Fashion Week ohne Premium
Die Berliner Premium Group zieht ihre Modemessen aus Frankfurt ab. Dennoch gibt es Überlegungen, auch am Main eine Fashion Week zu behalten. Die soll ganzheitlich ausgerichtet sein.
Die Berliner Premium Group zieht ihre Modemessen aus Frankfurt ab. Dennoch gibt es Überlegungen, auch am Main eine Fashion Week zu behalten. Die soll ganzheitlich ausgerichtet sein.
Digitale Fegefeuer: In der Berliner Akademie der Künste widmet sich die Transmediale den Auswüchsen des Digitalkapitalismus. Sie stellt die richtigen Fragen, auf die noch niemand eine Antwort hat.
In Polen und dem Baltikum wächst der Unmut über Berlins Zurückhaltung im Ukraine-Konflikt. Sie fürchten auch um die eigene Sicherheit. Warschau warnt vor „bis zu einer Million“ ukrainischen Flüchtlingen im Kriegsfall.
Eigentlich sollte die Ökostrom-Umlage erst Anfang 2023 wegfallen. Doch Bundesfinanzminister Lindner stellt in Aussicht, dass es im Sommer 2022 schon soweit sein könnte. Ähnlich hatte sich Wirtschaftsminister Habeck geäußert.
Mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu knapp 130 Stundenkilometern ist Sturmtief „Nadia“ über Teile Norddeutschlands hinweggefegt. In Brandenburg ist ein Fußgänger ums Leben gekommen.
Corona ist anstrengend genug. Doch wenn man erst mal beweisen muss, es auch gehabt zu haben, wird es richtig kompliziert. Erst recht in Berlin. Ein Erfahrungsbericht.
Der ehemalige Vorsitzende der Werteunion will sich auf Vorschlag der AfD für das Amt des Bundespräsidenten bewerben. Nun hat er seine weiteren Pläne bekannt gegeben.
Zuhören, lostanzen: Acht Jahre nach dem Erfolgsalbum „Songs of Gastarbeiter“ von Imran Ayata und Bülent Kullukcu gibt es jetzt die großartige Fortsetzung.
Wenn die eigene Geschichte niemals wahr sein kann: In seinem neuen Roman „Der Erinnerungsfälscher“ erzählt Abbas Khider von der Reise eines Geflüchteten aus Berlin ans Sterbebett seiner Mutter nach Bagdad.
Der Wirtschaftsminister will wegen der Ukraine-Krise den Bau von Terminals für Flüssiggas an der deutschen Küste fördern. Den Klimaschutz stellt der Grüne dafür hintenan.
Nach dem Amoklauf in Heidelberg ist zurzeit noch vieles unklar, doch die Studierenden sehnen sich nach Normalität. Metalldetektoren, wie sie an Eingängen zu amerikanischen Schulen stehen, wollen sie hier nicht haben.
Nahe der KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen in Brandenburg soll eine Straße nach einer Frau benannt werden, die dort nach dem Krieg von den Sowjets inhaftiert wurde. Kirchen und Zentralrat der Juden protestieren.
Die estnische Außenministerin Eva-Maria Liimets warnt im Interview mit der F.A.Z.: Die Ukraine brauche Hilfe zur Selbstverteidigung – auch Waffen. Für Deutschland findet sie trotzdem lobende Worte.
Fehler bei der Genehmigung der Corona-Boni hat der scheidende Grünen-Schatzmeister Marc Urbatsch eingestanden. Kritik daran sei nachvollziehbar und berechtigt, sagte er auf dem Online-Parteitag.
Der Schauspieler Michael Degen ist dem NS-Terror in Berliner Verstecken entkommen. Jahrzehntelang konnte er darüber nicht sprechen: Was ihn am Leben hielt – und ihn heute mehr denn je sorgenvoll in die Zukunft blicken lässt.
Das Robert-Koch-Institut (RKI) registriert 189.166 Neuinfektionen. Weitere 182 Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus. Experten gehen jedoch vor einer Untererfassung aus.
Eigentlich wollte die frühere CDU-Bundestagsabgeordnete keiner neuen Partei beitreten. Offenbar hat sie sich aber anders entschieden. Meuthen prophezeit der AfD derweil politische Erfolglosigkeit.
Michael Degen hat mit den großen Regisseuren seiner Zeit gearbeitet und gehört zu den Lieblingsschauspielern der Deutschen. Der Holocaust-Überlebende, der erst spät davon erzählen konnte, lässt die Vergangenheit bis heute nicht los.
Das Wirtschaftsministerium korrigiert frühere Angaben. Die Einstellung der Förderprogramme betreffe vor allem Unternehmen.
Das BMBF fördert den Ausbau einer medizinischen Forschungsdatenstruktur mit weiteren 200 Millionen Euro.
Die Holocaust-Überlebende Inge Auerbacher hat in Berlin Blumen vor einem Haus niedergelegt, in dem einst ihre Freundin Ruth Nelly Abraham wohnte. Die beiden hatten sich im KZ Theresienstadt kennen gelernt. Auerbacher sprach am Vortag zum Holocaust-Gedenktag in Bundestag.
Es war ein spektakulärer Juwelendiebstahl: Vor mehr als zwei Jahren wurde das Grüne Gewölbe ausgeraubt. Nun sind sechs Männer angeklagt. Vieles an dem Fall ist kaum zu fassen.
In den Städten steigen die Immobilienpreise, aber der Platz bleibt begrenzt. Oft verkleinert sich die Wohnungsgröße, während die Appartementhäuser wachsen.
Deutschland stehe in der Pandemie gut da, sagt der Bundesgesundheitsminister. Ziel sei es durch die Welle „mit so wenigen schweren Verläufen und Todesfällen wie möglich“ zu kommen.
Was er an Schuldzuweisungen an Deutschland aus Kiew höre, schlage „dem Fass den Boden aus“, sagt der frühere Bundeskanzler Schröder. Er wirbt für Verständnis Russland gegenüber.
Omikron-Beschlüsse der MPK +++ Historiker als Platzhirsche +++ Missbrauch im Erzbistum München +++ Debatte über EU-Taxonomie +++ Geldpolitik +++ Nach Papier zu Homosexualität +++ Gastbeitrag Wolfgang Reinhard
Der Verkauf des deutschen Waferlieferanten Siltronic an den taiwanischen Konkurrenten Globalwafers steht auf der Kippe. Globalwafers-Chefin schickt nun deutliche Worte nach Berlin.
2023 finden die Special Olympics in Berlin statt: Im Vorfeld dienen 170 Städte als Gastgeber für die ausländischen Teams. Frankfurt soll die größte Delegation in der Vorbereitung unterstützen.
Inge Auerbacher hat den Holocaust überlebt, sie gehört zu den wenigen und kann davon berichten, auch heute noch, mit 87 Jahren.
Der fünfte Test binnen kurzer Zeit droht laut einem Sprecher des Auswärtigen Amtes „auf unverantwortliche Weise“ die Spannungen in der Region zu verschärfen.
Der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz wirft dem Bundeskanzler Führungsschwäche vor. Ihm springt die Außenministerin bei: Die Lieferung von Helmen an die Ukraine sei keine Symbolhandlung.
Was macht neue Musik, wenn ihre Materialdiskussionen keine Maus mehr hinterm Ofen hervorlocken? Sie lädt liebevoll zum Spiel ein. Das war beim Festival Ultraschall Berlin zu beobachten.
Wer Ausstellungen zur Kollektivsache macht, zerstört den Schutzraum der Kunst und setzt sie politischer Einflussnahme aus. Das zeigt die Debatte um die kommende Documenta.