Der Kanzler marschiert
Die Entscheidung, den Leopard zu liefern, ist richtig. Denn in der Ukraine wird auch die Sicherheit Deutschlands verteidigt.
Die Entscheidung, den Leopard zu liefern, ist richtig. Denn in der Ukraine wird auch die Sicherheit Deutschlands verteidigt.
Sie stellen 20 Prozent der Bevölkerung, sind aber kaum an führender Stelle vertreten: Der Bund will, dass mehr Ostdeutsche in verantwortungsvolle Positionen kommen – allerdings soll es ohne Quote gehen.
Kiew argumentiert, das Land brauche Hunderte Panzer schwerer Bauart, um den Angriff Russlands wirksam abwehren zu können. Deutschland will vorerst 14 Leopard-Panzer liefern. Was haben die anderen Länder zugesagt? Ein Überblick.
Der deutsche Kanzler verteidigt das späte „Ja“ für eine Kampfpanzerlieferung an die Ukraine. Und er sucht Kritiker zu beruhigen, die Angst vor einer Eskalation haben.
Der US-Psychologe hatte die Idee gehabt, Vorschulkindern über das Fernsehen Buchstaben und Zahlen beizubringen. 1969 schuf er gemeinsam mit Joan Ganz Cooney schließlich die „Sesame Street“.
Der Ifo-Geschäftsklimaindex legt zum vierten Mal in Folge zu. Die Wirtschaft starte zuversichtlicher ins neue Jahr, sagen die Ökonomen. Unzufriedener waren die Unternehmen aber zuletzt mit dem laufenden Geschäft.
Der ukrainische Präsident verteidigt die Entlassung mehrerer Vize-Minister und Gouverneure. Nach der Debatte um Panzer rückt auch die Forderung nach Kampfflugzeugen in den Fokus. Der Überblick.
Hunderte Flüge fallen aus, zehntausende Passagiere sind betroffen: Der Warnstreik der Gewerkschaft Verdi am Hauptstadtflughafen ist einer der folgenreichsten seit Jahren.
Vom drohenden Parteiausschluss lässt sich Hans-Georg Maaßen nicht einschüchtern. Der frühere Verfassungsschutzpräsident füge der Glaubwürdigkeit der CDU schweren Schaden zu, sagt Parteivize Andreas Jung.
In Washington ist laut Berichten mehrerer US-Medien die Entscheidung zur Kampfpanzerlieferung gefallen. Die Ukraine sieht das als einen Erfolg von Kanzler Olaf Scholz – und dankt für den „Panzer-Doppelwumms“.
Der ukrainische Präsident reagiert zurückhaltend auf die angekündigte Zusage von Leopard-Kampfpanzern. Er danke aber „jedem Einzelnen“, der die Ukraine unterstütze. Der Vorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbandes äußert Sorgen.
Polen hat seinen Antrag, Leopard-Panzer in die Ukraine zu liefern, mit Kritik an Deutschland kombiniert. Die Bundesregierung wolle der Ukraine nicht helfen, sich zu verteidigen.
In Berlin heißt es, Scholz habe sich entscheiden. Deutschland liefert Panzer, andere Länder sollen mitziehen. Vermutlich sogar die Vereinigten Staaten.
Unterschiedliche Altersgrenzen beim Wählen verwirren laut einer Studie einige Jugendliche. Das befördere zudem die soziale Ungleichheit bei der politischen Teilhabe.
Volker Heises filmische Chronik „Berlin 1933“ ist ein zwiespältiges Erlebnis: Sie kombiniert starke Stimmen von Zeitzeugen mit schwachen, allzu beliebigen Bildern.
Generalsekretär Czaja lässt „Parteiordnungsmaßnahmen bis hin zum Parteiausschluss“ prüfen. Zuvor stellte die stellvertretende CDU-Vorsitzende Prien einen Antrag auf Ausschluss von Hans-Georg Maaßen in Aussicht.
Der polnische Verteidigungsminister hat in Berlin offiziell die Erlaubnis zur Weitergabe von Leopard-Panzern an die Ukraine beantragt. Die Bundesregierung will schnell über eine Ausfuhrgenehmigung entscheiden.
