“ nicht zu Schaden gekommen. De Maizière dementierte eine Meldung der Taliban, nach der in der Provinz Kundus ...
Der im Norden Afghanistans getötete Bundeswehrsoldat gehörte der Eliteeinheit „Kommando Spezialkräfte“ an. Das bestätigte Verteidigungsminister De Maizière. Ein weiterer deutscher Soldat wurde beim Beschuss durch Aufständische verwundet.
Anstrengende Woche: Während der Wahlkampf bei Peer Steinbrück tiefe Spuren hinterlässt, reagiert Heidi Klum ganz pragmatisch auf Stress und verbannt alle Handys aus dem Haus. Für Kronprinzessin Letizia ist das alles zu viel - sie flüchtet ins Kloster.
In der Debatte um die Beschaffung bewaffneter, unbemannter Flugsysteme hat sich Außenminister Guido Westerwelle eingeschaltet. Er fordert, die Diskussion zu vertagen.
Im Norden Afghanistans wurde auf deutsche Isaf-Soldaten am Donnerstagmorgen ein Sprengstoffanschlag verübt. Der Vorfall ereignete sich westlich von Kundus. Ein Fahrzeug wurde leicht beschädigt.
Lt. BERLIN, 1. Mai. Der Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan läuft auf vollen Touren. Der deutsche Umschlagplatz im türkischen Trabzon an der Schwarzmeerküste ...
Die Vereinigten Staaten sind offenbar zur Lieferung von Kampfdrohnen an Deutschland bereit. Verteidigungsminister de Maizière sagte, er rechne im Mai mit einer Antwort Washingtons auf eine deutsche Anfrage.
Eckhard Münsterberg hat schon vielen Herren gedient und in vieler Herren Ländern gearbeitet. Er hat für sie gekämpft und geschossen. Sein Handwerk ist der Krieg. Münsterberg ist Söldner. Ein Söldner aus Deutschland.
In Mali beginnt an diesem Montag der Ausbildungseinsatz der Bundeswehr. In Berlin wies der verteidigungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Arnold, Befürchtungen zurück, das Land könne ein zweites Afghanistan werden.
pca. BERLIN, 28. April. Soldaten der Bundeswehr und Beamte der Polizei sollen in ihrer Freizeit und im Urlaub für private Sicherheitsfirmen gearbeitet haben.
Der Mitarbeiter des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr behandelt in vier faktengesättigten Kapiteln „Militärisches Denken und Kriegführung“, „Strukturen“, „Rüstung“ sowie „Alltag, Kriegserfahrungen, Motivationen“. Deutlich werden die chaotischen Befehls- und Zuständigkeitsstränge, ebenso die Vorbehalte und Egoismen einzelner Waffengattungen.
Dutzende Soldaten heuern in ihrer Freizeit bei Sicherheitsfirmen an: Sie schützen Handelsschiffe vor Piraten. Das ist verboten, aber die Bundeswehr schaut nicht so genau hin, und die Branche boomt.
Nach Recherchen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung arbeiten dutzende Bundeswehrsoldaten und Polizisten in ihrer Freizeit illegal für militärische Sicherheitsunternehmen in Kriegsgebieten. Verteidigungspolitiker äußern sich entsetzt.
ms. Frankfurt. Dutzende Bundeswehrsoldaten und Polizisten von Bund und Ländern arbeiten illegal für militärische Sicherheitsunternehmen.
ms. Frankfurt. Dutzende Bundeswehrsoldaten und Polizisten von Bund und Ländern arbeiten illegal für militärische Sicherheitsunternehmen.
Die Dreharbeiten zu einem Fernsehfilm über die „Spiegel“-Affäre von 1962 haben begonnen. Es geht dabei um dem Kampf zweier Männer, um Pressefreiheit und Staatsräson. Und um Lehren aus der Geschichte für heute.
Lt. BERLIN, 24. April. In der Debatte über die Nutzung bewaffneter Drohnen durch die Bundeswehr hat der katholische Militärbischof Franz-Josef Overbeck seine ...
Drohnentechnologie ist aus der militärischen Entwicklung nicht mehr wegzudenken. Es ist die militärische Technologie der Zukunft.
In einem Beitrag für die F.A.Z. hat sich der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Ausstattung der Bundeswehr mit Drohnen ausgesprochen. Die Zukunft der militärischen Luftfahrt sei unbemannt, schreibt Andreas Schockenhoff.
F.A.Z. FRANKFURT, 21. April. Der Befehlshaber des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr, Generalleutnant Rainer Glatz, hat sich dafür ausgesprochen, nach dem ...
Der frühere Vorsitzende des Nato-Militärausschusses Klaus Naumann lobt die gründliche Recherche von Gerhard P. Groß, der das operative Denken im deutschen Heer von Helmuth von Moltke bis Adolf Heusinger entzaubert hat.
Bewaffnete Drohnen werden nicht nur von den Amerikanern eingesetzt, sondern sollen auch bei der Bundeswehr genutzt werden - so will es der Verteidigungsminister. Doch vieles ist unklar - und eine Debatte im Bundestagswahlkampf kann die Regierung nicht gebrauchen.
Es klingt zunächst ganz wunderbar: Ein erster afghanischer Mitarbeiter der Bundeswehr, der wegen seiner Tätigkeit in Afghanistan bedroht wird, hat in dieser
Über die Anschaffung von Drohnen für die Bundeswehr ist eine lebhafte Debatte entbrannt. Dass wir damit die Entscheidung über Leben und Tod aber immer mehr an Maschinen abgeben, bleibt oft unerwähnt.
Verteidigungsminister de Maizière und Außenminister Westerwelle haben die Planungen der Bundesregierung für die Zeit nach dem Ende der Isaf-Mission vorgestellt. Deutsche Soldaten sollen nur noch ausbilden.