Ein Rembrandt, an den keiner glaubte
Die Sammlung des englischen Kaufmanns Edward Solly bildet den Grundstock der Berliner Gemäldegalerie. Vor 200 Jahren wurde sie vom preußischen Staat erworben. Daran erinnert jetzt eine Ausstellung.
Die Sammlung des englischen Kaufmanns Edward Solly bildet den Grundstock der Berliner Gemäldegalerie. Vor 200 Jahren wurde sie vom preußischen Staat erworben. Daran erinnert jetzt eine Ausstellung.
Die Bundesländer sind sauer auf Jens Spahn, weil sie weniger Impfstoff bekommen als erwartet. Das Gesundheitsministerium weist die Schuld zurück: Oft sei zu spät bestellt worden.
Tel Aviv ist inzwischen teurer als Paris, Singapur und Zürich. Berlin rutscht in dem weltweiten Ranking auf Platz 50 ab. Die teuerste deutsche Stadt ist Frankfurt.
Glucksende Koloraturen im knarzenden Haus zum lustigen Lachs: An der Berliner Staatsoper gelangt „Sleepless“ von Péter Eötvös nach Jon Fosse zur sängerisch und szenisch eindrucksvollen Uraufführung.
Rund zwei Monate nach der Abgeordnetenhauswahl in Berlin stellte SPD-Spitzenkandidatin Franziska Giffey den 147-seitigen Koalitionsvertrag vor, gemeinsam mit Bettina Jarasch von den Grünen und Klaus Lederer von der Partei Die Linke.
Auf zum nächsten Versuch, nach pleitenreichen Jahren Weltstadt wie New York oder London zu werden. Franziska Giffey legt die Latte hoch für ihre Koalition.
Im Senat kämpfen einige Republikaner für neue Sanktionen gegen die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2. Sie wollen Präsident Joe Biden die Möglichkeit nehmen, Ausnahmen zu erteilen. Doch Berlin versucht zu überzeugen.
SPD, Grüne und Linke haben ihren Koalitionsvertrag vorgestellt. Die SPD will endlich mehr bauen, die Grünen geben sich selbstbewusst – und die Linken machen eine Kampfansage an Franziska Giffey.
In Berlin wurde das KaDeWe aufwändig renoviert. Kann das Kaufhaus-Konzept heute noch funktionieren?
SPD, Grüne und Linke einigen sich in Berlin auf eine Fortführung ihres Regierungsbündnisses. In ihrem 150 Seiten langen Koalitionsvertrag tragen sie zusammen, wie Berlin zur „Zukunftshauptstadt“ werden soll.
Im Berliner Tierpark gab es am 1. Advent einen Vorgeschmack auf den Heiligen Abend. Dabei spielte auch die Pandemie erneut eine Rolle.
Ein neu auf den Auktionsmarkt kommender Max Beckmann steht an der Spitze der Offerte moderner und zeitgenössischer Kunst bei Grisebach in Berlin. Doch es gibt noch mehr zu entdecken.
Herrnhuter Sterne gehören zur Adventszeit wie Kranz und Kalender. In Sachsen werden sie noch immer in Handarbeit hergestellt – und sie stehen für eine lange Geschichte.
Doppeltes Spiel für Oldtimer-Fans: Eine neue Agentenserie setzt die Hauptstadt von vor 60 Jahren in Szene. Die Autos, die dort über den Ku'damm brausen, geben aber Rätsel auf.
Ein Bündnis aus Nichtregierungs-Organisationen hat am Sonntag vor dem Reichstag in Berlin 6000 Lichter für die Flüchtlinge, die an der belarussisch-polnischen Grenze ausharren, angezündet. Mit der Aktion soll die deutsche Poltik zum Handeln bewegt werden.
Berlin-Steglitz hält Heinrich von Treitschke die Treue, Stuttgart nicht: Was die Umbenennung von Straßennamen angeht, herrscht in Deutschland bunte Vielfalt. Wieso ist das so?
Nach langen und teils aufreibenden Verhandlungen steht der Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und Linken in Berlin. Franziska Giffey dürfte damit am 21. Dezember zur neuen Regierenden Bürgermeisterin gewählt werden.