Die Bundesregierung wird schwer darum herumkommen, Leopard-Panzer freizugeben und zu liefern. Verantwortlich für das erste ernsthafte Zerwürfnis des Westens wegen Russlands Krieg ist aber nicht nur Berlin.
Die OSZE kündigt an, keine internationalen Beobachter zur Berliner Wiederholungswahl am 12. Februar zu schicken. Die Regierende Bürgermeisterin Giffey sieht das als Bestätigung für den „guten Stand“ der Vorbereitung.
Entgegen einem Medienbericht will die Post nicht aus dem sogenannten Universaldienst aussteigen. Beobachter warten im Weiteren auf die Eckpunkte für eine Reform des Postgesetzes.
Liberaler Salon einer nationalistischen Geschichtspolitik: Polens Pilecki-Institut feierte in Berlin seinen Durchbruch. Heute werden hier Zeugnisse geflüchteter Ukrainerinnen über russische Kriegsverbrechen gesammelt. Ein Gastbeitrag.
Der Plenarsaal im Deutschen Bundestag erinnert an einen Hörsaal, sagen manche. Und die Regierung sitzt rechts vom imaginären Thron. Sitzordnungen und ihre Auswirkungen auf die parlamentarische Praxis.
NATO-Generalsekretär Stoltenberg lobt den deutschen Beitrag für die Ukraine. Und Pistorius ermuntert nach dem Treffen in Berlin die Leopard-Partnerstaaten, mit der Ausbildung an dem Kampfpanzer zu beginnen.
Am späten Montagabend bricht in einer Kamener Einrichtung für Menschen mit Behinderung ein Feuer aus. Zwei Menschen kommen ums Leben, eine dritte Person kann reanimiert werden. Die Ursache für den Brand ist noch unklar.
Deutschland hat seine Klimaziele in den vergangenen Jahren mehrfach verfehlt. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland will die Ampel-Koalition nun gerichtlich zu härteren Maßnahmen zwingen.
Seit vielen Jahren zeichnen Achim Greser und Heribert Lenz für die F.A.Z. Für eine Putin-Karikatur erhalten sie nun zum wiederholten Male den Karikaturenpreis der deutschen Zeitungen.
Solange die Betreibermodelle und die Finanzierung nicht stehen, sind Berlins Energieträume so flüchtig wie der Wasserstoff selbst.
SPD-Chef Klingbeil: Keine rote Linien. Kreml kritisiert Außenministerin Baerbock
Berlins zögerliche Ukraine-Politik stößt im Königreich zunehmend auf Unverständnis. Abgeordnete wandten sich jetzt direkt an den Bundesverteidigungsminister.
Berlin und Paris wollen den Wasserstofftransport durch die EU vorantreiben. Selbst beim heiklen Thema Kernkraft gab es eine Annäherung. Hürden gibt es aber nach wie vor an anderer Stelle.
Beim Treffen der EU-Außenminister wird weiter über die deutsche Haltung zu Panzerlieferungen gerätselt. Das ist nicht der einzige Punkt bei dem Berlin allein steht.
Die Gewerkschaft Verdi kündigt für Mittwoch Streiks am Berliner Flughafen an. Der Betreiber BER rechnet nun damit, dass die regulären Passagierflüge ausfallen.
Milch ist knapp und teuer geworden. Es mangelt auch an Fetten. Krankheiten breiten sich aus und die Kinder leiden nun schon seit fünf Jahren an Unterernährung. Aus der Frankfurter Zeitung vom 23. Januar 1923.
Einsparungen bei den hiesigen Flaggschiffmarken Bild und Welt, Ausbau in Amerika: Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner spricht über große Pläne, kleine Korrekturen und Drogentests bei der Einstellung.
Selbstironie schlägt plakative Belehrung: Berlins „Ultraschall“-Festival für neue Musik beschreibt die Gefahren ästhetischer Überbietung und die Mittel dagegen.
Sie sind die erfolgreichste Boyband der Welt. Nun hat BTS aus Südkorea sogar einen Pop-Up-Store in Berlin. Wen verschlägt es dorthin? Ein Besuch.