Wenn ein Passagier in der Luft randaliert
Alkohol, Angst, Aggression: Regelmäßig kommt es vor, dass Fluggäste an Bord ausrasten. Wie gehen die Airlines damit um?
Alkohol, Angst, Aggression: Regelmäßig kommt es vor, dass Fluggäste an Bord ausrasten. Wie gehen die Airlines damit um?
Die Innenminister finden keine gemeinsame Linie bei der Steuerung der Migration – der Bundestagswahlkampf bestimmt das Treffen. Nancy Faeser kündigt an, die Grenzkontrollen über den März hinaus verlängern.
Die Innenministerin sieht die rückläufigen Asylzahlen als Ergebnis ihrer Politik. Sie hofft auf Zugeständnisse der Unions-Länder. Doch das wird im Wahlkampf kaum möglich sein.
Ein irakisch-kurdisches Netzwerk soll Flüchtlinge in unzulänglichen Schlauchbooten über den Ärmelkanal geschleust haben. Mehr als 500 Bundespolizisten waren im Einsatz.
Keine Nachricht ist die gute Nachricht: Alba verliert gegen Maccabi – doch es ist nur eine Basketball-Niederlage und keine Niederlage wegen antisemitscher Ausschreitungen.1500 Polizisten sorgen für Sicherheit.
Im Norden Deutschlands ist ein weiterer Zug mit einem umgestürzten Baum zusammengestoßen. Der Bahnverkehr ist vielerorts massiv beeinträchtigt, der Deutsche Wetterdienst warnt vor Sturmböen.
Wenn eine Frau von ihrer Familie zu einer Heirat im Ausland gezwungen werden soll, kann die Sicherheitskontrolle am Flughafen ihre letzte Chance auf Rettung sein.
An der baden-württembergischen Grenze zu Frankreich stoppt die Bundespolizei fast täglich unerlaubte Einreisen. Manche Probleme beginnen jedoch erst danach.
Russische Schiffe sind in der Ostsee immer präsenter. Jetzt reagiert die NATO mit einem neuen Marinekommando in Rostock. Es soll unter anderem Schiffsbewegungen und Auffälligkeiten sammeln und auswerten.
Es gibt wieder Kontrollen an der Grenze zu Frankreich. In Grenzregionen wie Saarbrücken stößt das auf wenig Zustimmung. Sie rufen ungute Erinnerungen wach.
Seit fast zwei Jahren hat Italien keinen Asylbewerber, für den es zuständig ist, zurückgenommen. Jetzt scheint der Druck aus Berlin zu wirken.
Schutzsuchende werden für Heimatreisen nach Afghanistan kritisiert. Doch von Urlaub kann im Reich der Taliban kaum die Rede sein. Zwei Betroffene berichten.
Die Polizei ist in Mannheim und in der Nähe von Karlsruhe und Worms mit einem Großaufgebot im Einsatz. Die Ermittlungen gegen die Verdächtigen laufen seit Januar.
Alle deutschen Landgrenzen werden nun kontrolliert. Verändert das Vorgehen den Charakter von Übergangsregionen im eigentlich offenen Schengenraum?
Einzelne Grenzabschnitte kontrolliert die Polizei schon seit Längerem. Doch nun müssen Reisende und Pendler überall an den deutschen Landesgrenzen damit rechnen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Im Schengen-Raum sind eigentlich nur an den Außengrenzen Kontrollen vorgesehen. Doch das ist inzwischen längst ausgehebelt. Seit Mitternacht kontrolliert Deutschland nun auch seine Grenzen im Westen.
Die vom Bundesinnenministerium angeordneten Grenzkontrollen beschäftigen die Wirtschaft. Verbände befürchten eine Kettenreaktion, wenn weitere EU-Staaten dem Beispiel der Bundesrepublik folgen.
