Bundeswehr-Tornado muss im Nordirak landen
Nach einer schiefgelaufenen Luftbetankung hat der Pilot nicht mehr genug Treibstoff, um zum deutschen Stützpunkt zurückzukehren – er muss am nächsten Flughafen landen.
Nach einer schiefgelaufenen Luftbetankung hat der Pilot nicht mehr genug Treibstoff, um zum deutschen Stützpunkt zurückzukehren – er muss am nächsten Flughafen landen.
Der Linken-Politker Jan van Aken würde gern die Bundeswehr-Soldaten im türkischen Incirlik besuchen, doch die türkischen Behörden verweigern ihm die Erlaubnis. Das müsse Konsequenzen haben, fordert er.
Die deutsche Marine erhält offenbar Verstärkung. Fünf neue Korvetten sollen sicherstellen, dass sie ihren Aufgaben auf den Meeren nachkommen kann. Nur die offizielle Entscheidung fehlt noch.
Trotz des Einsatzes der Bundeswehr am Hindukusch ist Afghanistan immer noch weit entfernt vom Frieden. Eine Ausstellung des Fotografen Daniel Pilar in Hannover zeigt auch, wie sich die afghanische Gesellschaft in dieser Zeit verändert hat.
Zukünftig werden deutsche Soldaten auch ihren Dienst an Bord von Awacs-Flugzeugen an der türkischen Grenze verrichten. Bestimmte Funktionen bleiben ihnen jedoch verwehrt.
Vor einigen Wochen wurde noch über den Abzug der Bundeswehr aus der Türkei diskutiert. Jetzt wird der Einsatz sogar ausgeweitet. Den Weg dafür hat eine Parlamentarier-Reise in der vergangenen Woche frei gemacht.
Bundeskanzlerin Merkel hat Mali weitere Unterstützung bei der Stabilisierung und Entwicklung des Landes zugesichert. Auch die aktuelle Flüchtlingskrise soll bei den weiteren Reisestationen thematisiert werden.
Wegen eines technischen Defekts können ausgerechnet die modernsten „Tornados“ der Bundeswehr vorerst nicht abheben. Darunter sind auch Flugzeuge, die für die Aufklärung gegen die Terrormiliz IS eingesetzt werden.
Es gibt keine Pflicht zur Entschädigung der Opfer des Luftangriffs nahe Kundus. Die Bundeswehr verteidigt dort das Recht.
Der Bundesgerichtshof hat Entschädigungsforderungen von Opfern des Luftangriffs in Kundus vom September 2009 abgelehnt. Der damalige Bundeswehroberst Klein habe nicht erkennen können, dass sich im Zielbereich Zivilisten befanden, so das Gericht.
Das Misstrauen gegen „Schlapphüte“ und „Schnüffler“ wollen Thomas Grumke und Rudolf van Hüllen abbauen und sich den historischen, rechtlichen und organisatorischen Grundlagen, den Veränderungen nach dem Kalten Krieg sowie der Zukunft des Verfassungsschutzes widmen.
Schweden steht kurz davor, die Wehrpflicht wieder einzuführen. Diesmal wohl auch für Frauen. Bundestagspolitiker halten davon wenig. Doch außerhalb des Parlaments gibt es Befürworter.
Die Nato plant, als Abschreckung gegenüber Russland, Kampftruppen in Osteuropa zu stationieren. Auch ein deutsches Bataillon soll ab 2017 im Einsatz sein. Verteidigungsministerin von der Leyen ist zuversichtlich, dass der Plan aufgeht.
Bundeswehreinsätze im Innern, doppelte Staatsbürgerschaft als Sicherheitsrisiko: Beim Kampf um mehr Sicherheit werden Menschen- und Bürgerrechte zur Disposition gestellt. Die offene Gesellschaft sägt an dem Ast, auf dem sie sitzt. Ein Gastbeitrag.
Noch vor wenigen Monaten hat die Verteidigungsministerin ihre neue Cyberkriegs-Abteilung der Bundeswehr vorgestellt: Jetzt wird über den ersten offensiven Einsatz in Afghanistan berichtet. Die Opposition fühlt sich hintergangen.
Tabubrüche braucht die AfD keine, um erfolgreich zu sein. Nach dem Erfolg in Berlin spricht sie von großen Zielen - und hat dabei die Bundestagswahl im Blick.
Das Innenministerium ist überzeugt: Polizei und Spezialeinheiten können Angriffe wie in Paris und Brüssel meistern. Das geht laut einem Bericht aus einer Stellungnahme des Ministeriums hervor.
