„Containern“ soll nicht mehr bestraft werden
Weggeworfene Lebensmittel sollen in Zukunft straflos aus Containern oder Mülltonnen von Supermärkten geholt werden dürfen. Die meisten Abfälle aber fallen in Privathaushalten an.
Weggeworfene Lebensmittel sollen in Zukunft straflos aus Containern oder Mülltonnen von Supermärkten geholt werden dürfen. Die meisten Abfälle aber fallen in Privathaushalten an.
Wer im Auto zur Arbeit fährt, verliert in den Stoßzeiten zuweilen mehr als eine Arbeitswoche im Jahr. Verkehrsdaten zeigen, in welchen Großstädten die Situation am schlimmsten ist.
Der Widerstand der ukrainischen Soldaten in Soledar verschaffe der ganzen Armee Zeit, sagt der Staatschef. „Die Schlacht um den Donbass dauert an.“ Die Nacht im Überblick.
„Elias“ ist das letzte Oratorium von Felix Mendelssohn Bartholdy. Der Bariton Christian Gerhaher liebt die Titelpartie und die zerrissene Figur des radikalen Propheten.
Der bekannte israelische Journalist und Historiker Tom Segev schreibt Zeitgeschichte - am Beispiel der eigenen Familie.
Bollwerk gegen alles Autoritäre oder kriminalitätsbelasteter Ort? Wie die Aufstellung öffentlicher Toiletten dann doch keinen Frieden im Ringen um das Herz Kreuzbergs brachte.
Nach den Ausschreitungen an Silvester fragten sich nicht wenige, ob Berlin ein Irrenhaus sei. Jetzt will die CSU der Hauptstadt auch noch die Mittel kürzen: Geht’s noch?
Nach der Berliner Silvesternacht laufen 49 Verfahren wegen Attacken auf Polizisten und 53 wegen Angriffen auf Feuerwehrleute. Es ist mit monatelangen Ermittlungen zu rechnen.
Die überlebenden Fische nach dem Zerbersten des Riesen-Aquariums Aquadom haben sich im Zoo Berlin gut erholt. Neun der 200 geretteten Tiere sind verendet. Es hatten sich 1500 Fische im Aquarium befunden.
Außenministerin Baerbock hat den iranischen Botschafter einbestellen lassen. „Unmissverständlich“ solle klar gemacht werden, dass die Repressionen nicht ohne Folgen blieben.
756 Tatverdächtige, 2700 Strafanzeigen: Die Proteste der „Letzten Generation“ beschäftigen die Berliner Polizei. Die Grenze zum Extremismus hält die Innenministerin aber nicht für überschritten.
Eine Delegation aus Bundestagsabgeordneten der FDP möchte sich mit der taiwanischen Präsidentin Tsai Ing-wen treffen. Peking beklagt einen Verstoß gegen das Ein-China-Prinzip.
Identifikation mit dem Aggressor als Grundgefühl: Wie Alexander Gauland die AfD auf antiwestlichen Kurs brachte.
Bei den Silvesterkrawallen in Berlin sollen weniger Personen als bekannt nach reinen Böllerattacken auf Sicherheitskräfte festgenommen worden sein. Die anderen Festnahmen seien wegen anderer Delikte erfolgt.
+++ Auswahl an Zuschriften zu den Ausschreitungen an Silvester +++
Der Gaspreis ist zuletzt deutlich gefallen. Damit sinkt auch der staatliche Unterstützungsbedarf. Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm spricht von einem hohen einstelligen Milliardenbetrag.
Die „weiße, pulvrige Substanz“ ist nach ersten Erkenntnissen nicht gefährlich, hat jedoch extreme Glätte verursacht, wie die Polizei mitteilte. Der 50 Kilometer lange Abschnitt der A7 müsse nun von Fachfirmen gereinigt werden.
Bundesfamilienministerin Lisa Paus erwartet Akzeptanz der Unternehmen für die Partnerfreistellung – trotz bisheriger Ablehnung durch Arbeitgeberverbände.