Ein „Bündnis für Freiheit, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit“? SPD, Grüne und FDP überhöhen ihr Programm zu einem Großprojekt der ökonomischen Modernisierung. Wenn das mal gut geht.
Für ein langes Wochenende raus aus der Stadt und rein ins Grüne? Das will ein Berliner Start-up unkompliziert möglich machen: Dafür haben sie kleine Unterkünfte auf Rädern entworfen, die mitten in der Natur stehen.
Die Ampel eröffnet Ursula von der Leyen einen Weg zur zweiten Amtszeit als EU-Kommissionspräsidentin. Denn die Grünen haben zur CDU-Politikerin ein von Kooperation geprägtes Verhältnis.
Angesichts der zugespitzten Pandemielage sprechen sich Unternehmensvertreter für eine Impfpflicht aus. Sie befürchten eine wirtschaftliche Depression. Und sie fordern auch mehr Intelligenz in der Coronabekämpfung.
Gedenken an den 9. November +++ Impfskepsis in Europa +++ Geldentwertung
Reaktionär ehrenhalber: Der Kulturhistoriker Wolfgang Schivelbusch lässt sich in einem neuen Buch zu seiner intellektuellen Biographie befragen.
Der Elektroautohersteller hat einen Antrag auf staatliche Förderung zurückgezogen. An den Plänen für eine Batterie- und Recyclingfabrik in Grünheide hält Tesla aber offenbar fest.
Vor der Pandemie kamen 400.000 Besucher zur Grünen Woche in Berlin. Die letzte Ausgabe der Landwirtschaftsmesse fand im vergangenen Jahr statt. Im kommenden Jahr wird sie wegen hoher Corona-Fallzahlen ausfallen.
Die Frankfurter CDU war einst mächtig, inzwischen irrt sie ziellos herum. Im März 2022 wird ein neuer Vorsitz gewählt. Wie eine Partei alle Chancen verspielt hat.
Die Grünen bekommen ihr erhofftes Super-Ministerium für Wirtschaft und Klimaschutz. Das hat einige Umbauten zur Folge. Wer künftig unter welchem Dach arbeiten könnte – ein erster Überblick.
Der Weltgeist weilt im Silicon Valley: Hans Ulrich Gumbrecht gibt Auskunft über die Provinz, elektronische Kommunikation und das eigene Leben.
Monika Grütters geht, die Grünen bekommen das Amt der Kulturstaatsministerin. Was bedeutet das für die deutsche Kulturpolitik? Und was sagt der Koalitionsvertrag zum Humboldt-Forum?
Die Beute bei den Grünen ist nun aufgeteilt: Cem Özdemir kann sich gegen Anton Hofreiter durchsetzen, der für den linken Flügel angetreten war. Habeck soll Vizekanzler werden, Baerbock die nächste Außenministerin.
Polen will Berlin und Brüssel über die Gefahr aus Minsk und Moskau wachrütteln. Bei Kanzlerin Merkel trifft Morawiecki auf Verständnis. Sie droht Lukaschenko und Putin mit weiteren Sanktionen.
Mit dem Craftbrauer Michael Lembke sprechen wir in Berlin über den Trend zum Hellen und die Zukunft des Energiefressers „Bier“. Wie nachhaltig wird es in Zukunft produziert werden können?
Die Koalitionsvereinbarung der Ampel soll den Ausbau der Windkraft forcieren. Aber das bringt Schwierigkeiten mit sich. Anders als bisher soll der Tod mancher Vögel in Kauf genommen werden. Zudem muss die CDU mitziehen.
Der Leiter des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler, hat Vorwürfe gegen Ärzteverbände erhoben. Diese verhinderten, dass auch Apotheker oder Tierärzte impfen dürften und bremsten so aus Eigennutz die Impfkampagne.
Das Staatsballett Berlin setzt den „Nussknacker” ab – weil die Darstellung der Chinesen und Orientalen darin rassistisch sei. Für wie dämlich hält man das Publikum?
Wochenlang drang nichts nach außen. Nun versprechen die Koalitionäre Großes – und sie verraten, dass es auch mal lauter wurde in den Verhandlungen.