Die Bundesregierung will bis zu 650 Soldaten zum Anti-Terror-Kampf ins Mittelmeer schicken. Sie sollen sich an der neuen Nato-Mission „Sea Guardian“ beteiligen.
15 Jahre nach „9/11“ ist Kundus abermals von den Taliban bedroht. Die Bundeswehr, für die die nordafghanische Stadt zum Schicksalsort wurde, hat nun wieder Berater an die Seite der Afghanen entsandt. Zu Besuch im Kriegsgebiet.
Wohin mit Asylbewerbern, die nicht in Deutschland bleiben dürfen? Der bayerische Innenminister findet: Auch eine Abschiebung in Länder wie Afghanistan dürfe kein Tabu mehr sein.
Nach der Armenier-Resolution des Bundestags hatte die türkische Regierung deutschen Abgeordneten einen Besuch von Bundeswehrsoldaten in der Türkei verweigert. Nun hat sie grünes Licht gegeben.
Lichterloh brennen mitten in der Nacht Polizeiautos und weitere Fahrzeuge. Die Feuerwehr hat einen Großeinsatz am Magdeburger Hauptbahnhof. Die Suche nach Brandstiftern läuft.
Der Protest gegen die Konfiszierung des Interviews, das Michel Friedman für die Deutsche Welle mit dem türkischen Minister Akif Kilic führte, wird lauter. Jetzt schaltet sich die Bundesregierung ein.
Nach dem Streit über das Besuchsverbot auf dem Luftwaffenstützpunkt in Incirlik, plant die Bundeswehr einem Bericht zufolge millionenschwere Investitionen auf dem türkischen Stützpunkt.
Das Sturmgewehr G36 von Heckler und Koch war so gut, wie es laut Bestellung sein sollte – eine Zukunft hat es trotzdem nicht. Das Verteidigungsministerium arbeitet längst an der Nachfolge.
Der Termin steht schon: Parlamentarier nehmen einen neuen Anlauf für ihre Reise zum Stützpunkt Incirlik. Dürfen sie diesmal einreisen? Die türkische Botschaft sendet versöhnliche Signale.
Ursula von der Leyen hält sich wacker als Verteidigungsministerin. Die Fehler machten ihre Vorgänger – auch das G36 hat die CDU-Frau geerbt.
Viel Staub im Regierungsviertel nach einer Meldung am Freitag – warum die Armenien-Resolution wieder für Aufruhr in Berlin sorgt.
Im Rechtsstreit um die Treffsicherheit des Sturmgewehrs G36 hat sich Heckler & Koch gegen das Verteidigungsministerium durchgesetzt. Das Landgericht Koblenz wies Schadenersatzforderungen der Bundeswehr zurück. Eine Schlappe für Ursula von der Leyen.
Sie wolle sich nicht unter Druck setzen lassen, hatte die Bundesregierung erklärt, als die Türkei Bedingungen für eine Aufhebung des Besuchsverbots im Bundeswehrstützpunkt Incirlik nannte. Nach einem Bericht will sie jetzt aber möglicherweise doch auf Erdogans Forderung eingehen.
Mit einem Ausbildungsprogramm für Syrer will die Bundeswehr einen Beitrag zur Integration leisten. Doch das Interesse daran ist geringer als gedacht.
Der Bundeswehr droht Gefahr aus den eigenen Reihen: Mehr als 20 aktive Soldaten wurden schon als Islamisten enttarnt. Einige haben sich dem IS angeschlossen. Ein Gesetz soll das Risiko verringern.
Die Verteidigungsministerin hält die aktuelle Diskussion um eine Rückkehr zur Wehrpflicht für falsch. Sie will sich jetzt darum bemühen, mehr Frauen und Menschen mit Migrationshintergrund in die Truppe zu holen.
Afghanistan, Syrien, Libyen - die Bilanz vieler Militäreinsätze der jüngsten Zeit ist nicht gerade positiv. Warum sollte es auch anders sein? Motive, Ziele und Einsatzkalküle der oftmals vielen Akteure kommen sich gegenseitig in die Quere. Doch was tun, weil wir uns nicht heraushalten können?
Die Bundeswehr erwägt offenbar eine Verlegung der in Incirlik stationierten Flugzeuge. Eine Verlängerung des Einsatzes dort hält ein Teil der Regierung für ausgeschlossen. Die Verteidigungsministerin sieht das anders.
Mit 5200 Brunnen will der Staat in Notsituationen die Wasserversorgung sichern. Doch die Bürger müssen beim neuen Zivilschutzkonzept der Regierung auch mitmachen. Wie man für den Notfall wirklich gewappnet sein kann.