Eigentlich sollen sie „letztes Mittel“ sein, doch verzeichnet die EU-Kommission schon mehr als 440 Mitteilungen über die Wiedereinführung von Kontrollen. Einspruch hat sie noch nie erhoben.
Die Ampel plant schnellere Migrationsverfahren, die Union bricht die Gespräch über Migration ab.
Die EU-Kommission äußert sich auffällig zurückhaltend zu den deutschen Plänen zu Grenzkontrollen und Zurückweisungen. Ein Nachbarstaat freut sich über die „gute Idee“. Aber nicht jedes Land sieht das so.
Die EU äußert sich eher defensiv zu den deutschen Plänen, Grenzkontrollen dauerhaft aufrechtzuerhalten. Vonseiten der Grünen gibt es Kritik für Merz' Vorschläge.
Innenministerin Faeser hat ein Modell vorgestellt, das bestehende Verfahren beschleunigen soll. Das geht nicht weit genug, findet die Opposition. Die Bundesregierung will die Pläne dennoch verfolgen – und gibt sich geeint.
Wie reagieren Deutschlands Nachbarstaaten auf die Debatte über Zurückweisungen? In Warschau und Prag hat sie bisher keine großen Wellen geschlagen. Österreichs Innenminister zieht jedoch eine klare Linie.
Kanzler Scholz sagt, schon jetzt lasse die Bundespolizei nicht jeden ins Land. Das stimmt. Aber Unions-Chef Merz will auf etwas anderes hinaus.
Die Kommunen sitzen bei den Gesprächen nicht mit am Tisch, verlangen aber Mitsprache und eine „Task Force“ zu Abschiebungen. Friedrich Merz stellt Vorbedingungen, und die AfD schmiedet Wahlkampf-Pläne.
Das Sicherheitspaket kommt. Mehr Zurückweisungen gibt es bereits.
Die Bundespolizei hat im ersten Halbjahr 2024 nach Angaben des Bundesinnenministeriums rund die Hälfte aller illegal eingereisten Menschen an den deutschen Grenzen zurückgewiesen. Im Vorjahr waren es 28 Prozent.
Sie sollen über 140 Menschen nach Deutschland und Westeuropa geschleust haben. Nun hat die Polizei Mitglieder einer mutmaßlichen Schleuserbande festgenommen.
Wann die Bundespolizei Migranten zurückschieben darf, hängt von verschiedenen Regeln ab – die sich zum Teil widersprechen.
Durch die Grenzkontrollen an der deutsch-schweizerischen Grenze steigt die Zahl der Verhaftungen und Zurückweisungen von Migranten. Das zeigt eine Statistik der Bundespolizei, die der F.A.Z. vorliegt.
Auf das Maßnahmenpaket der Ampel nach dem Anschlag in Solingen folgt überwiegend Kritik. Die Gewerkschaft der Polizei hatte sich mehr Befugnisse erhofft und die Grüne Jugend nennt das Paket „ein Armutszeugnis“.
Das Messerattentat von Solingen entfacht eine Asyldebatte. Die wichtigsten Fragen und Antworten auf einen Blick.
Markus Söder spricht sich im ARD-Sommerinterview für anlasslose Kontrollen auch in Fußgängerzonen aus. Im Hinblick auf die Landtagswahlen im Osten schließt er eine Koalition mit der AfD klar aus.
Nancy Faeser sollte als Ministerin die SPD in der inneren Sicherheit profilieren. Warum gelingt ihr das nicht recht? Ein Portät.
Trotz der Einführung neuer Scannertechnik gelten europaweit wieder strengere Regeln für Flüssigkeiten im Handgepäck von Flugpassagieren. Die neuen Geräte erscheinen noch nicht zuverlässig genug.
Die Zahl verhinderter Grenzübertritte gibt einen Hinweis auf die größte Gefahr für den sozialen Rechtsstaat. Wer behauptet, sie sei nur herbeigeredet, kennt die Wirklichkeit derer nicht, die täglich mit Einwanderung zu tun haben.