Der „Tagesspiegel“ berichtet, dass Lindner eine Video-Rede für eine Bank gehalten habe, die seinen Hauskauf finanziere. Nun prüfe die Staatsanwaltschaft die Aufhebung von Lindners Abgeordneten-Immunität.
Nach so einem Silvester hätte sich die CSU früher mit Wollust in die Migrationsdebatte geschmissen. Bei ihrer Klausur aber findet sie einen anderen Dreh – aus gutem Grund.
Wo ist der einfahrende Zug besonders voll? Diese Frage will die Bahn per App und über spezielle Anzeigen am Bahnsteig beantworten. In den nächsten Monaten soll das Angebot ausgeweitet werden.
Zwei Feuerwehr-Rüstfahrzeuge, Stromgeneratoren, Bauheizungen und frostsichere Trinkwassertanks: Nach einer Spendenaktion konnte die Schriftstellervereinigung PEN Berlin Hilfsgüter nach Charkiw bringen.
Deutsche Klimaaktivisten haben sich das An-die-Straße-Kleben von britischen Gruppen wie „Extinction Rebellion“ abgeschaut. Ausgerechnet die zweifeln am Nutzen und wollen sich ändern.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Kollisionserkennung im öffentlichen Raum.
Die Einreise in die Volksrepublik ist seit heute ohne Quarantäne möglich. Doch für Reisende aus und nach Hongkong gelten noch tägliche Höchstzahlen, die sich als viel zu niedrig erweisen. Die Reisewelle zum Neujahrsfest dürfte noch mehr Corona-Infektionen bringen.
Nicht das Internet ist schuld an der Misere von Karstadt und Kaufhof. Sondern der Wandel der Gesellschaft. Ein Nachruf.
Einsatzkräfte berichten von deutlich mehr Attacken, Pöbeleien und einer stark gesunkenen Hemmschwelle in der Bevölkerung. Doch Forscher warnen vor Verallgemeinerungen.
Mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fuhr ein 46-Jähriger in einem Porsche durch Berlin, weil er sein Auto „mal austesten“ wollte. Die Polizei beschlagnahmte Führerschein und Porsche des Fahrers – der sein siebenjähriges Kind dabei hatte.
Das Bundesaußenministerium entsorgt die Erinnerung an den früheren Reichskanzler. Dabei könnten drei der herausragenden Fähigkeiten Bismarcks auch in der Außenpolitik der Gegenwart nützlich sein. Eine Replik auf Eckart Conze.
Dollar als Leitwährung +++ Interview mit Daniel Günther +++ Umbenennung des Bismarck-Zimmers +++ deutsche Kolonialpolitik +++ Beitrag von Eckart Conze
Bis Ende März sollen die deutschen Panzer übergeben werden. Russland bezeichnet die Entscheidung als „Schritt zur Konflikteskalation“.
Die Polizei in Berlin hat einen 34-Jährigen festgenommen. Er wird verdächtigt, seine Nachbarin getötet zu haben. Auch ein Mann wurde bei der Tat schwer verletzt.
Ministerin Lambrecht wollte noch vor wenigen Tagen nichts davon wissen: Nun liefert Berlin doch deutsche Schützenpanzer an Kiew. Einigen ist das noch zu wenig.
Der Westen sollte endlich tun, was er dauernd sagt: Der Ukraine die Waffen liefern, die sie im Kampf um ihre Existenz braucht.
Daniel Barenboim hat dreißig Jahre lang die Berliner Staatsoper an der künstlerischen Weltspitze gehalten und ihr die finanzielle Gunst der Kulturpolitik gewonnen. Nun tritt er zurück. Wer immer ihm nachfolgt, wird es schwer haben.
Daniel Barenboim tritt als Generalmusikdirektor der Berliner Staatsoper zurück. Er wahrt mit dem Entschluss seine Souveränität. Für die Kulturlandschaft Berlins ist das eine große Erschütterung.